Online Marketing Toolbox

Online Marketing Toolbox


Wer sich online selbständig macht oder zumindest einen Teil seines Geschäfts ins Internet verlagert, wird langfristig nicht um digitale Helfer umher kommen. Oft mangelt es an Fachwissen, Geld oder  Zeit, in vielen Fällen ist es auch schlicht ein Fall der Arbeitserleichterung. Derzeit nutze ich nur eine Handvoll Tools, diese dafür umso intensiver.

Hinweis: Einige der ausgehenden Links sind Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine Provision erhalte, wenn du dich für die Nutzung eines Tools entscheidest. Dir entstehen dadurch jedoch keine Mehrkosten. Viel verdiene ich dadurch nicht, aber es deckt die laufenden Kosten, sodass ich den Blog stetig weiterentwickeln kann.

  • Buffer
    Buffer ist mein Social-Media-Sharing-Tool, mithilfe dessen ich Beiträge für Twitter, Facebook, Google+ und LinkedIn im Voraus planen kann. Das spart Zeit, weil ich quasi nur einmal am Tag entscheiden muss, welche Inhalte ich im Laufe des Tages auf den verschiedenen Plattformen teile. Buffer gibt es kostenlos mit ausreichenden Grundfunktionen, als auch kostenpflichtig (für Privatanwender und Unternehmen) mit erweitertem Funktionsumfang.

  • SumoMe
    Ich nutze SumoMe primär als Conversion-Tool, um Blogbesucher zu E-Mail-Abonnenten zu konvertieren. Der Funktionsumfang geht aber weit darüber hinaus und bietet neben Sharing-Buttons auch Content-Analytics via Heatmaps, um insgesamt mehr Leads und Traffic zu generieren.

  • MailChimp
    MailChimp ist mein Newsletter-Tool. Hier laufen alle Leads zusammen und von hier aus sende ich meine Newsletter und andere E-Mails.

  • Optimizely
    Optimizely nutze ich zur Conversion-Optimierung in vielerlei Hinsicht. Durch einfache A/B-Tests kann ich bestimmte Elemente meiner Webseite anpassen, Wordings optimieren und Farben anpassen, sodass sie ihren Zweck (meist die Conversion) bestmöglich erfüllen.

  • Trello
    Trello nutze ich als To-Do-Liste und zur Projektplanung. Teilweise ergänzt es auch Evernote als Notizbuch (welches ich vor allem als zentrale Ressourcensammlung für meine Buchprojekte nutze) und dient der Themenplanung für meine Bloginhalte.

  • Photoshop
    Photoshop ist kein wirkliches „Tool“, sondern ein extrem umfangreiches Programm zur Bildbearbeitung. Neben Illustrator und InDesign nutze ich es in allen grafischen Belangen. Nichtsdestotrotz können auch kostenlose Bildbearbeitungsprogramme eine gute Ergänzung sein. Vor allem dann, wenn es schnell gehen muss oder ich online arbeite. Mein Tipp hierfür ist Pixlr.

  • All-inkl.com
    Mein Blog liegt auf einem Webserver von all-inkl.com. Damit hatte ich bisher keinerlei Probleme, die Performance ist gut und der Service erstklassig. Auch für Privatkunden. Warum es überhaupt sinnvoll ist selbst zu hosten, erkläre ich in diesem Beitrag.

  • Google Analytics & Webmaster Tools
    Diese beiden Web-Tools nutze ich vor allem zur Content-Analyse, sprich zur Erfolgsauswertung meiner Blogbeiträge. Ich lerne dadurch mehr über meine Leser, ihre Interessen und das Potenzial für künftige Beiträge.

  • Seobility
    Seobility ist ein recht umfangreiches OnPage-Optimierungstool, das deine Webseite hinsichtlich Struktur, Technik und Inhalt analysiert. Ich konnte schon so manchen Fehler darüber identifizieren (wobei du den Lösungsweg selbst finden musst).

Ich gebe hier keine Empfehlungen für professionelle (und damit in der Regel auch kostenpflichtige) SEO-Tools, weil ich selbst bisher ganz gut ohne auskomme und über die Testversionen hinaus nur wenig Erfahrung mit derartigen Tools gemacht habe. Und was ich nicht kenne, empfehle ich nicht.

Einzig Market Samurai nutze ich hin und wieder, um Search Rankings zu checken und nach vielversprechenden Keywords zu suchen (in Kombination mit Googles eigenem Keyword Planner).

Auf meiner Liste noch zu testender Tools stehen aktuell:

  • Unbounce Landingpages
  • HubSpot
  • Brandwatch (hier werfe ich regelmäßig einen Blick rein, allerdings muss ich mich noch intensiver mit Queries beschäftigen)
  • OnPage.org

 

 

Buchtipps

Ich lese nicht nur viel online, sondern auch offline und sogar analog. Es geht doch nichts über ein Papierbuch, welches ich mit Post-its zukleben und für den späteren Gebrauch referenzieren kann. Außerdem schindet ein volles Bücherregal Eindruck bei Kunden, ist es doch in gewisser Weise ein Symbol für mein umfangreiches Wissen ;-)

Wenn dich ein „richtiges“ Buch zu Online-Themen reizt, habe ich einige Leseempfehlungen für dich: Rezensionen anzeigen

 

Inbound Marketing Training

Wenn du generell Interesse an Online- und speziell Inbound Marketing (Tools) hast, dann melde dich für meinen Newsletter an. Ich schicke dir wöchentlich neue Tipps aus dem Blog und hin und wieder auch kleines E-Book mit Online-Marketing-Methoden.

 

 

PS: Wenn du beim Training schlapp machst kannst du dich jederzeit wieder abmelden, aber das wird wohl nicht passieren, oder? ;-)

 

Und wenn alle diese Empfehlungen nicht reichen, dann stehe ich dir gerne auch persönlich mit Rat und Tat zu Seite. Schreib mir deine Frage(n), ich antworte so schnell ich kann ;-)