Die ultimative Liste: Über 50 Tools für perfektes Social Media Monitoring

Social Media Monitoring ist vereinfacht ausgedrückt das Durchforsten von Suchmaschinen, Foren, Communities und sozialen Netzwerken nach bestimmten Suchbegriffen (meist Markennamen oder aktuelle Trends) um sich ein Bild vom "Social Buzz" machen zu können (d.h. wie viel, wer und wo über ein bestimmtes Thema gesprochen wird). Ob und in welcher Form auf diese Suchergebnisse reagiert wird obliegt dann der Entscheidung des Suchenden.

Die Wahl der richtigen Tools zur Überwachung von Social Media Aktivitäten hängt dabei entscheidend von den Zielen eines Unternehmens ab. Wer Social Media aktiv als Kommunikationskanal nutzt wie bspw. die Telekom oder die Deutsche Bahn, der hat andere Ansprüche als ein Unternehmen, das Social Media nur nutzt "um dabei zu sein". Letzterem reichen wöchentliche Reports, bei erstgenannten ist eine Überwachung in Echtzeit notwendig. Im folgenden findest Du eine Liste mit über 50 verschiedenen Tools und zwei zusätzliche Infografiken für die visuelle Unterstützung.

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Gibt es die optimale Länge für Blog Posts?

Der Anfang ist schwer, das Ende noch schwieriger. Dank moderner Technik sind Blogger, anders als klassische Buchautoren, nicht mehr an feste Materialvorgaben gebunden und in der Seitenzahl begrenzt. Doch wann hört man auf an einem Artikel zu schreiben?

Diese Frage wird fast im selben Umfang wie die der optimalen Publishing-Zeitpunkte in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter diskutiert und, wer hätte es gedacht, ähnlich beantwortet: es gibt keine „perfekte Länge“. Aber wovon hängt die Länge überhaupt ab? Ich habe hierzu einige Studien und Meinungen von Experten analysiert und miteinander verglichen und bin zu dem Schluss gekommen, dass folgende fünf Aspekte über die Länge eines Artikels bestimmen:

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Ist Social Media Marketing endlich Mainstream?

Außergewöhnlich oder Standard? Laut einer amerikanischen Studie von Chief!Marketer hat sich Social Media nun endlich als Mainstream Kommunikation durchgesetzt. Die Ziele die damit verfolgt werden, sind jedoch noch lange nicht so umfangreich wie das Angebot an Plattformen, denn 66% der Befragten wollen durch die Aktivität im Social Media lediglich ihren Website- oder Blog-Traffic erhöhen.

Unterschiede wurden vor allem in den vertikalen Märkten deutlich, wo Publisher, Gastgewerbe und Reisemarken mit einem Anstieg gegenüber dem Vorjahr um rund 85% führend sind, gefolgt von Retailern (78%), Entertainment-Marken (75%) und der Konsumgüterindustrie (68%). Das kleinste Wachstum verzeichnen der Finanz- und Immobiliensektor mit 57% und das Gesundheitswesen mit 55%.

Welche Gründe Unternehmen dazu bewegen, im Social Media aktiv zu werden und welche Ziele sie verfolgen zeigen die nachfolgenden Grafiken.

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Google+ boomt seit der Eröffnung

Google+ News

Erfreulicherweise verzeichnet Google's Netzwerk Google+ nach dem offiziellen Public Release einen starken Benutzerzuwachs. Seit der ersten Eröffnung im eingeschränkten Benutzerkreis war die Aktivität eingesunken, was die anfängliche Euphorie ein wenig dämpfte. In der vergangenen Woche waren es jedoch 1.269% mehr Traffic auf Google+.

Allein in den USA stiegen die Zahlen von 1,1 Mio auf 15 Mio Besucher in der vergangenen Woche. Und das ist noch nicht alles: in diese Statistik ist die mobile Nutzung von Google+ noch nicht miteingerechnet! Wie eindruckend dieses Wachstum aussieht zeigt eine nette Grafik von Analystenblog Experian Hitwise.

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Social Media Demographie: LinkedIn-Statistik

Das Online-Businessnetzwerk LinkedIn ist derzeit das weltweit größte, mit über 90 Mio. Mitgliedern in über 200 verschiedenen Ländern und über eine Millionen Unternehmensprofilen. Alleine im vergangenen Jahr wurden über 2 Mrd. Personensuchen auf LinkedIn ausgeführt, wobei der Großteil der Nutzer aus Amerika (47,2%) stammt, gefolgt von Europa (22,8%) und Asien (13,6%).

Amodiovalerio Verde hat nun nach seiner Inforgrafik zur Social Media Plattform Facebook auch LinkedIn unter die Lupe genommen und die wichtigsten, vor allem demographischen Merkmale in einer Grafik aufgeführt (Stand 30.01.2011). Darin geht er neben der Alters- und Geschlechtsverteilung auch auf Wirtschaftsbranchen, Unternehmensgrößen und Jobpositionen der Mitglieder ein.

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