01.04.2013 von Kommentare: 1

Social Marketing für Unternehmen: Welche sozialen Netzwerke sind Pflicht?

Im Online-Marketing ist es oft schwer abzuschätzen, welche Investitionen sich wirklich lohnen. Mit der steigenden Bedeutung von Social Networks ist dieses Problem nur noch weiter verschärft.

Es gibt nicht mehr nur EIN soziales Netzwerk in dem ich bzw. mein Unternehmen präsent sein muss, sondern viele verschiedene, abhängig von meiner Zielgruppe.

In diesem Artikel findest du die fünf wichtigsten Social Networks auf denen du (höchstwahrscheinlich) aktiv sein solltest sowie eine Infografik mit den gängigen Plattformen im Vergleich. Bedenke aber auch, dass die Online-Welt ständig im Wandel ist und neue Netzwerke quasi jederzeit entstehen, aber auch ein zerfallen, können...

 

Facebook

Facebook - Facebook wird überwiegend als privates Netzwerk benutzt, um mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben. Dennoch nutzen inzwischen auch viele Unternehmen dieses Netzwerk. Mit Hilfe von visuellen oder lustigen Beiträgen steigern sie die Chancen auch außerhalb der Arbeitszeit von Personen wahrgenommen zu werden. Wichtig ist dabei immer einen Mehrwert zu bieten, Gewinnspiele funktionieren hier besonders gut.

 

Twitter

Twitter - Bei Twitter tummeln sich die verschiedensten Personen – Studenten, Hausfrauen (ohne negativen Beiklang), Promis und erfolgreiche Geschäftsleute. Die Herausforderung besteht darin wahrgenommen zu werden, aber mit den richtigen Hashtags und guten Informationen ist es durchaus möglich die Zahl deiner Follower zu steigern und dadurch z.B. Traffic für eigene Webseite zu generieren.

 

LinkedIn

LinkedIn - LinkedIn ist das Business-Netzwerk schlechthin. Es ist der perfekte Ort für "seriöse" Kontakte und geschäftliche Absichten. Hier gewinnt die Beteiligung an relevanten Diskussionen zu Fragen innerhalb der Branche gegenüber Gewinnspielen oder lustigen Kommentaren.

 

Google+

Google+ - Googles Antwort auf den Vormarsch der Social Networks war Google+, das mittlerweile eine stattliche Fangemeinde hat. Neben der Integration mit anderen Google-Diensten bietet das Netzwerk einige interessante Features (z.B. Circles, Hangouts) und beeinflusst gleichzeitig das Ranking in Suchmaschinen. Hinzu kommen einige Vorteile im B2B-Marketing.

 

Pinterest

Pinterest - Pinterest eignet sich hervorragend für jeden mit visuellem Content. Einige Unternehmen haben bereits erfolgreich eigene Produkte in ihre Fotoalben integriert und sie zum Bestandteil ihres "visuellen Portfolios" gemacht, das von der (überwiegend weiblichen) Nutzergemeinschaft verbreitet wird. Der Einstieg in Pinterest ist aufgrund der simplen Funktionsweise relativ einfach.

 

Eine wichtige Philosophie im Social Media ist die Interaktion. Es ist quasi ein zweistufiger Prozess bei dem du zunächst herausfinden musst, ob du mit den richtigen Leuten sprichst und du dann auch noch das richtige sagen musst. Wenn dir das gelingt, dann steigen deine Chancen auf Erfolg im Social Media.

 

Social Media Plattformen im Vergleich

The Social Landscape
Veröffentlicht von CMO.com, veröffentlicht auf visual.ly (Klicken zum vergrößern)

 

In welchen Social Networks ist dein Unternehmen aktiv? Warum hast du gerade diese Plattformen gewählt und wie verwaltest du mehrere Accounts?

 

Michelle Hall

Über die Autorin

Michelle Hill ist Marketing Managerin bei der Social Media Agentur Red Rocket Media an der Südküste Englands. Mehr Informationen über Red Rocket sowie How To's und andere Content Marketing News findest du auf ihrer Facebook Seite oder bei Twitter.

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Kommentare

Kommentator

Kommentar von Jonathan Torke

Hi Michelle,

ich finde, dass gerade in deutschsprachigem Raum XING noch vor LinkedIn erwähnt werden sollte. Denn auch wenn LinkedIn größer ist, weist XING einen höheren deutschsprachigen Zuwachs mit höherer Aktivität auf.

Lieben Gruß,
Jonathan

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hi Jonathan,

du darfst hier nicht vergessen, dass Michelle in England arbeitet, XING gibt es dort also nicht. Hier zählt der internationale Vergleich und da steht eben LinkedIn auf der Liste (das zeigen auch diese Zahlen bei LinkedInsiders).

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