23.06.2014 von Kommentare: 54

Deine Stimme - Der Grund #1, warum sich keiner für dich und deine Texte interessiert

Warum sich niemand für deine Texte interessiert

Der folgende ist ein Gastbeitrag von "Schreibsuchti" Walter Epp.

 

Dein Blogger-Leben ist zum Heulen?

Auf dem Weg zum Super -Blogger hast du schon alles versucht, aber ohne Erfolg?

Du spielst mit dem Gedanken es mit Singen und Tanzen auf  Youtube zu versuchen, um dir die Aufmerksamkeit zu holen, die du verdienst?

Warte! Erspare Freunden und Familie diese Scham und bleib beim schreiben. Aber lies weiter.

Auch wenn du noch die nächsten „101 Tipps für mehr Traffic“ beachtest, die „33 besten Tools für Blogger“ verwendest und deine Links wie ein karnevalistischer Kamellenwerfer im Internet verteilst – der Erfolg wird ausbleiben. Das Problem ist nämlich nicht dein Blog, nicht die Technik und erst recht nicht deine Leser. Das Problem bist du.

 

Versteh mich richtig, das ist nicht böse gemeint. Denn auch die Lösung bist du.

 

Menschen lesen deinen Blog nicht, weil du ihnen keinen Anlass dazu gibst. Wieso? Die Antwort darauf ist der Hauptgrund, warum du keine Aufmerksamkeit bekommst: Du hast keine Stimme!

Mit anderen Worten: Du hast Angst dich zu profilieren, aus der Reihe zu tanzen oder eine eigene Sicht auf die Dinge zu entwickeln.

 

Es fängt an bei Produktrezensionen, bei denen man 15 Minuten lesen muss, um am Ende die Empfehlung zu bekommen: „Ob man das Produkt kauft, sei jedem selbst überlassen“. Und für diese tolle Einschätzung hast du meine wertvolle Zeit vergeudet?

Weiter geht es bei politischen Themen bis hin zur Lebensgestaltung. Ganz viel Wischi-Waschi, keine klaren Ansagen. Kein Profil; kein Mut; keine Eier.

Als Blogger, Schriftsteller oder Autor (ich sehe da keine großen Unterschiede) muss dir eins klar sein: Mittelmäßige Mainstream-Gutmenschen sehen Leser den ganzen Tag. Sie wollen jemanden, dem sie folgen können.

 

Gib ihnen einen Grund dich dir anzuschließen. Gib der Welt deine Stimme.

 

Folge mir bei Twitter und lass mich deine Stimme hören!

 

Was ist (m)eine Stimme?

Bei der Stimme geht es nicht nur um den Schreibstil und den Inhalt, sondern vor allem um dich.

  • Die Art, wie du die Welt siehst.
  • Deine Art zu schreiben.
  • Deine Art zu leben.
  • Dein Credo/Manifest.


Menschen lieben Texte wegen der Menschen, die dahinter stehen. Menschen suchen außergewöhnliche Menschen, denn das Durchschnittliche sehen sie den ganzen Tag. Wenn du wissen willst, wie du aus der „Durchschnittlichkeit“ herauskommst, dann lies Chris Guillebaus „Brief Guide to World Domination“.

 

Was hat die Stimme mit Erfolg zu tun?

Eine Stimme hilft dir du selbst zu sein. Deine eigene Stimme reflektiert dein wahres Ich. Sie ist dein Markenzeichen. In der Geschäftswelt nennt man das Alleinstellungsmerkmal oder auf Englisch: Unique Selling Proposition (kurz USP). Und das Beste daran ist: Niemand kann dir dieses Alleinstellungsmerkmal nehmen, es kopieren oder stehlen. Du bist du.

Wenn du die Stimme deiner Leser triffst, dann wirst du Fans und Follower bekommen. Passe dich nicht an deine Leser an, sondern entwickle deine eigene Stimme und die passenden Leser werden von selbst kommen. Versuche nicht die Stimme eines anderen zu kopieren. Das wird in die Hose gehen. Glaub mir. Brich die Regeln. Klettere über den Zaun und schau dich um, wer dir folgt. Diese Menschen sind dann deine Leser. Fans. Follower. Freunde.

Wenn du versuchst für alle zu schreiben, wirst du am Ende von niemandem gelesen.


Du bist (wahrscheinlich) kein Politiker. Du musst nicht allen gefallen. Du musst den richtigen Menschen gefallen.

 

Der Hauptgrund, warum Menschen keine Stimme haben

Viele wissen, dass sie eine Stimme haben sollten. Dass sie mal mutiger schreiben sollten. Dass sie sich mal trauen sollten. Sollten, eventuell, wenn es die Umstände zulassen, vielleicht – bei ganz vielen Bloggern bleibt es immer nur bei Wünschen ohne Taten.

Vision ohne Handlung, ist ein Tagtraum. Handlung ohne Vision, ist ein Albtraum“ (japanisches Sprichwort).


Wir brauchen das eine und das andere. Der Grund, warum sich viele vor der eigentlichen Handlung drücken ist häufig Angst. Sie haben Angst zu versagen, sie haben Angst, dass jemandem ihre Stimme nicht gefällt, dass ein beleidigender Kommentar unter dem Blogpost erscheint. Doch: „Es schreibt keiner wie ein Gott, der nicht gelitten hat wie ein Hund“, schrieb einst Marie von Ebner-Eschenbach, eine österreichische Schriftstellerin.

Wenn man in der Mittelmäßigkeit für immer verschwinden möchte, sollte man Dinge tun, die dich nicht verletzlich machen. Wenn du erfolgreich sein willst, dann sei verletzlich. Trau dich aus deiner Komfortzone heraus. Sei mutig. Habe keine Angst. 

Hier sind ein paar Beispiele, um dich aufzumuntern:

 

Menschen, die eine Stimme haben:

1. Sherlock Holmes: Soziopath, arrogant, selbstverliebt.

Trotzdem lieben alle Sherlock Holmes – vor allem den neuen Sherlock der BBC-Sendung (Ich m das Fernsehen nicht, aber diese Serie ist sehenswert).

Warum wird Sherlock geliebt, obwohl er sich oft wie ein Ar%&* benimmt? Ganz einfach: Er hat eine Stimme. Er hat seine eigene Art. Er zeigt Profil und Willensstärke. Das wiederum lässt uns ihm folgen. Wir werden seine Fans, weil wir wissen, dass er sich selbst treu bleibt.

 

2. C.S. Lewis: Intelligent, analytisch, ein schlechter Verlierer.

Der Autor der Kindermärchenreihe „Narnia“ ist eigentlich in seiner Rolle als Apologet, also als Erklärer, berühmt geworden. Seine strikte Logik, die keinen Halt macht vor „politischer Korrektheit“ und Zeitgeist, machte ihn unvergesslich. Sein Glaube war eine Folge der Logik. In Diskussionsrunden war er unschlagbar – und wenn doch, dann war er ein schlechter Verlierer. Auch das lieben Menschen an ihm.

 

3. Pat Flynn: Überaus höflich, ehrlich, offen und absolut durchsichtig (privat wie beruflich)

Alle, die irgendwas mit Online Marketing, Blogging und Online Business zu tun haben, kennen Pat Flynn. Berühmt geworden ist er, weil er alles, und zwar wirklich alles, verrät. Alle Erfolge im Online Business, alle Techniken, Tipps und Tricks. Er veröffentlicht sogar sein monatliches Einkommen auf den Cent genau. Seine offene Art führt dazu, dass Menschen ihm vertrauen und ihm folgen. Sie wissen wo sie bei ihm sind.

 

Was haben Menschen mit einer Stimme gemeinsam:

  • Sie polarisieren. Entweder liebst du sie oder du hasst sie.
  • Sie inspirieren. Ihr Vorbild regt zum Nachahmen an.
  • Sie motivieren. Ihre Stimme sagt dir, dass du nicht aufgeben sollst.

 

Ich denke, jetzt habe ich dich überzeugt, es mit deiner Stimme ernst zu nehmen. Darauf verwette ich meine Hose, die ich gerade anhabe. Ich hoffe, dass du verstanden hast, was du brauchst, um gelesen zu werden: Eine Stimme.

 

Und? Was nun?

Wer mich kennt, der weiß, dass ich niemanden einfach so gehen lasse. Ich erwarte immer eine konkrete Handlung von meinen Lesern.


Mein Aufruf an dich: Finde deine Stimme


Das Finden der eigenen Stimme ist vielleicht der schwierigste Schritt im Leben eines Bloggers, Schriftstellers oder Autors. Deshalb ist hier eine kleine Schritt-für-Schritt-Anleitung nur für dich:

 

Schritt 1: Schreibe drei Dinge auf, an die du glaubst

„Ich glaube, dass wir geschaffen wurden, um bedeutsam zu leben. Ich glaube, dass Väter mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen sollten. Und ich glaube, dass unsere Gesellschaft mehr Leidenschaft und Humor braucht.“

Schritt 2: Beschreibe dich selbst mit drei Worten:

Ich bin Blogger, Vater, Nutella-Fan.

Schritt 3: Beschreibe, wie andere dich sehen

„Andere finden mich spießig, introvertiert aber lustig.“

Schritt 4: Schreibe etwas auf, das nur wenige Menschen über dich wissen. Verrate etwas von deinem Inneren. Sei ehrlich.

„Mir steigen sehr leicht die Tränen ins Gesicht. Viele Glauben ich bin hart und gefühllos – in Wirklichkeit bin ich sehr emotional. Vielleicht zu emotional.“

Schritt 5: Verlasse beim Schreiben deine Komfort-Zone. Traue dich heraus, wage etwas, formuliere eine steile These (die du auch vertreten kannst).

„Schreiben hat nichts mit Talent zu tun, sondern mit harter Arbeit.“

Schritt 6: Letzter Schritt: Formuliere deine Stimme.

„Meine Stimme ist mutig, fordernd, motivierend.“

Schritt 7: Verrate uns deine Stimme?

Hast du deine Stimme schon gefunden? Ist sie höflich, sarkastisch, humorvoll? Wie ist deine Sicht auf die Welt?

 

Tweet this: In 7 Schritten zu deiner eigenen Stimme. Ich habe meine jetzt gefunden

 

Wie ist deine Stimme?

Lass es uns in den Kommentaren wissen.

 

P.S. Eine weitere ausführliche Anleitung, um deine Stimme zu finden gibt es auch bei Jeff Goins, einem tollen Autor und Blogger (auf Englisch): 10 Steps to Finding Your Writing Voice

 

Walter EppÜber den Autor

Walter Epp macht von allem ein bisschen. Der Journalismus führte ihn schließlich zum professionellen Schreiben. Deshalb ist er jetzt Freelance-Blogger, Texter und Content Marketer. Sein Wissen teilt er auf seiner Seite www.schreibsuchti.de.
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Kommentare

Kommentator

Kommentar von Robert

Lieber Walter, vielen Dank für deinen Gastbeitrag!

Ich bin deine einzelnen Schritte noch nicht alle durchgegangen, aber wenn ich überspringen darf würde ich sagen meine Stimme ist bescheiden, lehrend und ebenfalls motivierend.

Ich bin gespannt auf die Stimmen der anderen Leser ;-)

Kommentator

Kommentar von Kamin Schlohr

Hallo Walter,
ich kann dir nur zustimmen: Jeder braucht eine Stimme. Nicht nur beim Schreiben. Danke, dass du es kurz und treffend ausgeführt hast.
Meine Stimme: Ehrlich, humorvoll und provozierend.
-Kamin-

Kommentator

Kommentar von Gabi

Lieber Walter,
sehr interessant und auch etwas aufrüttelnd - für mich zumindest.
Ich habe eine "Meinung" also meine Stimme - bin wohl aber oft zu diplomatisch. Meist nutze ich solche Floskeln wie "meiner Meinung nach" oder "ich habe es so empfunden..[." nur, um niemandem auf die Füße zu treten. Vielleicht hilft es mir schon beim Schreiben der nächsten Blogbeiträge an Sherlock Holmes zu denken :-)
Liebe Grüße
Gabi

Kommentator

Kommentar von Cristina

Danke für den Artikel! Ich muss sagen, dass deine Stimme eine der wenigen ist, die mich beeinflusst. Nach so einer Hilfe habe ich länger schon gesucht. Ich habe zurzeit genau das Problem, das oben beschrieben wurde. Ich rackere mich ab und es kommt nichts zurück.
Ich hoffe sehr, dass mir diese Anleitung für weitere Artikel geholfen hat.

Und jetzt meine Stimme :-)

Ich glaube daran, dass Leidenschaft der Weg ist.
Ich glaube an den menschlichen Willen.
Ich glaube an die Liebe.

Ich bin ein Musiksuchti, Kaffeetrinkerin und Sängerin.

Andere sehen mich als arrogant, intelligent, aber für die Richtigen Tag und Nacht erreichbar.

Ich habe immer geglaubt, jemand zu sein, der kreativ ist, jemand, der Dinge erschafft. Musik, Kunst oder Bücher. Tatsache: Ich stehle gerne Ideen. Ich kritisiere oder lobe. Und das ist völlig ok.

Keinen von uns interessiert es wirklich, ob Kinder in Afrika sterben oder Tiere gequält werden. Menschen sind egoistisch und ich bin einer von ihnen.

Meine Stimme ist kritisch, auf den Punkt und ein wenig sarkastisch.

LG, Cristina

Kommentator

Kommentar von Tanja Praske

Hi Robert, hi Walter,

ich bin über Twitter via @IronbloggerMuc hierher gekommen und dachte mir, holla, was für ein ungewohnter Duktus von Robert, erinnert mich eher an schreibsuchti - et voilà - am Ende des Artikels löste sich meine Irritation auf. Feiner, treffender und provokanter Artikel.

Weiter so!
Tanja

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hi Tanja, vielen Dank für deinen Kommentar. 

Frischen Wind sollen Gastartikel ja bringen, das scheint zu funktionieren. Und auch Walters Ansicht zur eigenen Stimme hättest du damit belegt, wenn du ihn daran in fremden Blogs ohne offensichtliches Indiz erkennen kannst. ;-)

Wie ist deine Stimme?

Kommentator

Kommentar von Walter

@Gabi: Ja, denk mal an Sherlock.

Übrigens liest sich ein Text viel angenehmer, wenn man Floskeln wie "meiner Meinung nach" weglässt. Denn der erste Gedanke ist immer: Natürlich ist das deiner Meinung nach, ist ja auch dein Artikel 0_O

Viel Erfolg beim Herausarbeiten deiner Stimme.

P.S. Irgendwie bin ich zu blöd einen Antwort-Button bei den Kommentaren zu finden :D

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hey Walter,
du bist nicht zu blöd, keine Sorge! Einen solchen Button gibt es bei contao nicht, nur der Redakteur hat die Möglichkeit direkt im Backend eine Antwort zu schreiben. Nicht optimal, geb ich zu, aber vielleicht wirds das in Zukunft auch noch geben. Dafür hat das CMS im Vergleich zu WP andere Qualitäten ;-)

Kommentator

Kommentar von Klaus-Peter

Mir fällt bei "Stimme" noch dieser Vortrag ein: Dr. Bruce Perry – Born for Love: Why Empathy is Endangered — and Essential (YouTube). Darüber hab' ich kürzlich gebloggt und den Vortrag erwähnt, aber für das Thema interessiert sich niemand. Die Zugriffe bei You-Tube sind auch bescheiden. Es ist also doch manches vergebliche Liebesmüh'.

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hallo Klaus-Peter,
Der Vortrag ist mir ehrlich gesagt zu lang, um ihn komplett anzuschauen, welches Thema meinst du? 

Kommentator

Kommentar von Marianna

Danke für den spannenden Artikel, wenn auch mit gewöhnungsbedürftiger Wortwahl (hab selber keine Eier, daran mag's liegen... ;).

Meine Stimme ist inspirierend, aufrüttelnd und ermunternd.

Schön, dass der 6-Schritte-Plan mir auf Anhieb zu einer These verhalf, die wohl länger in meinem Kopf spuken muss:

Bilder kodieren Erinnerungen unmittelbarer und vielschichtiger als Worte, während Texte Inhalte strukturieren und verknüpfen.
Wer diese Eigenschaften gekonnt kombiniert, kann sich nicht nur jedes beliebige Thema erzählerisch aneignen, sondern auch fesselnd vermitteln.

Insofern... fehlt diesem (und nicht nur diesem) Blog-Post definitiv etwas (^-^).

Kommentator

Kommentar von Robert

Hey Marianna,
ich weiß was du meinst, aber die Sache mit den Bildern ist nicht leicht zu lösen. Bedient man sich an kostenlosen Bilddatenbanken fehlt oft die Qualität und die Bilder tauchen auch zahlreich in anderen Blogs auf. Zudem ist es schwierig ein Corporate Design zu gewährleisten, wenn es keine eigenen Bildern sind.

Aus diesem Grund arbeite ich auch hier im Blog mehr mit Text und, wo möglich, mit Grafiken, anstatt auf künstliche Art und Weise Fotos zu integrieren um Emotionen o.Ä. zu triggern. Da sehe ich dann noch keinen so großen Mehrwert...

Kommentator

Kommentar von Roland Kopp-Wichmann

Sehr guter Artikel.
Ich betreibe meinen Blog seit 9 Jahren. Wenn ich so die Artikel betrachte, sehe ich die Entwicklung, so wie sie in dem Blogpost beschrieben wird.
Bei mir hat es sich so entwickelt, es war kein Programm.
Beschreiben könnte ich ihn mit: provokativ, humorvoll, tiefgründig.

Derzeit mache ich eine Blogpause, weil ich spüre, dass etwas Neues ansteht nach über 500 Artikeln. Und ich habe auch schon eine Idee, an der ich bastle.

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Na du machst es aber spannend Roland! Vielleicht ein Blog-Kompendium mit all deinen Artikeln? Sag bescheid wenn es soweit ist. 

Vielen Dank für deinen Kommentar und deine Stimme!

Kommentator

Kommentar von Klara

Danke für den interessanten Artikel.
Ich habe neulich im Blog von Tim Ferriss dieses Zitat gefunden:
The moment that you feel that, just possibly, you’re walking down the street naked, exposing too much of your heart and your mind and what exists on the inside, showing too much of yourself. That’s the moment you may be starting to get it right.” - Neil Gaiman

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hey Klara, das passt sehr gut, stimmt. Vielen Dank für diese Bereicherung :-)

Ich werde mir auch überlegen, ob ich das nicht auch mit in mein Buch aufnehme, denn ein Kapitel "Blogger als Seelsorger" existiert schon, da passt die Thematik ja ganz gut dazu...

Kommentator

Kommentar von Michael Kozlowski

Hallo Robert,

100 % ACK (Auch zum Thema Bilder)

Der Artikel bringt es auf den Punkt. Leider wird Meinung nicht gerne gelesen und wenn doch haben alle anderen eine komplementäre Meinung. Sei es drum...

Mein Motto: Ein Mann ein Wort! Geschissen und gestorben wird alleine! Haben kommt von halten!

Ich bin Populist egal ob links oder rechts. Hauptsache provokant.

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Danke Michael und deine Haltung erkennt man schnell ;-)

Kommentator

Kommentar von Walter

@ Marianna:
Meintest du ein Bild für den Artikel oder ein Bild, das im Kopf durch den Artikel erzeugt wird?

@Michael:
Mit Stimme meine ich nicht unbedingt Meinung. Man kann auch "How-To"-Anleitungen mit einer Stimme schreiben. Das ist ja gerade der Sinn eines Blogs: Informationen mit einer persönlichen Note zu präsentieren.

Kommentator

Kommentar von Barbara Huber

Ein toller Artikel, der eindeutig "mit einer Stimme" geschrieben wurde !

Kommentator

Kommentar von Marianna

@Robert: Das Finden bzw. Erschaffen der richtigen Bilder ist eher eine Frage der stimmigen, themenbezogenen Kooperation, weniger des Corporate Designs: die Bildsprache kann je nach Thema und Format auch wechseln. Genau wie Gastblogger-Texte können auch zeichnerische oder fotografische Beiträge integriert werden, wo ein Mehrwehrt für beide Seiten gegeben ist: z.B. mehr Sichtbarkeit für die Bildgeber, mehr Anschaulichkeit für die Texter.

@Walter: Ich meinte tatsächlich Bilder, wobei ein Bilder erzeugender Schreibstil eine sehr schöne Alternative sein kann (die ich weniger in deutschsprachigen, dafür in manchen englischsprachigen Blogs finde). Auch ein solcher Schreibstil verträgt die Kombination mit Bildern.

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Klar lösen Bilder einfacher Emotionen und womöglich stärkere aus, aber versuch mal deine Stimme auch in den Bildern auszudrücken. Ich glaube hier wird's für jeden (außer Illustratoren vielleicht) richtig schwer...

Kommentator

Kommentar von Peter

Hallo,
der Autor empfiehlt "Brich die Regeln" und stellt selbst Neue auf. Widerspricht sich das nicht?

Zudem: es gibt kein "richtig" oder "falsch" - wenn jemand behauptet, ich liege falsch, irrt dieser, denn es ist nur eine Form von "anders".

Und weiter: "Es fängt an bei Produktrezensionen, bei denen man 15 Minuten lesen muss, um am Ende [...] sei jedem selbst überlassen. Und für diese tolle Einschätzung hast du meine wertvolle Zeit vergeudet? " Im Artikel kommen Wiederholungen vor - z.B. Stichwort "Angst" - um die Regeln mit ultimativen Schritten zu beenden. Muss ich als Leser mit Wiederholungen belästigt werden?

Ich zitiere eine weitere Stelle: "Viele wissen, dass sie eine Stimme haben sollten. Dass sie mal mutiger schreiben sollten. Dass sie sich mal trauen sollten. Sollten, eventuell, wenn es die Umstände zulassen, vielleicht – bei ganz vielen Bloggern bleibt es immer nur bei Wünschen ohne Taten" und "Ganz viel Wischi-Waschi, keine klaren Ansagen". Wenn Letztgenanntes nicht "wischi-waschi" a la "könnten - sollten - vielleicht" ist, dann...

Zu guter Letzt: schreiben ist in der Tat harte Arbeit! Nichts für ungut.

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hi Peter, um hier speziell auf einen deiner Kritikpunkte einzugehen: für mich ist die Wiederholung von Angst in diesem Fall ein stilistisches Mittel und keine Belästigung ;-)

Ich bin gespannt wie Walter sich dazu äußern wird.

Kommentator

Kommentar von Farbenfreundin

Awesome!!! Dankeschön für diese Inspiration

Kommentator

Kommentar von Walter

@ Peter:
Danke für deine Hinweise. Ich werde darüber nachdenken und weiter an meinem Stil arbeiten.

Zu einer Stimme gehört aber auch, dass sie nicht allen gefällt.

Liebe Grüße,
Walter

Kommentator

Kommentar von Peter

@Walter: Gibt Dir jemand liniertes Papier, schreib quer darüber, das ist meine Stimme. Mir hat Dein Text an vielen Stellen zugesagt. Laß die "vielleichts", "eventuells" und "widersprüche-in-sich" weg, dann wird Deine Stimme klarer.

BTW: Helmut Schmidt hat auf eine Frage, welche Menschen er gar nicht mag, geantwortet: "Schwaller". Dem habe ich nichts hinzu zu fügen. :-)
Lg Peter

Kommentator

Kommentar von Walter

@ Peter:
Ich habe mir nochmal in Ruhe alles durch den Kopf gehen lassen:
Ich glaube einfach, dass du mich falsch interpretiert hast:

1) Wenn ich schreibe "Brich die Regeln", dann meine ich nicht ALLE Regeln, sondern einige. Zudem stelle ich am Ende keine Regeln auf, sondern Schritte, also Hilfestellungen. Man kann sie annehmen oder auch nicht.

2) Robert hat schon richtig festgestellt: Wenn ich Worte wie "Angst" oder "Stimme" wiederhole, dann ist dies ein Mittel, damit der Leser es sich merkt. Nicht, weil ich nichts mehr zu sagen habe ;)

3) "Wenn Letztgenanntes nicht "wischi-waschi" a la "könnten - sollten - vielleicht" ist, dann..." - Hier hast du mich auch falsch interpretiert: Ich schreibe, was andere oft denken. Sie denken oft in "sollten" und "würde".

Ich hoffe, ich konnte die Missverständnisse aus dem Weg räumen.

Wenn nicht, dann gilt oben Gesagtes: Eine Stimme muss nicht allen gefallen.
Love me, or hate me.

Liebe Grüße,
Walter

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Danke für die Klärung Walter!

Kommentator

Kommentar von Katharina

Ich dachte beim Lesen die ganze Zeit: "Boah, dafür, dass der Robert vom Stimme finden spricht, ist das aber so gar nicht sein Stil heute ..."; Und unten am Ende sehe ich, dass der Artikel von Walter ist ;) Deshalb meine Bitte: Wäre schön, wenn oben bereits ein Hinweis darauf wäre, wer den Artikel geliefert hat :)

Zum Thema: Ich stimme uneingeschränkt zu! Sehr schöner Artikel über ein sehr wichtiges Thema. Gerade viele Hobbyblogger, z.B. im DIY-Bereich, machen wunderschöne Sachen (nähen, basteln, heimwerken usw.) - sind aber von der Schreibe her meistens sehr wenig einzigartig.

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Kann ich künftig gerne machen, Katharina, danke für deinen Vorschlag. So macht's das aber auch spannend, oder? ;-)

Kommentator

Kommentar von Peter

@Walter: Nachdem ich mir den Absatz "wischi-waschi" und Deine Erklärung erneut durchgelesen habe, ist mir jetzt klar, das Du aus Sicht 3. geschildert hast. Ist es nicht besser, das gleich zu betonen (um falsche Interpretationen zu vermeiden)?

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hi Peter, ich habe deinen Kommentar auf das Wesentliche gekürzt bevor wir uns hier weiter im Kreis um den heißen Brei drehen ;-)

Kommentator

Kommentar von Birgit Puck

Ich schreibe seit Jahren Geschichten, die keiner lesen will, Bücher, die keine Buchhandlung vorrätig hat, Lyrik, die wenigen gefällt und seit Kurzem in einem Blog. Während ich sonst das schreibe, wozu ich Lust habe und wie ich will, dachte ich ständig, was kann der Zielgruppe gefallen.
Danke für den Artikel, der Blog muss in erster Linie "ICH" sein. Der Rest ergibt sich oder auch nicht. Und wenn ich eines Tages keine Lust mehr habe, höre ich auf und schreibe was anderes: Vielleicht ein Theaterstück, das nie das Licht der Bühne erblickt. (Birgit Puck)

Kommentator

Kommentar von Klaus-Peter

@ Birgit:
Wenn ich in Deinem Balkongarten-Artikel lese: "Irgendwie ist jeder Balkonbesitzer eben doch beschränkt" - dann finde ich, dass Deine Stimme schon etwas doppeldeutig klingt, selbst wenn das Gesagte der Wahrheit entspricht. Und wo es interessant wird, hörst Du auf, statt etwas mehr über die Exoten zu berichten; niemand liest einen Blog, um sich auf ein Buch verweisen zu lassen, das dann noch nicht einmal verlinkt ist.
Einen Artikel weiter, im Weikersheimer Schlosspark finde ich das Bild der Bloggerin; kann dann aber herausfinden, dass es die Kollegin sein wird.

Das Blog hat also ein paar Elemente, die eher verwirrend sind.

Im Chinesischen gibt es das Sprichwort: "Wahre Worte sind nicht schön, schöne Worte sind nicht wahr" - auch ein Aspekt von "Meine Stimme", was hier ja Thema ist.

Kommentator

Kommentar von Janos Kehl

Wuhuuu... Kam über Blogprofis her. Interessantes Thema, leider bin irgendwann ausgestiegen, weil die Realität gerufen hat ("Chef, das Essen ist da").

Kann mir mal jemand sagen, wie "meine Stimme" ist? Ich schreibe gerne und mache gerne lange Sätze, bei denen man irgendwann gar nicht mehr weiß, was ich am Anfang sagen wollte, nur weil ich mich immer weiter im Satz vertiefe und meine Gedanken niederschreibe. Eventuelle Parallelen zu meinen Aussagen und dem Fakt, dass ich genau das gerade tue, von dem ich schreibe, ist die Ironie der Sache selbst. Aber irgendwie lesen die Leute trotzdem. Vielleicht weil .... naja. Jetzt seid Ihr dran. ;)

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hey Janos,
mach dir keinen Kopf, du kannst jederzeit wieder einsteigen wenn die Realität dich in Ruhe lässt, der Blog hier ist jederzeit für dich da!

Deine Stimme kannst du selbst für dich definieren, du hast sie ja jetzt schon gut beschrieben. Wie wäre es denn mit "mitreißend"? Dadurch dass du so lange Sätze schreibst bleibt man kleben, weil man wissen will wieder Satz aufhört! Kann funktionieren...

Schöne Grüße an den blogprofi wenn du wieder bei ihm bist, sag ihm ich schreib fleißig am Buch ;-)

Kommentator

Kommentar von Selina

Guter Artikel, der mir eindeutig geholfen hat.
Scheint so, als sei meine Stimme lustig, gefühlvoll und motivierend.
Na dann wollen wir mal. :)

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hey Selina, das sind 3 hervorragende Eigenschaften, da solltest du sogar!
Ich folge dir jetzt auch bei Twitter, bin gespannt wie es sich entwickelt :-)

Kommentator

Kommentar von Maxie

Hallo Robert,
ich muss sagen, der Artikel steht für sich und all die Kommentare auch! Wahnsinnig interessant, was kommentiert wurde. Das nach dem Text noch zu Lesen hat mich auch eine ganze Weile Zeit gekostet (positiv natürlich)

Walters Schreibstil mochte ich von der ersten Sekunde an. Klar, gerade aus und selbstbewusst. Man könnte auch sagen, so klingt seine Stimme :-)
Mein Stimme ist direkt, emotional, motivierend, wenn es passt etwas ironisch oder bildhaft aber immer ehrlich und lebhaft! Ich bin ich und "etwas kopieren" ersetze ich gerne durch "erfolgreiches abschauen". Doch nach wie vor stelle ich fest, dass "einfachere und positivere Themen" mehr Anklang finden. Zumindest im Kommentieren! Egal worum es geht.
Ein großer Teil meines Blogs bezieht sich auf die Kinderwelt und die Kinderlogik, die wiederum uns Erwachsenen einige Denkanstöße für den Alltag mitgeben kann. Meist war es lebhaft, emotional und mit einem Lächeln auf dem Gesicht geschrieben (und gelesen). Doch wenn ich dieses Thema mal etwas ernsthafter betrachte oder andere Seiten der "Kinderwelt" hinzunehme, wird es verhaltener! Das Gefühl habe ich zumindest. Ein Beispiel findest du hier: http://www.maxiemales.de/2014/07/24/papa-ich-bin-im-bunker-wo-bist-du/ ! Die Seitenaufrufe waren hoch, doch "gezeigt" haben sich da wenige. Fand ich schade, aber irgendwie ist es so. Wenn die Stimme unterschiedlichen Klang hat, mal lauter und mal leiser, dann wird es auch unterschiedlich aufgenommen. Trotzdem werde ich sie nicht ändern :-) Denn ich liebe alle meine Themen und schreibe, wie es mir und was mir in den Kopf kommt! Ich behaupte sogar, dass regelmäßiges Bloggen zwangsläufig dazu führt, dass man sich mehr mit sich selbst auseinandersetzt und für Meinungen, Einstellungen und Ansichten anderer sensibler (und toleranter) dadurch wird. Absoluter Zugewinn also!

Puhhh, ich hoffe du konntest mir folgen :-)
Viele Grüße Maxie

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hallo Maxie,

vielen Dank für deinen tollen Kommentar! Auch im Namen von Walter, den ich gleich darauf aufmerksam machen musste ;-)

"Doch nach wie vor stelle ich fest, dass "einfachere und positivere Themen" mehr Anklang finden. Zumindest im Kommentieren! Egal worum es geht." kann ich nur bestätigten. Ich hab das auch schon bei Blogparaden gesehen, die je nach "Schwierigkeitsgrad" entsprechend mehr Teilnehmer gefunden habe. Und dass wir als Blogger mit der Zeit lernen, das erkennen wir doch quasi täglich. Oder zumindest mit jedem neuen Kommentar im Blog, der uns wieder einen Stück näher an unsere Leser bringt. Ich find das unglaublich wichtig, DAFÜR schreibe ich. Interaktion. Diskussion. Aktiven Austausch. Es ist doch wie in der "Offline-Welt", dort spreche ich auch nicht mit allen meinen Freunden gleichzeitig, sondern immer nur einem Teil. Eben beim Bloggen dem Teil, der sich für dieses eine spezielle Thema interessiert.

Wir können nicht immer jedem gefallen, es nicht immer jedem recht machen. Ist schwer sich einzugestehen, aber ich glaube Walter ist in dieser Hinsicht ein sehr gutes Vorbild.

Also, nochmals herzlichen Dank dafür, dass du deine Meinung hier teilst und bleib wie du bist. Emotional, motivierend, lebhaft - das sind doch alles positive Eigenschaften, warum etwas ändern? ;-)

Kommentator

Kommentar von Maxie

Genau :-) danke!!!!!

Kommentator

Kommentar von Walter

Hi Maxie,
Du hast Recht: Ändere deine Stimme nicht.
Behalte deine Stimme und die richtigen Leser werden kommen.
Und du hast auch Recht, dass sich unsere Schreibstimme mit der Zeit entwickelt, mit jedem Text, den wir schreiben.

Man muss nicht 10.000 Leser haben, sondern die 1.000 Richtigen, die deine Stimme mögen.

Warum manche Menschen nicht kommentieren, muss nicht unbedingt daran liegen, dass das Thema ernster ist (Artikel über den Gaza-Krieg werden kommentiert wie "Oho").
Menschen kommentieren in der Regel aus einem Gefühl heraus. Wenn sie am Ende des Artikels "aktiviert" wurden, dann kommentieren sie. Wenn sie sauer, belustigt, aufgeregt oder begeistert sind. Welches Gefühl ist egal, hauptsache sie haben den Drang sich mitzuteilen. In deinem Artikel glaube ich, bekamen Leser höchstens ein leichtes Mitgefühl. Damit sie aus ihrer Reserve kommen, hättest du folgendes machen können: Eine fiktive Geschichte erzählen, wie es wäre, wenn unsere Kinder JETZT im Bunker sitzen müssten... -> Mehr Emotionen, mehr Diskussionen.

Hoffe hab geholfen.
LG, Walter

Kommentator

Kommentar von Andrea

I'm late for the party aber ich wollte meine Stimme auch mal teilen. Nach dem Lesen des Posts dachte ich, ich schaff das nie, aber dann ging's problemlos.

Meine Stimme ist echt, empathisch und bissig. Eine steile These habe ich auch schon ("Geld erhält man nicht durch harte Arbeit, Geld kommt zu denen, die die richtige Einstellung haben.") und ich glaube ich sollte jetzt dann einmal das lang ausgebrütete Blog beginnen. Merci für die Inspiration.
LG, Andrea

PS.: Es hat sich ein Fehler eingeschlichen "Schitt 7" steht da - ja, auch das kann ich. Fehler finden. Sogar in der Süddeutschen.

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hallo Andrea, es ist nie zu spät! Danke, dass du deine Stimme mit uns teilst. Echt und ehrlich sind super ;-)

Sag Bescheid wenn dein Blog steht!

Danke auch für den Hinweis, wird korrigiert.

Kommentator

Kommentar von Luna

Auch ich bin etwas spät, aber der Artikel ist immer noch topaktuell und wird es wohl auch noch sehr lange bleiben.

Diesen "Verfall der eigene Stimme" finde ich sehr schade.
Nicht jeder muss aufwühlen mit seinen Texten, aber hin und wieder etwas zu lesen das nach einer Person klingt, die ihre Texte wirklich aus dem Bauch heraus schreibt ist wirklich toll.

Ich danke ganz herzlich für Inspiration und Motivation.
Seid ich andere Blogs anschaue und ein wenig für meine eigenen Planungen recherchiere ist mir selten sein so eindringlicher Artikel aufgefallen.
Er motiviert und liefert Fakten - keine Vorschläge.
Macht beide so weiter.

Meine eigene Stimme ist... nachdenklich, provokativ, und ziemlich impulsiv.

Danke nochmal. :)
Und LG
Luna

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hi Luna,

du hast eine tolle Stimme (und deinen Namen find ich auch cool)! Vielen Dank für die lieben Worte und schön, dass dich der Beitrag inspiriert hat. Das wird Walter sich genauso freuen wie mich.

Hast du denn einen Link zu deinem Blog? Würde gerne mal reinschauen

LG Robert

Kommentator

Kommentar von Soheila

Hey Walter,
danke dir für deinen inspiriereden Artikel!
Schritt 1:
Ich glaube an mich und an die Menschheit
Ich glaube an mein Fähigkeiten und Fähigkeiten der anderen
Ich glaube felsenfest daran, dass Selbsterkenntnis und die Arbeit an eigenem Selbst Glück und innere Zufrieden schenkt.
Schritt 2:
Ich bin Selbst-Spezialistin mit großem Einfüllungsvermögen und Begeisterungsfähigkeit
Schritt 3:
Andere finde mich scharfsinnig, charismatisch und einfallsreich
Schritt 4:
Die andere sehen mich als starke Person, die kein Problem kenn, sondern nur Lösungen. Ich habe aber viele schmerzvolle Schritte gehen musste, um mein eigenes Selbst zu finden.
Schritt 5:
XXX:-)
Schritt 6:
Meine Stimme ist kompetent, Schwimmer gegen Strom, motivierend, potentialfordernd
Schritt 7:
Meine Stimme: Die Außenwelt kannst du allein kaum ändern, deine Innenwelt schon.

Herzlichst
Soheila

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hi Sohelia, danke für deinen sehr persönlichen Kommentar, Walter und ich freuen uns sehr ;-)

Es klingt, als hättest du eine tolle Stimme, wo kann man sie denn mal hören/lesen?

Kommentator

Kommentar von Soheila

Hi Robert,
sorry wegen Walter!
Schritt 5 habe ich offen gelassen. Einen der Gründe findest du nun bei meinen Schreibfehlern. "habe ...musste." ...Eine Komfortzone!!!
Du (symbolisch) könntest dabei vielleicht denken: Naja, Ausländerin

Danke, ich habe eine tolle Stimme, die schwer niedergeschrieben wird:
Hören kannst du hier:
https://soundcloud.com/stischmi/warum-ver-nderungen-so
Lesen kannst du hier:
http://www.persönlichkeitscoaching-köln.de/

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hallo Sohelija,

das war schon richtig, Walter ist Autor des Beitrags, ich bin Publisher des Blogs. Wollte mich nur auch schon persönlich bei dir melden ;-)

Deine Stimme werd ich mir anhören/schauen!

Kommentator

Kommentar von Peter

Hallo Robert & Walter,
vielen Dank für diesen spannenden und motivierenden Artikel.
Werde mir meine Ausführungen dazu machen.
Lieben Gruß,
Peter

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hallo Peter,
ganz herzlichen Dank für dein Feedback, da freuen wir uns natürlich sehr!

Viele Grüße,
Robert

Kommentator

Kommentar von Meike

Toller Artikel! Habe erst vor wenigen Tagen Walters blog gefunden und werde mir jetzt auch Roberts anschauen! Konnte die Fragen relativ gut beantworten, der letzte Punkt mit der Stimme fiel mir dann aber am schwersten. "Meine Stimme ist positiv, energisch und authentisch"

Ich habe vor wenigen Tagen meinen ersten Blog Post veröffentlicht und werde definitiv bei den nächsten Artikeln mehr Stimme und Meinung reinbringen. Ich erhalte zwar "likes" bei meinen fb posts, aber leider fehlt die Interaktion... Vielleicht hilft mehr Meinung, dass Leser reagieren?!

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hallo Meike, das freut mich zu hören. Durch deine eigene Meinung kannst du auf jeden Fall polarisieren und ggfs. Kommentare provozieren. Sei aber immer bereit für den offenen Dialog ;-)

Gratuliere zum ersten Blogpost, ich wünsche dir viel bei deinem Projekt! Ich hoffe wir sehen uns hier bald wieder. 

Kommentator

Kommentar von Anto

Hallo Walter!
Mal wieder ein hervorragender Beitrag von dir!

Über meine Stimme habe ich bisher nie wirklich nachgedacht. Ich spreche aber in meinem Blog Sachen und Methoden an, über die (vor allem in der westlichen Welt) man kaum etwas hört oder sich überhaupt jemand damit beschäftigt.
Ich habe einen Blog über intuitives abnehmen und da sind oft Sachen gefragt, die einem in kaum einer/m Anzeige/Buch erzählt werden, weil dann keiner mehr Abnehmprodukte und viele -bücher kaufen würde. Diese neue Denkweise, es allein aus eigener Kraft zu schaffen, fordere ich heraus. Die gezielte Auseinandersetzung mit sich selber.
Also würde ich meine Stimme neu, herausfordernd und aneckend nennen.

Viele Grüße,
Anto

Kommentator

Kommentar von Pat

Hi!
Danke für den Tipp mit der eigenen Stimme. Ich bin die Punkte gerade durchgegangen und würde meine Stimme so beschreiben:

ehrlich, humorvoll und fordernd

Bin schon gespannt, wie sich das Schreiben meiner Artikel mit den drei Eigenschaften meiner Stimme verändern wird oder ob ich ohnehin schon automatisch in diese Richtung gegangen bin :-)

Beste Grüße
Pat

Kommentator

Kommentar von Walter

@ Anto:
Ja, wenn du eine komplett neue Sichtweise auf die Dinge hast, dann ist das "deine Stimme".
Deine eigene Weltsicht trägt zu deiner Stimme bei.
Also bleib deiner Stimme treu ;)

LG, Walter

Kommentator

Kommentar von Sebastian Prohaska

Hey,

coole Idee den Artikel in deine Autoresponder einzubauen. Artikel ist super. Ich bin ein großer Fan deiner Stimme.

Meine Stimme ist neugierg, faktenbasierend und symphatisch.

Ich glaube an Gerechtigkeit, Ehrlichkeit und Loyalität. - Klingt altmodisch :-)

Alles Liebe euch Beiden, macht ein tollen Job,

Liebe Grüße aus Wien,
Sebastian

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hey Sebastian,

merci für deinen Kommentar. Altmodisch oder nicht, du verfolgst ehrenhafte Werte. Und mit deiner Stimme womöglich ziemlich überzeugend! ;-)

Liebe Grüße,
Robert

Kommentator

Kommentar von Alice Högner

Hallo Robert und Walter,

super Beitrag! =)

Die Übungen musste ich gleich mal durchgehen. *g*

Ich glaube daran, dass wir aus jeder Erfahrung (gut oder schlecht) etwas lernen/mitnehmen können. Daran, dass Menschen die sich persönlich weiterentwickeln glücklicher im Leben sind und daran, dass das Leben immer FÜR uns arbeitet. Auch wenn wir es nicht immer sofort erkennen (hauptsächlich in den Momenten, in denen es uns frustriert ins Gesicht boxt, weil wir die aktuelle Lektion auch nach dem zehnten Versuch nicht lernen wollen).

Meine These:

"Jeder Mensch trägt die Anlagen und die Verantwortung für sein eigenes Glück in sich. Die meisten aber erfinden lieber Ausreden, anstatt diese Anlagen zu nutzen und die Verantwortung zu tragen."

Meine Stimme ist ehrlich und direkt, auffordernd, motivierend.

Teilweise auch "etwas hart" wie mir geflüstert wurde. Früher hat mich das betroffen gemacht und ich hab immer wieder versucht, "softer" zu schreiben. Glücklich war ich damit nicht. Bis mir vor ein paar Tagen dann endlich aufging: Ich bin aber nun mal kein softer Blogger. Ich glaube nicht daran, bei meinem Blogthema mit Wattebäuschen zu werfen, damit sich die hinkenden Bambis in der Welt nicht gekränkt fühlen. Weil das meinen Lesern nicht weiter hilft. Ich bin nicht dazu da, um die Ausreden und selbst ernannten Leiden meiner Leser abzunicken und ihnen die Köpfe zu tätscheln. Ziel meines Blogs ist es, wach zu rütteln, zu inspirieren, motivieren und meinen Lesern die Augen zu öffnen - um sie danach an die Hand zu nehmen und ihnen zu zeigen, wie sie ihre Probleme selbst in den Griff bekommen können.

Der Artikel hat mich in meinem neu gefassten Beschluss - einfach ich selbst zu sein - noch einmal bestätigt. Lieben Dank dafür! =)

Alice

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hey Alice!

Willkommen hier im Blog und ganz ganz lieben Dank für deinen tollen Kommentar!

Du selbst zu sein ist das einzige, was dich von anderen wirklich unterscheidet. Dein Blog gehört dir, warum sollte er also nicht nach dir klingen? Deine Entscheidung kann ich absolut nachvollziehen. Du sagst ja selbst: "Ziel meines Blogs ist es, wach zu rütteln, zu inspirieren, motivieren und meinen Lesern die Augen zu öffnen - um sie danach an die Hand zu nehmen und ihnen zu zeigen, wie sie ihre Probleme selbst in den Griff bekommen können."

Genau diese Aufgabe erfüllst du mit DEINER Stimme. Bleib wie du bist, solange du authentisch bist! ;-)

Deinen Blog werd ich auf jeden Fall genauer anschauen.

Viele Grüße und hoffentlich bis bald!

Robert

Kommentator

Kommentar von Alice Högner

Danke dir, ich freu mich schon und bin gespannt auf dein Urteil. =)

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Kommt ... ;-)

Kommentator

Kommentar von Friedhelm Kölsch

Hallo Walter, ja Du hast Recht. Menschen mit einem besonderen Profil und einer spezifischen Stimme sind interessant.

Kommentator

Kommentar von Walter

Hallo Friedhelm,
Profil ist ein gutes Wort. Wir Menschen verlieren leider unsere Ecken und Kanten, weil wir allen gefallen wollen – wir verlieren unser Profil. In diesem Sinne: Nicht allen gefallen, sondern den Richtigen.
LG, Walter

Kommentator

Kommentar von Birgit

Hallo Walter,

klasse Beitrag! Danke schön!

Ich freue mich total, heute diesen Text von Dir gelesen zu haben. Er macht Mut und stimmt mich hoffnungsvoll. Irgendwie hab ich diesen Anstupser gebraucht! Schließlich hat alles einen bestimmten Grund!

Meine Stimme ist: herausfordernd, authentisch, laut und manchmal ziemlich nervig (für die anderen).

Nochmals danke - alles Gute für Dich und lieben Gruß
Birgit

Kommentator

Kommentar von Günther Macho

Halllo,

ich habe schon oft gelesen, das ein Autor eine Stimme hat. Und ich fragte mich, wie sich diese Definieren lässt. Ich finde den Artikel da ein wenig erhellend. Also hat die Art zu Denken und zu Leben einen einfluss auf die Stimme? Wie du bist, so erzählst du.

Danke
Günther

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hallo Günther,

ganz genau: Wie du bist, so erzählst du. 

Gruß, 

Robert

Kommentator

Kommentar von Anna

Meine Stimme ist Frau Schlauschlau, und oft hab ich mir ihre Mütze auf. Sie ist exzentrisch, besserwisserisch und mit nem Schmackes Selbstironie. .. Ich lieb sie schon auch, aber manchmal. .. phu , da frag ich: Wie hält ma es nur aus, du zu sein?

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hey Anna, ich verstehe was du meinst ... ;-)

Danke für deinen Kommentar!

Kommentator

Kommentar von Lydia

Hey,

cooler Artikel. Meine Stimme ist verrückt, nett und ermutigend.

Es ist echt interessant sich selbst mal so zu reflektieren. Aber auch Traurig. Wenn man sich bewusst macht, wie wenig man sich doch selbst kennt.

Vielen Dank dafür.

LG Lydia :)

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hey Lydia,

danke nicht nur mir, sondern auch Walter. Ich freu mich über deinen Kommentar und verstehe absolut was du meinst.

Ich finde es hier sehr spannend zu sehen, ob die Beschreibung auch tatsächlich zum Geschriebenen passt. Bei dir würde ich sagen: Ja, das passt. ;-)

Bleib so!

Liebe Grüße, 

Robert

Kommentator

Kommentar von Guido Huwiler

Hallo Walter, hallo Robert

Herzlichen Dank für den motivierenden Artikel. Ich habe vor gut einer Woche meinen Blog komplett überarbeitet neu: www.ausgebuxt.com und meinen "alten" blog http://soulrunner62.blogspot.ch/ darin integriert.

Ziel ist, mich zu professionalisieren und einen klareren Ausdruck bekommen.

Beim Suchen im Web bin ich auf euch gestossen :-) . Besten Dank für eure Anregungen und Wegbereitung!

Meine Stimme ist:
beherzt und mutig
klar und differenziert
benennend und leidenschaftlich
manchmal arrogant, ignorant und zynisch

Woran ich glaube:
Ich glaube daran, dass Wahrhaftigkeit ein Schwert der Liebe ist.
Ich glaube dass gelebte Leidenschaft ein Ausdruck von Liebe ist.
Ich glaube daran dass jeder Mensch SEINE Aufgabe in der Welt hat.

Meine Sicht auf die Welt ist:
- Viele Menschen verhalten egomanisch. Das Wohl der Erde kümmert sie nicht wirklich. Ansonsten würden sie handeln.
- Wir Menschen und die Erde selbst sind kosmisch betrachtet bedeutungslos.
- Berührt und liebend
- Vor Freude gerührt und von Trauer bewegt
- Manchmal voller wildem Zorn und Wut

Andere finden mich:
- arrogant und besserwisserisch
- liebevoll, hilfsbereit und treu
- voller Mut
- ungeduldig und wild
- verletzend und intolerant

Ich wünsche euch alles guten und freue mich über weiter Anregungen.
guido

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hallo Guido,

ich freu mich sehr, dass du deine Sichtweisen teilst. Ein kurzer Blick auf deinen neuen Blog hat mir gezeigt: Du bist auf dem richtigen Weg. Wobei es den "richtigen" für dich ja nicht wirklich gibt ... ;-) Mach weiter so, ich find deine Einstellung spitze!

Grüße,
Robert

Kommentator

Kommentar von Christian

Super Artikel,

vielen Dank an euch beide. Ich werde das beherzigen. Hab mich schon länger mit der Entscheidung "Du" oder " Sie" gequält und mich endlich entschieden, gleichwohl bin ich mit einer Meinungsbildung vorsichtig. Auf der anderen Seite muss ich Walter einfach recht geben. Wenn Online, dann auch viral und eindeutig. Danke auch für die Eselsbrücke - Sherlock.

Meine Stimme ist: Rational und schnörkellos bei Erläuterungen und Analysen dennoch subtil zynisch und vieldeutig bei Beschreibungen.

Weiter so und viel Erfolg mit euren BLOGs. I share ...

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hi Christian,

danke für die lieben Worte – in deiner ganz eigenen Stimme! ;-)

Bis bald ...

Kommentator

Kommentar von Volker Saar

Hallo Robert!

interessante Gedanken. Ich hab mich am Anfang ein wenig schwer getan, mit der Art von Präsentation wie du sie beschreibst. So ein Blogaufbau ist gar nicht so einfach, aber man wächst mit der Zeit rein. Das Freche und Auffällige ist aber gerade das, was einen von den anderen unterscheiden kann. Ist in jeder Branche auch immer unterschiedlich. Meine Stimme ist authentisch und persönlich. Das persönliche ist mir besonders wichtig. Beim Bloggen muss man das auch erstmal lernen zu transportieren. Ich bin aber schon mal dankbar für deine Tipps. Die Analogie mit der Stimme finde ich übrigens sehr gut gewählt.

Grüße Volker

Robert Weller

Antwort von Robert Weller

Hallo Volker!

Wer seiner Persönlichkeit Ausdruck verleiht hebt sich automatisch von anderen ab, denn genau das macht uns ja einzigartig. Viele trauen sich das aber nicht, weil sie damit ja auch angreifbar werden. Bleib dran, dass es einfach wird auch hat (hoffentlich) niemand gesagt! ;-)

Ich hab mir auch mal deine Website angeschaut – gefällt mir richtig gut! Woran arbeitest du aktuell?

Grüße, Robert

Kommentator

Kommentar von Pascal

Klasse Artikel vom Walter. Es gibt wirklich viel zu viele Schreiberlinge die mit ihrem 0815 Blabla die Welt langweilen. Gerade im Blogbereich quatschen viele einfach nach, was sie von anderen lesen... und haben anscheinend Angst da aus der Reihe zu tanzen.

Am besten grad so schreiben, wie einem der Schnabel gewachsen ist. Die besten Texter die ich kenne, klingen in Person exakt genau so, wie sie schreiben.

Kommentator

Kommentar von Cosima

Lieber Walter,

danke für den Artikel. Ich mag deine Stimme total.
Vor allem deine lustige, klare Art, finde ich sehr motivierend und gut zu lesen.

Der Artikel hat mich total motiviert und gepusht, ganz ehrlich in meinem Schreiben zu sein. Vor allem bei persönlicheren Texten ist Ehrlichkeit das authentischste was ich machen kann.

Meine Stimme ist inspirierend, ehrlich, sympathisch und mutig.

Ich folge deinem Blog erst seit kurzem, aber ich könnte Stunden damit verbringen alle deine Posts zu lesen.
Ich hab auch heute dein Interview bei der We Blog for Change Konferenz gesehen.. Du inspirierst mich wirklich!

Mein Blog geht in den nächsten Wochen online
cusilife.de

Ganz liebste Grüße
Cosima

Kommentator

Kommentar von Ronny

Toller Artikel, vielen Dank.

Kommentator

Kommentar von Iris Gueniker

Lieber Walter,
wieder ein sehr schöner Artikel von dir.
Nicht nur für das Schreiben, sondern für mich ist es eine Lebensphilosophie. Ich glaube auch daran, das unsere Gesellschaft mehr erfülltes Leben verdient hat. Daher halte ich es auch so, provokant, einfühlsam, aber auch aufweckend. Dein Artikel hat mich darauf aufmerksam gemacht, beim Bloggen noch viel mehr meine Stimme vertreten, nicht nur dort sondern bei allem, was ich in die Welt heraustrage.

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