23.02.2015 von Kommentare: 11

Durch Bloggen Geld verdienen: Wie ich es mache und 5 Möglichkeiten, wie du es auch kannst

Einnahmequellen für Blogger

Regelmäßig Bloggen ist ja schön und gut, aber was hab ich davon!?

Mir einen Namen als Experte machen ist nett, aber wie profitiere ich dadurch!?

Die wenigsten, nennen wir sie jetzt mal „professionellen“ Blogger betreiben ihren Blog nur um des Schreibens Willen, sondern verfolgen damit persönliche und auch wirtschaftliche Ziele im Sinne des Geldverdienens.

Für die einen geht es darum, durch guten Content auf sich aufmerksam zu machen und neue Kunden für ihre Produkte und Dienstleistungen zu werben. Andere wiederum nutzen ihren Content als Werbeträger, um Produkte Dritter zu verkaufen, und wiederum andere monetarisieren ihren Content selbst.

Dabei stehen uns diverse Möglichkeiten zur Verfügung, aus denen wir frei wählen und uns für die lukrativste Variante entscheiden können. Zu den meistgenutzten (und gewinnbringendsten) Umsatzquellen gehören…

 

Möglichkeiten, um als Blogger Geld zu verdienen

Als Blogger hast du diverse Möglichkeiten um Geld zu verdienen, wobei es im Einzelfall immer davon abhängig ist, wie groß dein Blog ist bzw. wie klein die Nische und welche Variante du auch persönlich bevorzugst.

Neben Google AdSense, Amazon- und anderen Affiliate-Programmen, die meist als erste Anlaufstelle zur Monetarisierung eines Blogs dienen, bieten sich für Blogger weitere, lukrativere Einnahmequellen an:

  1. Direktmarketing

    Direktmarketing bedeutet, dass wir Werbeflächen in unserem Blog direkt an den Werbetreibenden vermieten und nicht etwa über einen Vermittler gehen. Ein Vorteil ist der meist deutlich höhere Umsatz als durch entsprechende AdSense-Anzeigen, die Schwierigkeit hingegen ist die Akquisition geeigneter Werbepartner. Viele Blogger tun sich außerdem schwer mit der Werteinschätzung ihres eigenen Blogs, dabei gibt es hierfür einen sehr einfachen Ansatz:
    Nutze den Google Keyword Planer um herauszufinden, wie viel Werbetreibende für deine Haupt-Keywords bereit sind auszugeben. Der durchschnittliche CPC ist dabei die entscheidende Kenngröße. Verwende dann eine Zeit lang Google AdSense an der Stelle, wo du später deine Werbefläche platzieren willst um Daten zur Klickrate zu generieren. Im Anschluss kannst du die durchschnittliche Anzahl an Klicks mit dem CPC der Hauptkeywords multiplizieren und erhältst einen potenziellen Umsatzwert, sprich Preis, für deine Werbeanzeigen.
    Sofern du Direktmarketing für deinen Blog nutzen willst empfehle ich dir, ein PDF mit Mediadaten und eine entsprechende „Hier werben“-Seite aufzusetzen. Durch ersteres hast du alle wichtigen Infos für Anfragen stets zur Hand und durch letzteres zeigst du gleichzeitig, dass du offen bist für Anfragen.

  2. Bezahlte Blog-/Schreibaufträge

    Bezahlte Auftrage eignen sich hervorragend für all jene von uns, die Zeit übrig haben um zu Schreiben und gleichzeitig ihre Schreibkompetenz bereits unter Beweis stellen konnten.

    Zur Akquisition würde ich in diesem Fall nicht unbedingt zu Content-Plattformen wie textbroker oder content.de raten, sondern eher zu bezahlten Gastbeiträgen in großen Blogs. Immer mehr Unternehmen erkennen das Potenzial von Corporate Blogs und sind bereit, entsprechende Summen in hochwertigen Content zu investieren. Sei dir also nicht zu schade, Gastbeiträge die du prinzipiell auch kostenlos bzw. im Tausch für einen wertvollen Backlink schreiben würdest, vergüten zu lassen. Während wir Blogger untereinander zwar eher selten für einen Gastbeitrag bezahlen, so ist es bei (ernsthaft betriebenen) Corporate Blogs durchaus üblich.
    Ich selbst habe für größere Blogs schon sowohl bezahlte als auch unbezahlte Gastbeiträge geschrieben. Warum? Weil in manchen Fällen der Blogbetreiber auf mich zukam (woraus in der Regel ein bezahlter Auftrag entsteht) und in anderen ich einen Gastbeitrag gepitcht habe, um meinen Namen weiter zu verbreiten.
    Daniela Sprung hat in diesem Zusammenhang 5 Tipps für mehr Traffic und Reichweite durch Gastbeiträge aus ihrer eigenen Erfahrung zusammengefasst und die Kehrseite aus Unternehmenssicht beschreibt Andreas Quinkert sehr schön ;-)

  3. Paid Content

    Die Monetarisierung von Bloginhalten interessiert mich persönlich sehr, da uns Bloggern dadurch quasi kein Mehraufwand entsteht (außer der Produktion von immer hochwertigerem Content) und wir gleichzeitig Informationen darüber sammeln können, welche Inhalte bei unseren Leser wie gut ankommen.

    Wie meine Blogparade zum Thema Paid Content gezeigt hat, wäre die Bereitschaft, für hochwertige Inhalte zu bezahlen, prinzipiell vorhanden, nur ist die Einschätzung über die Qualität ebenjener einfacher gesagt als getan. Es müsste also im Idealfall neben einer „Qualitätsgarantie“ auch eine Money-Back-Option geben.

    Ich selbst werde in naher Zukunft mal LaterPay ausprobieren, die ein solches Bezahlsystem quasi speziell für Blogger, aber auch im Sinne des Lesers, entwickelt haben. Mit nur zwei Klicks können Leser Bloginhalte freischalten, bezahlen aber erst, wenn ihre „LaterPay -Ausgaben“ insgesamt fünf Euro erreicht haben.

    Keine Sorge, für die Beiträge hier wird vorerst niemand bezahlen müssen, vielmehr möchte ich testen, ob sich „Zusatzinfos“ verkaufen lassen. Also beispielsweile fünf weitere Tipps, wie du als Blogger Geld verdienen kannst.

  4. Kostenpflichtige Publikationen

    In eine ähnliche Richtung wie Paid Content geht das Angebot kostenpflichtiger Online-Publikationen. Der „affenblogger“ Vladislav Melnik hat beispielsweise ein Ebook geschrieben, dass er über seinen Blog (und ebenfalls Partnerprogramme) vertreibt, Sandra Holze nutzt ihren Blog, um Teilnehmer für ihre Webinare zu finden und auch andere Blogger – oder müssen wir an dieser Stelle nicht langsam mal von Online-Unternehmern sprechen? – wie Bjoern Tantau oder Andreas Graap verkaufen sich online. Also, du weißt schon wie ich das meine…

    Deine Möglichkeiten sind dabei vielfältig: sei es ein „einfaches“ Worksheet, ein umfangreicheres Ebook, ein Video(-Kurs), Online-Seminar oder ein kompletter Lehrgang, wie ihn beispielsweise die netcareer academy Du entscheidest, was du anbietest. Du entscheidest, wie viel Zeit und Aufwand du in ein Produkt investierst und du bestimmst den entsprechenden Preis.

  5. Blog-Consulting

    Die Berater-Tätigkeit ist nach einiger Zeit schon fast eine logische Konsequenz des Bloggens, denn mit der Zeit sammeln wir Erfahrung in so vielen Bereichen des Online-Marketings, dass wir quasi zur eierlegenden Wollmilchsau werden. Diese Expertise können wir an andere weitergeben: im direkten Auftragsverhältnis, durch Workshops, als Dozent an Bildungseinrichtungen und als Mentor für Studierende, oder als externe Berater für Unternehmen bzw. Corporate Blogs.

    Ich würde fast meinen, dass viele von uns Bloggern erst damit ihre vollständige Selbständigkeit erreichen. Wenn es nach mir ginge, wäre ich schon längst Mentor für junge Nachwuchs-Blogger und digitale Strategen an irgendeiner Bildungseinrichtung! Falls du Kontakte hast…? ;-)

 

Der richtige Mix macht's

Wie im klassischen Marketing auch ist der Mix der unterschiedlichen Methoden entscheidend. Denn alles auf eine Karte zu setzen war noch nie ratsam, doch zu breit gestreut verwässert das Angebot und die Qualität bzw. der Umsatz lassen nach. Zwei bis drei Methoden reichen oft schon…

Ausprobieren sollst du natürlich alles, allein schon um der Erfahrung Willen.

Wenn AdSense keine umsatzgenerierende Alternative ist, dann versuch es stattdessen mit Affiliate-Marketing. Wenn das vom Thema her nicht passt, dann verkaufe Werbeflächen oder vermarkte deine Inhalte.

Ideal ist meiner Ansicht nach die Kombination aus passiven Einkommensquellen (sprich Werbeanzeigen, Affiliate-Marketing und in gewissem Umfang Direktmarketing) und aktiver (Auftrags)Arbeit.

So halte ich es auch hier im Blog. Durch den (mäßigen) Einsatz von Affiliate-Links kommt hin und wieder mal eine Provision rein, die die Kosten meines Blogs deckt, darüber hinaus kann ich – neben meinem eigentlichen Vollzeitjob – bezahlte Artikel oder eben mal ein Buchschreiben.

Das ist übrigens bald fertig, stay tuned! :-)

 

So aber jetzt will ich’s wissen: (Wie) Verdienst du Geld durchs Bloggen? Welche Marketingformen nutzt du und welche sind am ertragreichsten? Schreib mir einen Kommentar!

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Kommentare

Kommentator

Kommentar von Andreas Quinkert

Da ich "Quinkert bloggt – PR-Blog aus dem Ruhrpott" bislang "nur" als Akquise-Tool sowie zwecks Reputationsmanagement nutze (und damit eben auch zur Imagepflege, wie in meinem oben verlinkten Beitrag beschrieben), liefert mir dein Artikel viele weitere Ideen und Inspirationen. Über bezahlte Gastbeiträge etwa habe ich – offen gestanden – bislang noch überhaupt nicht nachgedacht ... Vielleicht sollte ich dies mal tun. ;-)

In diesem Sinne: Danke für den mehrwertigen Input!

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Gern geschehen Andreas! Genau das ist es, was ich meine: viele nutzen Ihren Blog nur für einen bestimmten Zweck und realisieren gar nicht, dass sie das volle Potenzial noch nicht ausschöpfen. Aktive Auftragsarbeit ist ein Teil, passives Einkommen durch Werbung/Sponsorings ein lukrativer zweiter ;-)

Probier's aus und meld dich, wenn's was zu erzählen gibt ;-)

Kommentator

Kommentar von Ivana

Servus!

Also bei mir steht alles auf dem Kopf: Ich bin Trainerin und fange erst jetzt an darüber nachzudenken, wie ich mit meinem Blog Geld verdienen könnte. Ich schreibe auch bezahlte Blogbeiträge, aber leider nicht in meinem Kernarbeitsbereich. Ich würde mich freuen, wenn ich fachspezifischere Themen bearbeiten könnte. Also, wenn du hier Kontakte hast... ;)

Paid Content will ich gerne ansetzen, irgendwie fehlt mir aber gerade die Zeit dafür. Damit meine ich Worksheets, E-Books u.Ä.
Die Idee mit LaterPay finde ich auch eine Überlegung wert. Halte mich bitte am Laufenden, wie es dir damit geht.

Alles in allem finde ich den Expertenstatus, den man sich erarbeiten kann, ganz angenehmen. Nur, leben kann man davon, wie wir alle wissen, leider nicht. Daher 5 Sterne für deinen Beitrag!

LG,
Ivana

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hi Ivana, das Zeitproblem kenne ich nur zu gut. Und sobald die ersten bezahlten Jobanfragen kommen vernachlässigen wir schnell unsere  Blog und damit die Grundlage für weitere Aufträge. Ein Teufelskreis den wir nur durch einen klaren Fokus und konkrete Ziele durchbrechen können. 

Ich meld mich wenn ich was hör zwecks Schreibarbeit und wenn ich den  mal dazu komme, LaterPay zu installieren ;-)

Hast du denn schonmal aktiv Unternehmen gepitched? Wenn du dich in deinem jetzigen Bereich nicht so wohlfühlst wäre das doch ein Versuch wert, oder nicht? 

Kommentator

Kommentar von Barbara

Völlig richtig! Sobald die ersten Aufträge eintrudeln, vernachlässigen wir unsere eigenen Blogs. Ich denke um aus dieser One-(Wo)man-Show herauszukommen, müssten Blogger mehr zusammenarbeiten. Allein wird man höchstens klein bleiben. Schreiben-Akquirieren-Recherchieren-Fotografieren-Layoutieren - einfach zuviele Aufgaben; mit Aufgabenteilung würde es vielleicht leichter gehen.

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Outsourcing wäre da ein gutes Stichwort, Barbara, oder? Hab schon öfters Aufgabenteilungen in der Form gesehen, dass bspw. Gestaltung, Technik, Recherche & grobe Textarbeit sowie die Pflege im CMS ausgelagert werden und Blogger selbst vor allem Content-Briefings, Fein-Tuning und dann eben Promotion bzw. Marketing übernehmen.

Das Ganze muss sich dann aber auch wieder rechnen, es könnte also schnell passieren, dass der Umsatz gleich reinvestiert wird.

Definitiv eine sinnvolle Möglichkeit, aber wahrscheinlich noch ein Schritt weiter ins "Business-Dasein", vor dem der eine oder andere Jungunternehmer/Blogger noch Angst hat.

Kommentator

Kommentar von Mael Roth

Hi Robert,

interessant. Ich habe zwar nicht vor meinen Blog zu monetarisieren (und ich denke, dass das auch so bleiben wird) aber ich habe trotzdem mal reingeschaut, weil ich manchmal gefragt werde, wie viel ich denn dafür kriege, mich nach der harten Arbeit bei einer Agentur auch noch zu Hause hinzusetzen und zu schreiben ^^

Daher hab ich hier ein paar Ansätze gefunden, wie es gehen KÖNNTE. :=)

Ich wurde auch schon von Unternehmen angeschrieben, die dann wollte, dass ich bei denen schreibe aber in den allermeisten Fällen ohne bezahlt zu werden. Und das finde ich nicht respektvoll... Jeder Blogger weiß, wie viel Aufwand ein Beitrag darstellt.

Auf jeden Fall: mit einem Blog Geld verdienen ja, nur so lange es transparent bleibt (kenne da ganz andere Geschichten...)

:=)

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hi Mael,

so ähnlich ist es auch bei mir: Mit Werbung will ich meine Leser nicht stören, aber Affiliate-Marketing ist teilweise zu aufwändig. Ich hab ja auch meinen 40-Stunden-Job und mache alles abends bzw. am Wochenende.

Für uns sind es eben andere Benefits als passive income die das Bloggen lukrativ machen ;-)

Kommentator

Kommentar von Katharina Lewald

Ich nutze meinen Blog bisher auch "nur" als Akquisekanal und Marketinginstrument. Deshalb fände ich es irgendwie komisch gleichzeitig auch Werbung zu schalten. Das Problem siehst du aber ganz offenbar nicht?
Mit LaterPay wollte ich schon länger experimentieren, aber ich habe meine Ust-Id erst seit Kurzem. Die braucht man dafür nämlich, als Kleinunternehmer kann man LaterPay nicht nutzen. Danke für den Input. Vielleicht probiere ich in der Richtung doch mehr aus ... Viele Grüße, Katharina

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hi Katharina,

Werbung sehe ich immer kritisch, wenn du primär durch Qualität überzeugen willst (ich bin ja aktuell auch "nur" am testen, prominent platzieren zur krassen Umsatz-Generierung würde ich Anzeigen definitiv nicht). Aber du nutzt ja stattdessen Affiliate-Links, kombinierst also auch schon verschiedene Einkommenssströme ;-)

Mit LaterPay muss ich mich erstmal ausführlich beschäftigen, da ich kein WP nutze... aber wenn es soweit ist folgt sicher ein Bericht!

Kommentator

Kommentar von Phuong Vo

Hi Robert,

"Bring deinen Verein erfolgreich ins Internet!" Mit diesem Motto habe ich meinen Blog DEIN VEREIN ONLINE gestartet.
Jetzt will ich allen Vereinsmeier meine Erfahrungen weitergeben. Was ich aber anstrebe ist ein passives Einkommen durch meinen Full Service.
Ich möchte meinen Blog mit eigenem Service und E-Books monetarisieren. Ob ich damit Geld verdiene? Ja, reicht grad so damit sich die Kosten decken :-)

Aber das soll ja nicht so bleiben. Und ich stehe noch ganz am Anfang. Ich muss noch für Traffic sorgen.

Beste Grüße
Phuong

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hi Phuong, Traffic und dann natürlich auch die Conversion so wie sich das anhört! ;-)

Wenn du mal konkrete Tipps/Antworten brauchst dann meld dich einfach, gell?

Gruß, Robert 

Kommentator

Kommentar von Linda

Hallo Robert,
ich habe durch meinen Blog schon ein paar Aufträge als Texter bekommen :)
Werbung in Form von Bannern kommt für mich nicht in Frage. Dann müsste der Banner mich schon enorm optisch ansprechen, damit ich darüber nachdenken würde. Im Moment arbeite ich an meinem ersten Produkt, das ich dann über den Blog in einem Shop anbiete.

Super wäre es, wenn ich mich irgendwann voll und ganz auf meinen Blog konzentrieren könnte.

Viele Grüße
Linda

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hi Linda,
das Problem mit der Banner-Optik kenne ich, ist auch bei mir ein wichtiger Faktor. Wobei ich in der Hinsicht auch anbieten würde, die Banner selbst zu gestalten. Das ist mit ein Grund, warum ich eher zu direkten Partnerschaften tendiere, da sind solche Absprachen leichter zu machen.

Wie integrierst du den Shop in deinen Blog? Wie viel Zeit/Aufwand braucht es, bis der gesamte Check-Out und Payment-Prozess aufgesetzt und alles rechtssicher und getestet ist?

Ich wünsch dir auf jeden Fall viel Erfolg dabei, halt mich auf dem Laufenden wie es sich entwickelt!

Viele Grüße,
Robert

Kommentator

Kommentar von Katharina Lewald

Hi Robert, das stimmt, dann sehen wir das also ganz ähnlich. Dass ich mit Affiliate-Marketing eine zweite Einkommensquelle habe, vergesse ich immer :-) Aber das, was darüber reinkommt, ist momentan noch nicht der Rede wert. Viele Grüße, Katharina

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Affiliate-Marketing ist eben kein Selbstläufer. Lifetime-Provisionen sind eine nette Sache, wir müssen aber als Promoter voll hinter einem Produkt stehen und es ziemlich aggressiv bewerben, um damit wirklich Geld zu verdienen. Bei mir reichen die Einnahmen auch "nur", um die Technik-Kosten zu tragen. Aber das ist doch schon mal besser als nichts ;-)

Wie gut konvertiert denn deine Tool Box? Ich sehe dieses Konzept öfters, vor allem im englischsprachigen Raum...

Kommentator

Kommentar von Daniela

Hi Robert,
danke für die Erwähnung! Derzeit halte ich meinen Blog bewusst werbefrei. Die Anfragen, die bisher für einen Beitrag kamen waren a) unbezahlt b) nur für einen Backlink gedacht und c) überhaupt nicht passend für meine Themen.
Selbst bezahlte Beiträge anzubieten hatte ich bisher nicht auf dem Schirm und danke dir, dass du mir hier einen wichtigen Impuls geliefert hast. : )

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Joa, ich sag einfach mal gern geschehen, Daniela :-)

Das Problem mit unpassenden Anfragen kenne ich nur zu gut. Auch schön sind Linktauschangebote, bei denen mein Mehrwert davon abhängt, "was ich zu bieten habe". Bitte was!?

Kommentator

Kommentar von Ralph

Hallo Robert,

ein interessanter Einblick in das schwierige Thema: Bloggen und damit Geld verdienen. Bisher halte ich meinen Blog frei von Werbung. Jedoch überleg ich auch, wie ich die laufenden Kosten extern einspielen kann. Dazu bietet Dein Artikel anregende Ideen ;)

Beste Grüße

Ralph

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hallo Ralph,

ich glaube insgeheim denken wir alle darüber nach und suchen nach geeigneten Möglichkeiten, oder? :-)

Würd mich freuen wenn wir uns weiter darüber austauschen, vielleicht kommen dir ja auch noch neue Ideen!

Viele Grüße,
Robert

Kommentator

Kommentar von Ralph

Hallo Robert,

ich behalte dieses Thema im Blick, so dass wir uns regelmäßig austauschen können ;)

Beste Grüße

Ralph

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Super, ich freu mich drauf! :-)

Grüße, Robert

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