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Kontinuität ist ein wichtiger Erfolgsfaktor beim Bloggen.

Nicht nur wächst dein Blog dadurch stetig weiter, sondern deine Leser lernen, dass sie regelmäßig neuen Content bei dir finden und kommen daher immer wieder.

Aber wie reagieren sie, wenn sie wider Erwarten keinen neuen Content finden? Kehren sie dir und deinem Blog für immer den Rücken zu, weil du dein Versprechen gebrochen hast? Weil du deinem Anspruch als „IronBlogger“ nicht gerecht geworden bist? Weil du versagt hast, sie im Stich gelassen hast?

Vielleicht. Aber unwahrscheinlich. Denn alles hat seine Gründe.

Beziehe deine Leser in die Entwicklung deines Blogs ein. Lass sie zu einem Teil deines Blogs werden, einem festen Bestandteil deiner Arbeit. Deine Motivation.

Denn erst dann bist du in der Lage ihre Erwartungen zu steuern und kannst dir eine Abweichung vom Plan erlauben.

Worauf ich hinaus will ist Urlaub – ein „Problem“, das jeder Blogger früher oder später lösen muss. Ich zeige dir, wie ich damit umgehe und wie du bzw. dein Blog diese Zeit unbeschadet überstehst.

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Durch Neugierde, Erwartungen, Versprechen, Emotionen, Problem(lösung)en, Spannung, Unterhaltung, Provokation, Information.

Diese Liste könnte ich noch weiter führen, aber ich denke sie macht schon deutlich, dass eine Headline nicht nur eine Funktion besitzt, sondern je nach Intention des Autors unterschiedliche Ziele verfolgt.

Okay, den Leser zum Klicken zu animieren ist fast immer das Ziel – denken wir zum Beispiel an RSS-Reader wo die Überschrift ausschlaggebend dafür ist, ob wir einen Artikel lesen oder nicht, ähnlich auch bei E-Mail-Betreffzeilen – aber der Klick entscheidet nicht ausschließlich über den Erfolg des darauffolgenden Contents.

Oft suchen Nutzer nämlich ganz gezielt nach bestimmten Informationen. Da kann unsere Headline noch so viele „Formeln“ und „Richtlinien“ erfüllen wie sie will, solange sie nicht die gesuchten Informationen bietet, wird der Leser ihr keinerlei Aufmerksamkeit schenken.

Wie sieht also eine gute Überschrift – von perfekt will ich schon gar nicht reden – zum Beispiel für Blogartikel aus? Und warum ist es allein mit der Überschrift noch gar nicht getan? 

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Dein Blogger-Leben ist zum Heulen?

Auf dem Weg zum Super -Blogger hast du schon alles versucht, aber ohne Erfolg?

Du spielst mit dem Gedanken es mit Singen und Tanzen auf  Youtube zu versuchen, um dir die Aufmerksamkeit zu holen, die du verdienst?

Warte! Erspare Freunden und Familie diese Scham und bleib beim schreiben. Aber lies weiter.

Auch wenn du noch die nächsten „101 Tipps für mehr Traffic“ beachtest, die „33 besten Tools für Blogger“ verwendest und deine Links wie ein karnevalistischer Kamellenwerfer im Internet verteilst – der Erfolg wird ausbleiben. Das Problem ist nämlich nicht dein Blog, nicht die Technik und erst recht nicht deine Leser. Das Problem bist du.

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Gestern endete meine Blogprade zum Thema Paid Content, heute ist es Zeit für ein Fazit.

Es kamen zwar sehr viele sehr unterschiedliche Kommentare zusammen, aber so wirklich weit liegen die Meinungen nicht auseinander. Sofern die Qualität stimmt und die Möglichkeit besteht, sich vorab einen Eindruck des Inhalts zu machen oder sogar erst nach dem Konsum zu bezahlen, sind viele Leser bereit für Content im Web zu bezahlen.

Nur wenige lehnen die Bezahlung von Web-Content komplett ab, sondern definieren stattdessen Kriterien z.B. hinsichtlich des Formats (Ebooks & Whitepaper anstelle von Standard-Blogposts), des Preises (Cent-Beträge statt Euros) und der Bezahlform (One-Time-Payment oder Abo).

Der erfreuliche Konsens dieser Blogparade könnte also lauten: Paid Content hat unter bestimmten Umständen eine Zukunft (in der Blogosphäre). Wie genau diese Umstände aussehen und welcher Zeitraum hier die Zukunft definiert bleibt abzuwarten.

Nachfolgend findest du die gesamte Auswertung inklusive Statistik und allen Beiträgen.

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Wie ist es möglich, den eigenen Content zu monetarisieren?

Wären meine Leser bereit für meine Blog-Inhalte zu bezahlen? Wenn ja, in welchem Ausmaß? Nur für besonders aufwändige Werke wie meinen Twitter Trainingsplan oder auch für reguläre Blogartikel? Und wenn sie es nicht wären, würde ich diese liebgewonnenen Leser verlieren?

Das alles sind Fragen, die ich gerne der Community in einer neuen Blogparade stellen möchte.

Anreiz dafür gaben mir v.a. die Vorstellung des neuen Micropayment-Systems des Münchner Startups „LaterPay“ im Blog von Richard Gutjahr, das Feedback mehrerer begeisterter Nutzer meines Twitter-Trainingsplans, die es kaum glauben konnten, dass er kostenlos ist sowie die Fragen anderer Blogger, wie ich denn meinen Blog finanziere bzw. wie viel Geld ich damit verdiene und wie sie das selbst auch erreichen können.

Ich rufe jeden Blogger, ja quasi jeden Content Produzenten dazu auf, seine Meinung kundzutun und seine Erfahrung mit uns zu teilen: Würdest Du Geld für Web Content wie deinen eigenen bezahlen?