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Oft ist ein Blog der erste Touch Point eines Kunden auf der Suche nach dem passenden Produkt im Internet. Blogs sind informativ und vertrauenswürdig und die Empfehlung eines Bloggers wiegt schwerer als die eines (Online-)Magazins oder einer (Corporate) Webseite.

Immer mehr Unternehmen in Deutschland werden sich dieser Tatsache bewusst und bemühen sich darum, in der Blogszene Fuß zu fassen. Nicht zwangsläufig mit einem eigenen Corporate Blog, aber zumindest durch die Unterstützung erfahrener Blogger.

Aber wie genau funktioniert Blog Marketing?

Quick Sprout-Autor und KISSmetrics-Gründer Neil Patel beschreibt in seiner neusten Infografik die fünf wichtigsten Schritte einer erfolgreichen Blog Marketing-Strategie.

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Ist Guest Blogging tot?

Wenn es ausschließlich um den Erhalt eines Backlink als SEO-Maßnahme geht, dann ja. Ansonsten definitiv nicht, denn darum geht es beim Guest Blogging nicht. Matt Cutts erinnert sich:

"Back in the day, guest blogging used to be a respectable thing, much like getting a coveted, respected author to write the introduction of your book."

Es geht also um Respekt. Sowohl den Respekt (oder nennen wir es Wertschätzung), den wir anderen Bloggern durch unsere Unterstützung mit hochwertigem Content zeigen, als auch den Respekt, den wir uns als Gastblogger in fremden Leserkreisen erarbeiten. Wir reden hier von persönlichem Kontakt und Beziehungen, nicht der Befriedigung von Bots!

Ich möchte dir daher heute erklären, worauf es beim Gastbloggen wirklich ankommt und wie du dich auf einen Gastauftritt in fremden Blogs richtig vorbereitest.

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Ohne Text funktioniert eine Webseite nicht.

Aber Online-Texte funktionieren anders als die auf Papier.

Warum? Weil wir Bücher meist in unserer Freizeit lesen, zur Entspannung und als Ausgleich zum Arbeitsalltag. Im Internet lesen wir jedoch oft aus einem anderen Grund: wir suchen Informationen. Und wenn wir die nicht schnell finden, hören wir auf und suchen weiter. Auf einer anderen Webseite.

Genau genommen lesen die meisten von uns gar nicht Wort für Wort, sondern überfliegen nur die Artikel. Diejenigen Autoren, die sich dieser Tatsache bewusst sind und ihre Texte entsprechend gestalten, erhöhen ihre Chance darauf, ihre Leser zu halten.

Aber wie muss ich einen Online-Text gestalten, damit er gelesen wird?

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Lohnt sich das Lesen meiner Beiträge? Ich sage ja!

Ich stelle mir immer wieder aufs Neue die Frage nach dem Mehrwert für meine Leser, so wie es hoffentlich jeder Blogger vor dem Schreiben eines neuen Artikels tut.

Denn das Spannende ist nicht die Antwort des Bloggers und auch nicht die der Leser. Viel mehr interessiert, ob diese beiden Antworten übereinstimmen. Nur weil ich meinen Artikel als nützlich erachte, siehst du das nicht zwangsläufig genauso. Ein guter Grund also, sich immer wieder Gedanken zu diesem Thema zu machen. Und umso schöner, wenn ich es heute nicht alleine tun must, sondern auch andere Blogger im Rahmen einer Blogparade ihre Erfahrungen teilen.

Im Folgenden findest du meine persönlichen Anforderungen an einen guten Blogartikel und Gründe, warum ich einen Artikel nicht zu Ende lese.

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Der erste Eindruck zählt, so heißt es.

Zwangsläufig bekommt man demnach auch nur eine einzige Chance, den gewünschten Eindruck zu vermitteln. Daher sagt die „Über mich“-Seite Deiner Webseite eine Menge über Deine Arbeitsweise aus und wie Du Dich selbst gerne präsentierst. Viele Besucher werden zunächst Deine „Über mich“-Seite ausgiebig mustern - insbesondere, wenn ein prominenter Link dorthin verweist oder Deine Webseitenstruktur insgesamt eher recht übersichtlich ist.

Nutze die Gelegenheit, das Beste daraus zu machen!

Nachfolgend haben wir einige Tipps für die Erstellung von wirkungsvollen „Über …“-Seiten zusammengestellt und zeigen dir anhand einiger Beispiele wirksame und inspirierende Designs in diesem Zusammenhang auf.