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(Marken)Bildung durch Bloggen

Lohnt sich Bloggen? Wenn ja, für wen?

Relativiert sich der Nutzen nicht, je mehr Blogger bzw. Blogs es mit der Zeit werden?

Die Zahl der Blogs steigt unaufhörlich, allein mit Wordpress werden monatlich über 43 Mio. Beiträge veröffentlicht und da sind selbstgehostete Blogs sowie Blogs, die auf anderen Systemen basieren (so wie toushenne), noch nicht enthalten! Weltweit lesen Millionen Menschen Milliarden Blogs.

Aber warum? Warum lesen wir so viele Blogs? Warum bloggen so viele Menschen? Und warum bloggen auch immer mehr Unternehmen?

Interessante Fragen, die die R+V Versicherungsgruppe in einer Blogparade gestellt hat und die ich nachfolgend aus meiner Sicht beantworten möchte.

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Blogg dich zur Marke

Ein gutes Blog zeichnet sich durch Professionalität aus.

Regelmäßige Beiträge sind nur ein Part. Identität ein anderer.

Hast du dir mal überlegt, dass dein Blog eine Marke sein könnte? Nein? Warum nicht? Überleg mal, was du mit einer Marke verbindest, und stell dir dein Lieblingsprodukt oder Logo vor. Was siehst du? Farben, einen Schriftzug, hast du vielleicht einen bestimmten Geschmack auf der Zunge oder einen bestimmten Schreibstil im Kopf?

Offensichtlich sind viele Faktoren dafür verantwortlich, was eine Marke genau ist. Man kann sagen, bei einer Marke geht es um den Wiedererkennungswert. Ein Fakt, den auch dein Blog bedienen sollte. Die Frage ist also, wie kannst du dein Blog zur unverwechselbaren Marke machen? In der Einleitung habe ich dir schon ein paar Tipps gegeben: 

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Content & Brand Design Farben

Farben spielen im Marketing eine wichtige Rolle, doch ihr Einfluss ist nur schwer zu messen. Zu individuell ist die Wahrnehmung geprägt durch persönliche Präferenzen, Erfahrungen, kulturelle Hintergründe oder einfach nur den Kontext.

So empfinden wir Farben vielleicht als „unpassend“ für ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Marke (stell dir Harley-Davidson doch mal in Pink vor…) oder sympathisieren mit unbekannten Unternehmen nur aufgrund ihres ansprechenden Erscheinungsbildes.

Gerade im Branding spielt die Farbe also eine wichtige Rolle und macht das Corporate Design vor allem von der Zielgruppe abhängig. Einprägsam und wiedererkennbar muss es sein (das allein garantiert aber noch keine Qualität) und sich von der Konkurrenz abheben, dabei aber gleichzeitig potenziellen Kunden gefallen.

Worauf kommt es also bei der Wahl der „richtigen“ Farbe an? Wie definiert sie sich und wie kann sie für Marketingzwecke nutzen?

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Konzeption einer Webseite - Content & Design

Content comes first!

Oder doch erst das Design?

Was, wenn ich dir sage, dass beide nicht an erster Stelle stehen?

Du hast deine Webseite – egal ob Shop, Blog oder „normale“ Firmenwebseite – sicher aus einer bestimmten Motivation heraus erstellt, oder? Um dich und dein Unternehmen bekannter zu machen oder deine Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten. Aber wie bist du vorgegangen? Hast du (wie viele andere auch) ein vorgefertigtes Template in einem kostenlosen CMS installiert und direkt angefangen, deine Webseite mit Inhalten zu füllen?

Wenn ja, dann solltest du weiterlesen und herausfinden, ob es nicht Zeit ist, deine Webseite von Grund auf zu überdenken.

Wieso? Weil kein Standard-Template deine Anforderungen erfüllen kann!

Du verfolgst deine eigenen Ziele, hast deine eigene Zielgruppe. Und genau diese beiden Aspekte sind es, die bei der Konzeption einer Webseite an oberster Stelle stehen!

Daher mein Appell: Rethink Your Website!

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Content Marketing als Teil des Inbound Marketing Prozesses

Content Marketing – eine Vermarktungs-Wunderwaffe, purer Hype oder gar Augenwischerei? So kritisch hinterfragen aktuell der Hanser Fachbuchverlag zusammen mit meinem geschätzten Kollegen Michael Firnkes den vieldiskutierten Online-Trend in einer Blogparade.

Ich selbst betrachte Content Marketing definitiv nicht mehr als Hype, denn längst sind die unterschiedlichen Online-Marketing-Disziplinen darauf eingestellt. In Hinblick auf den Hype-Zyklus (Grafik folgt weiter unten) sind wir den Pfad der Erleuchtung schon längst gegangen und haben das Plateau der Produktivität erreicht. Sowohl bei der Suchmaschinenoptimierung als auch in Social Media, beim Bloggen oder im E-Commerce – sie alle funktionieren (erfahrungsgemäß oder sogar nachgewiesenermaßen) besser mit Content Marketing.

Aber was ist denn nun „Content Marketing“? Alter Wein in neuen Schläuchen? Oder der tatsächliche Umbruch des Onlinemarketings, weg von der (SEO-)Technik hin zu ehrlichen Inhalten?