Gestaltgesetze der Wahrnehmung

Grafik & Design

Die Gestaltgesetze entstammen der Gestaltpsychologie, die sich in den 1920er Jahren zu einer eigenständigen Theorie entwickelte und sich mit der Wahrnehmung der Menschen beschäftigt. Sie untersucht die kognitiven Mechanismen, die es dem Menschen ermöglichen, Phänomäne wahrzunehmen und zu interpretieren.

Die daraus entwickelten Gesetze bezeichnen die Art des Zusammenschlusses einzelner erlebter Teile zu einer Einheit. Hierher rührt auch das Sprichwort "Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile".

Wahrnehmung ist die Grundvoraussetzung fürs Lernen. Als Mediengestalter ist es mein Ziel, Menschen durch die visuelle Gestaltung dabei zu unterstützen. Die Beachtung der folgenden (unter weiterer, hier nicht aufgeführter) Gesetze steigert die Form-Inhalt-Beziehung und führt zu einer leichteren Erschließbarkeit (eine Werbebotschaft wird so bspw. schneller erfasst und verstanden; quasi "erlernt").

Weiterlesen »

Farblehre: Unterschied zwischen RGB und CMYK

Das RGB und CMYK Farbmodell erklärt

RGB und CMYK sind die typischen Farbmodelle, denen man begegnet. Aus der Bildbearbeitung kennt man außerdem noch das HSB-Modell (mit dem bspw. Adobe Photoshop® arbeitet). In meinem Arbeitsalltag als Designer treffe ich hin und wieder Menschen, die den Unterschied dieser Farbmodelle nicht kennen, daher möchte ich hier mal Licht ins Dunkle bringen.

Im folgenden Beitrag erkläre ich daher die Funktionsweisen der RGB und CMYK Farbmodelle sowie deren Unterschiede und was bei der Gestaltung zu beachten ist.

Weiterlesen »