09.03.2015 von Kommentare: 13

Der Online-Marketing Manager: Eine eierlegende Wollmilchsau?

Online-Marketing Manager Qualifikation

Hast du einen digitalen Beruf? Wie erklärst du anderen, was du machst?

Ich bin offiziell Online Marketing Manager mit Schwerpunkt Social Media, arbeite aber primär als Blogger und bin damit gleichzeitig im Content Marketing aktiv. Wie zur Hölle soll ich anderen so erklären, „wer“ ich bin und was ich mache!?

Vielleicht: Ich erkunde das Neuland? Oder schlicht: Ich mach was mit dem Internetz…? Wohl eher nicht. Besser ist es, ich beschreibe meine Aufgaben und mein Daily Business, denn dadurch entsteht ein klareres Bild.

Nicht selten folgt darauf jedoch die Frage, wie ich auf diesen Beruf gekommen bin, wo ich doch Sport und BWL studiert habe. Eine gute Frage, für deren Beantwortung ich mir Unterstützung geholt habe, um die Beweggründe für den beruflichen Einstieg ins Online-Marketing zu verdeutlichen.

 

Ausbildung zum Online Marketing Manager

Ich selbst habe, im Rahmen eines Praktikums, einen Lehrgang an einer Online-Akademie absolviert und von Experten wie Mirko Lange, Philipp Roth (allfacebook), Dr. Carsten Ulbricht und Mani Pirouz (damals noch bei Salesforce) gelernt. Mittlerweile gibt es entsprechende Studiengänge auch an Hochschulen oder Akademien.

Mich interessiert aber auch, wie bzw. wo andere es machen, daher hab ich mich ein wenig in meinem Netzwerk umgehört.

 

Das erste Ergebnis kam gleich hier aus München, nämlich an der BAW, an der neben diversen (Online-)Marketing-Studiengängen auch Lehrgänge und Seminare zu „neueren“ Themen wie Digital Marketing, Customer Relationship oder Social Media angeboten werden. Erfahrene Dozenten wie Mirko Lange (der Mann ist überall, oder?) und Meike Leopold geben hier ihr Praxiswissen weiter. Eine weitere Bildungseinrichtung ist die DDA, an der zum Beispiel Edda Klepp studiert. Sie hab ich gefragt, was sie zur Ausbildung bewegt hat:

„Seit vielen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit Texten. In den letzten Jahren war ich vor allem als Autorin und freie Journalistin unterwegs. Im vergangenen Sommer habe ich dann entschieden, dass ich mein fortwährend wachsendes Interesse an Online Medien und Social Media gern auf eine solide Basis stellen möchte.

Ich fing an, mich in die Materie der Fortbildungen einzulesen und verschiedene Angebote zu recherchieren. Das Texten für das Internet ist ein spannendes Feld, es wird nie langweilig. Ob es dabei nun um Corporate Blogs geht oder um das Konzept einer Homepage für ein aufstrebendes Unternehmen, ich kann dort gut meine Kenntnisse in der Dramaturgie und im Storytelling anwenden.

Online Marketing als zusätzliche Qualifikation erschien mir deswegen sinnvoll, weil ich dort weitere wichtige Dinge für diese Arbeit lernen kann.“

Dieselbe Frage hab ich auch Mattias Gasser gestellt:

„Eine Fortbildung im Online-Marketing möchte ich deswegen machen, da ich mich jetzt schon etwas länger mit diesem Thema beschäftige, mein Wissen darin verbessern möchte und mir es auch in meinem Beruf weiterhelfen würde.“

Die gemeinsamen Nenner sind also vor allem das wachsende Interesse und die beruflichen Perspektiven. Deutlich wird auch, dass Präsenzlehrgänge immer beliebter zu werden scheinen.

Ein sehr schöner Nebeneffekt der berufsbegleitenden Ausbildung (so Edda):

„Ich persönlich habe mich selten derart strukturiert erlebt wie im Moment. Ich entscheide gerade sehr konsequent, welche beruflichen und privaten Projekte ich angehen kann und welche nicht. Dabei bin ich erstaunlich produktiv.“

 

So toll wie das bisher jedoch klingt ist es allerdings nicht, denn die Ausbildung ist teilweise sehr umfangreich und braucht entsprechend viel Zeit und (geistige) Energie. Vom späteren Berufsalltag ganz zu schweigen…

 

Aufgaben eines Online Marketing Managers

Über die Anforderungen und Aufgabengebiete eines Online-Marketing Managers habe ich bereits gebloggt, hier nochmal die Kurzversion:

Aufgaben eines Online Marketing Managers

 

Gerade diese Vielfalt macht den Beruf jedoch so reizvoll. Auch Edda sagt, dass vor allem die Breite des Lernstoffs sie überzeugt hat.

„Der fängt bei Grundlagen BWL und Volkswirtschaftslehre an und hört bei Database Marketing, Bewegtbild in Online Medien und Mobile Marketing auf. Darüber hinaus lehrt man uns Inhalte über Werbepsychologie und Markenführung, Kommunikationssoziologie und natürlich SEA, SEO und Co. Ich könnte noch viel mehr aufzählen.

Viele der Dozenten kommen aus der Praxis. So hat uns unser Studienleiter Michael Schipper (BBDO) beispielsweise die Entwicklung einer Marke anhand der Marke dm näher gebracht, die er mit seiner Agentur betreut.“

Bleibt also die Frage, wo uns die Reise als „qualifizierte“ Online-Marketing Manager langfristig hinführt. Die Ausbildung macht uns zur eierlegenden Wollmilchsau, unsere verschiedenen Interessen zerreißen uns und potenzielle Arbeitgeber wollen uns am liebsten alles abverlangen.

Aber können wir das leisten? Und wollen wir das leisten?

 

Für mich ist „Online Marketing“ ein Oberbegriff, der die diversen Marketingdisziplinen unserer digitalen Wirtschaft umschließt. Ein Geschäftsbereich, aber kein Aufgabenbereich. Ich befürworte die Spezialisierung, wenngleich ich das Wissen um Zusammenhänge gutheiße.

Ich halte es für einen sinnvollen Ansatz, als Online-Marketing Manager im Team zu arbeiten, wo die jeweiligen Stärken des einzelnen voll ausgeschöpft und die Gesamtheit der Teildisziplinen möglichst umfangreich abgedeckt werden.

 

Wie denkst du darüber? Würdest du dich als Online-Marketing Manager bezeichnen, obwohl du vielleicht keine derartige Ausbildung hast, aber entsprechende Aufgaben verantwortest? Für wie wichtig hältst du eine solche „Qualifikation auf Papier“ überhaupt?

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Kommentare

Kommentator

Kommentar von Vladimir

wow, das motiviert mich immer weiter meinen Weg im Online Marketing zu gehen. Vielen Dank. Gleichzeitig erinnert es mich einen Blogartikel von Jon Morrow (http://boostblogtraffic.com/blog-positioning/), darin beschreibt er, dass viele Blogger und Online Marketer Probleme haben zu beschreiben, was ihr Job ist und dabei ziemliche Probleme in der Positionierung haben.

Ich finde es klasse, dass du so offen und genau über deinen Job sprichst :)

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hey Vladimir, danke für dein Feedback. Wenn du weitere Ermutigung brauchst, um dich weiter mit Online Marketing zu beschäftigen: I'm your man!

Den Artikel von Jon Morrow hatte ich auch gelesen. Ich fühl mich zwar nicht wie ein Idiot, aber vielleicht sollte ich mich mir auch mal einen Art "Elevator Pitch" für meine Arbeit als Blogger zurechtlegen ;-)

Kommentator

Kommentar von Tina

Ich musste bei dem Beitrag wirklich schmunzeln, denn wenn man den Leuten, die mit dem Internet und den sozialen Medien so rein gar nichts zu tun haben, erklärt, was man beruflich macht, erntet man oft ein unverständliches: "Was ist das denn ? "
Also habe ich mir mittlerweile abgewöhnt zu sagen, das ich Social Media Betreuung für KMU´s bin sondern erkläre, das ich Unternehmen durch die Social Media Kanäle begleite, sie umfassend und rechtsicher berate, sowie auch die Betreuung übernehme, dann fällt der Groschen schon eher.

Mein Zertifikat "Social Media Manager" oder "Online Marketing Manager" habe ich aus Zeitgründen immer noch nicht gemacht, weiß aber mittlerweile, das es nicht das Papier macht, was einem auszeichnet sondern eher die Erfahrung und das Wissen, das dahinter steckt. In dem Falle würde das noch nicht vorhandenes Zertifikat erstmals nur die Wand schmücken und vielleicht mein eigenes Ego streicheln.

Aber denken wir einfach mal ein paar Jahre weiter, dann ist dieses Neuland kein Neuland mehr, sondern gewöhnlicher Alltag ;-)

Solange sind wir die Pioniere, die sich zielsicher durch das "Neuland" bewegen und Unternehmen helfen, dieses für sich zu entdecken :-)
LG Tina

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Deine Erklärung gefällt mir gut. "Social Media" dürfte ja mittlerweile den meisten (wenn auch sicher noch nicht allen...) etwas sagen. Aber ob das bei Blogs, SEO, Content Marketing oder gar "Inbound" der Fall ist? Nein, ich denke bei meiner Beschreibung muss ich komplett auf solche Begriffe verzichten.

Ich glaub ich formulier mal was und häng dem Beitrag eine "Beschreibe deine Stelle"-Liste an. Da kommen sicher witzige Definitionen bei rum ;-)

Wer will nochmal, wer hat noch nicht!?

Kommentator

Kommentar von Ivana

Ich sage immer, dass ich im Bereich der Online-Kommunikation arbeite und Unternehmen/Organisationen/Menschen helfe sich im Social Web bestmöglich zu positionieren.
Meistens, aber auch nicht immer, reicht das aus. Dass dann noch Detailfragen hinterherkommen, bin ich schon gewohnt. :)

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Und wo bleibt da deine Arbeit mit Content (Marketing)? Hast du nicht auch manchmal das Gefühl, dass du den Leuten immer nur einen Teil erzählst? Etwa den, den sie am ehesten verstehen? Wir könnten ja auch mal richtig ausholen wenn wir das nächste mal gefragt werden... ;-)

Kommentator

Kommentar von Ben Harmanus

Hallo Robert. Du befürwortest die Spezialisierung, wenngleich du das Wissen um Zusammenhänge gutheißt.

Ich denke, dass wir zwei Typen brauchen: Die Spezialisten, die richtig tief in ein Thema eintauchen (SEO, PPC, Social Media,...) und die eierlegenden Wollmilchsäue - oder wie ich sage "Schweizer Messer des Online-Marketings" - die über ein breites Wissen verfügen und die Fäden zusammenführen.

In vielen Unternehmen arbeiten die einzelnen Bereiche in Silos. Content Marketer/ Content Strategen koordinieren die Zusammenarbeit und sorgen dafür, dass Content 360 Grad gespielt wird.

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hi Max, deinen Vergleich mit dem Schweizer Taschenmesser hatte ich doch glatt vergessen! Ich Teile deine Ansicht, wobei diese Struktur so wohl bisher nur in wenigen Unternehmen existiert. Oder hast du da andere Erfahrungen?

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Kommentar von Phuong Vo

Hi Robert,

da kommst du ja mal wieder mit dem richtigen Thema um die Ecke. Gerade die Woche habe ich darüber nachgedacht, ob ich mich in diesem Bereich weiterbilden soll.

Hab mich tatsächlich auch schon schlau gemacht wo ich eine Weiterbildung zum Online Marketing Manager (IHK oder ähnlichem) erhalte. Was hältst du davon? Und wo würdest du es machen?

Beste Grüße
Phuong

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hi Phuong,

ich empfehle dir, sowohl die Dozenten anzuschauen (kennst du sie? haben sie Erfahrung? Wo arbeiten sie hauptberuflich? etc.) als auch das Lehr- bzw. Lernformat (Reine Online-Video-Kurse? Dialog per Chat/Mail? Lerngruppen? Gibt es Präsenzzeiten? etc.). Wenn alle Inhalte abgedeckt sind, die dich interessieren, dann machst du da kaum was falsch. Und schau mal, ob du für sowas ein Stipendium erhältst, die Lehrgänge sind ja nicht immer günstig...

Du willst das schon online als Fernlehrgang machen, oder?

Viele Grüße,
Robert

Kommentator

Kommentar von Ben Harmanus

Hi Robert. Du liegst schon richtig. Mein Eindruck ist, dass es in den meisten Unternehmen nicht koordiniert abläuft.

Leider stehen sich da auch die Manager gegenseitig im Weg. Statt das übergeordnete Ziel zu sehen (die Kunden mit relevanten Inhalten versorgen, Ressourcen dabei optimal zu nutzen), wird um den Project-Lead diskutiert oder ums Budget gekämpft.

Ich behaupte mal: Die Unternehmen, die sich Heads of Content reinholen und eine Content Marketing Kultur In-house etablieren, bauen sich einen loyalen Kundenstamm auf und sind den Mitbewerbern voraus.

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

...und wenn es diese Unternehmen dann noch schaffen ihre durch Content (oder sagen wir allgemein Inbound) generierten Kontakte zum richtigen Zeitpunkt an den Vertrieb weiterzugeben oder selbst zu konvertieren, dann stimmt nicht nur die Marketingeinheit, sondern der gesamte Funnel.

Arbeitest du eigentlich bei Unbounce? War mir gar nicht bewusst, dass sie eine deutsche Unit haben :-)

Kommentator

Kommentar von Phuong Vo

Hi Robert,

danke für deine Antwort. Ich würde schon ein Fernlehrgang bevorzugen. Aber wenn du das schon ansprichst... Wie kommt man an einem Stipendium?

Beste Grüße
Phuong

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hi Phuong,

an erster Stelle kannst du natürlich deinen Arbeitgeber fragen, aber der muss natürlich den eigenen Profit von deiner Fortbildung erkennen. Ansonsten findest du ein paar Infos hier: Stipendien für ein Studium im Bereich Marketing / Kommunikation / Werbung

Und sonst stups ich einfach Edda nochmal an, denn sie hat soweit ich weiß auch eines erhalten (wobei es dann sein kann, dass du das nur für eine bestimmte Bildungseinrichtung erhältst...).

Viele Grüße,
Robert

Kommentator

Kommentar von Ben Harmanus

Hi Robert. Ja, der Funnel...ein wichtiges Thema, bei dem Content & Timing eine wichtige Rolle spielt.

Unbounce sind jetzt in Deutschland aktiv. Noch sitze ich in Vancouver, aber kommende Woche wird wieder von Berlin aus gearbeitet. Frisch gestartet!

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Cool, hab ich gar nicht mitbekommen! Komplett aktiv oder erstmal klassisch nur mit einer Sales Unit?

Kommentator

Kommentar von Ben Harmanus

Oh. Nie darauf geantwortet. Unbounce hat keine Sales Unit. Wir gewinnen die Kunden über Content Marketing und halten sie über unser Customer Success Team. Daher ist der erste deutsche Unbounce ein Content & Community Manager und auf den Dialog aus - nicht den Sale. Klingt schmalzig, aber wer den englischen Blog kennt, der weiß wie Unbounce tickt.

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Danke für die Rückmeldung! Ich hoffe Unbounce trägt dazu bei, diese Mentalität im deutschen Markt zu verbreiten, das haben wir hier nötig! Wirst du dann ein Team um dich herum aufbauen?

Kommentator

Kommentar von Patrik

Hi Robert

Ich mache mir zur Zeit die gleichen Gedanken wie Phuong.

Soll man eine Ausbildung/Kurs als Online Marketing Manager machen oder einfach ins kalte Wasser springen und mit eigenen Projekten starten und dadurch Erfahrung sammeln? Würde mich interessieren, wie du es gemacht hast.

Danke fürs teilen :-)

Grüsse

Patrik

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hallo Patrik,

wenn du eigene Projekte starten und nicht etwa hauptberuflich in einem Unternehmen anheuern willst, dann betrachte ich eine Ausbildung als optional. Denn für dein eigenes Business bist du niemandem eine Qualifikation schuldig. Nichtsdestotrotz bin ich der festen Überzeugung, dass eine entsprechende Ausbildung dir persönlich bei deinem Unterfangen helfen würde – besonders in Hinblick auf deine investierte Zeit bzw. das Geld.

Ich selbst habe die Marketing-Grundlagen im Studium erlernt und danach einen Online-Lehrgang absolviert. Inhaltlich war das definitiv nicht genug, aber es hat geholfen einzelne Aufgabenbereiche zu separieren und definieren. Mittlerweile habe ich meine Stärken gefunden und Schwächen weitestgehend ausgeglichen (sofern ich das für meine Zwecke überhaupt brauche).

Wenn du noch mehr Fragen hast, können wir gerne ins Detail gehen. ;-)

Gruß, Robert

Kommentator

Kommentar von Patrik

Ja, eine Frage hätte ich da noch :-) Ich habe gesehen, dass du den Online Marketing Manager bei der netcareer academy gemacht hast. Ist deren ihr Online-Kurs empfehlenswert?

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Es ist schon eine Weile her (2013), aber damals war der Lehrgang absolut empfehlenswert. Schau dir am besten die derzeitigen Dozenten und Lehrgangsinhalte an, und besorg dir aktuelles Infomaterial. Entscheidend ist, wie alt die Vorlesungen sind, also wann die Videos aufgenommen wurden.

Und dann bleibt natürlich auch die Frage, ob "Online Marketing" der richtige Lehrgang für dich ist. Aber da wirst du Inhalte vergleichen müssen oder ggfs. mit der Lehrgangsleitung sprechen ;-)

Wenn du wirklich Interesse hast, dann kram ich doch glatt meinen Partnerlink aus ...

Kommentator

Kommentar von Patrik

Sorry, hab dir vergessen zu antworten :-) Im Moment warte ich noch zu mit dem Online Marketing Manager per Fernkurs. Ich schmeiss mich jetzt mal einfach selbst ins kalte Wasser und mach learning-by-doing.

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hi Patrik,

das ist sicherlich nicht verkehrt, hab ich auch so gemacht. Du musst nur für dich erkennen/entscheiden, ob sich das lohnt oder du deswegen zu viel Zeit verlierst.

Wenn du Fragen hast, meld dich jederzeit gerne! 

Kommentator

Kommentar von Tom

Hey, vielen Dank für diesen coolen Artikel über Online Marketing Manager...

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hi, vielen Dank für deinen Kommentar :-)

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