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Wann saßt du das letzte Mal am Computer und hast ein dir ein Video angeschaut? 

Bei mir war es heute, während ich frühstückte, der Fall. An dieser Stelle sollte ich vielleicht erwähnen, dass ich zwar einen Fernseher besitze, dieser aber seit ungefähr einem Jahr ziemlich selten zum Einsatz kommt. Das liegt zum einen daran, dass das Angebot im Fernsehen immer schlechter wird und zum anderen eben daran, dass die Videos im Internet immer weiter an Qualität gewinnen.

Außerdem kann ich hier natürlich genau das anschauen, worauf ich gerade Lust habe und muss nicht ewig durch das Programm zappen.

Und genau das macht Online-Videos so interessant. Auch für unsere Marketingstrategie...

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Misst du noch, oder optimierst du schon!?

Bei der Erfolgsmessung im Marketing, sei es Social Media oder Content Marketing, geht es nicht immer um harte Zahlen, sondern um Relationen und Veränderungen.

Um eigene Interpretationen und die Ableitung von Handlungsschritten zur Optimierung.

Jede Kommunikations- und Marketingplattform hat ihre Eigenheiten die es zu analysieren gilt, denn nur dann lassen sie sich effizient nutzen.

Aber so viele verschiedene Plattformen wie es gibt, so umfangreich ist auch das Angebot an Monitoring Tools. Im folgenden Beitrag stelle ich daher einige von mir genutzte Analyse-Tools vor und erkläre, wie eine Content- bzw. Social Media-Analyse aussehen könnte.

Welche Messwerte sind relevant? Welche Kennzahlen ausschlaggebend?

Finde es heraus!

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Fragst du dich nicht auch manchmal, ob sich der ganze Aufwand überhaupt lohnt?

Regelmäßig Bloggen, täglich Tweeten und der ständige Kontrollblick auf Facebook, nur um… ja warum eigentlich?

Doch nicht nur um Fans neue Inhalte zu liefern oder neue Follower zu finden, oder?

Reichweite, Engagement, Conversions – irgendwie sind diese Kennzahlen zu Buzzwords verkommen, die uns im Zuge von Content & Social Media Marketing an jeder Ecke begegnen.

An sich ist das eine gute Sache, denn alle drei sind valide Hilfsmittel um die Performance unserer Marketingaktivitäten zu analysieren – auch wenn sie selbst übrigens keine sogenannten Key Performance Indicators (KPI), aber dazu gleich mehr.

Trotzdem herrscht rund 15 Jahre nach der Gründung von Facebook bei vielen noch eine gewisse Ratlosigkeit hinsichtlich des Social Media Performance Measurement. Daher versuche ich, einmal etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

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Content mit visuellen Medien anreichen ist inzwischen ein Muss, um aus der Masse hervorzustechen.

Doch wer auf Bilder aus Stockarchiven zurückgreift merkt schnell: sie sind nicht immer ideal.

Oft funktionieren sie nur mit einem Begleittext oder sie erzeugen noch nicht die richtige Stimmung – aufgrund der Farbe, des Kontrasts oder vielleicht dem falschen Fokus. Oder sie sind einfach so abstrakt, dass der Betrachter nicht direkt erkennen kann, womit sich der dazugehörige Blogbeitrag beschäftigt (das ist wichtig um die Erwartungen zu steuern und Interesse zu wecken). Zudem sind sie sehr unpersönlich und es fehlt das eigene Branding zur Wiedererkennung.

In solchen Fällen greife ich persönlich zu Photoshop. Die Kosten hierfür sind jedoch sehr hoch und wäre ich nicht gleichzeitig auch Grafiker, hätte ich sie mir wahrscheinlich gespart. Denn es gibt einige schicke Tools um Fotos online zu bearbeiten.

Ich zeige dir einige ausgewählte Tools, mit denen du aus passenden Bildern das Optimum herausholen und deine Blogbeiträge visuell untermalen kannst.

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Nach dem Was und dem Warum kommt das Wo.

Wo finde ich gute Bilder, um meinen Content zu visualisieren?

Diese Frage haben wir uns alle schon gestellt, richtig?

Bilder sind quasi ein Muss im Online-Marketing, aber nicht jedes Unternehmen hat – und wir Solo-Blog-Online-Unternehmer sowieso nicht – die notwendigen Ressourcen oder das Know-how um visuelle Content-Formate inhouse zu produzieren. Es muss also „zugekauft“ oder auf kostenlose Fotoarchive ausgewichen werden. Eine kleine Auswahl solcher Archive habe ich in diesem Beitrag vorbereitet, viel wichtiger ist mir jedoch die Erklärung der Creative Commons Lizenzen und der damit einhergehenden Nutzungsrechte, denn einige meiner Leser fühlen sich im Umgang mit kostenlosen Bildern noch nicht wirklich sicher.

Eines schon vorweg: es gibt immer einen Haken!