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Bisher vor allem von Print Publishern genutzt dienen Redaktionspläne der Strukturierung und Planung von (redaktionellen) Inhalten für verschiedene Medien. Studien zeigen, dass das diejenigen die ihre Ziele niederschreiben, also z.B. Deadlines für Artikel setzen, sie mit einer 33% höheren Wahrscheinlichkeit erreichen werden als alle anderen die ihre Ziele nicht schriftlich festhalten.

Im Social Media hast Du als Betreiber einer Fanpage oder eines Twitter-Accounts eine gewisse Verpflichtung gegenüber deiner Community, denn sie erwarten von dir hochwertigen, relevanten Content. Ein Redaktionsplan hilft Dir dabei, diese Erwartungen zu erfüllen, also starte noch heute mit deinem individuellen Fahrplan für die Zukunft!

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Social Media Monitoring ist vereinfacht ausgedrückt das Durchforsten von Suchmaschinen, Foren, Communities und sozialen Netzwerken nach bestimmten Suchbegriffen (meist Markennamen oder aktuelle Trends) um sich ein Bild vom "Social Buzz" machen zu können (d.h. wie viel, wer und wo über ein bestimmtes Thema gesprochen wird). Ob und in welcher Form auf diese Suchergebnisse reagiert wird obliegt dann der Entscheidung des Suchenden.

Die Wahl der richtigen Tools zur Überwachung von Social Media Aktivitäten hängt dabei entscheidend von den Zielen eines Unternehmens ab. Wer Social Media aktiv als Kommunikationskanal nutzt wie bspw. die Telekom oder die Deutsche Bahn, der hat andere Ansprüche als ein Unternehmen, das Social Media nur nutzt "um dabei zu sein". Letzterem reichen wöchentliche Reports, bei erstgenannten ist eine Überwachung in Echtzeit notwendig. Im folgenden findest Du eine Liste mit über 50 verschiedenen Tools und zwei zusätzliche Infografiken für die visuelle Unterstützung.

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Endlich kommen Unternehmen davon weg sich zur "Messung" ihrer Marketingaktivitäten im Social Media ausschließlich Followerzahlen anzuschauen und gehen dazu über, die Interaktion mit Kunden und Interessierten stärker zu bewerten.

Spredfast, ein Unternehmen für Social Media Marketing und CRM hat hierzu eine Studie durchgeführt, um den aktuellen Stand sozialer Interaktion in und mit Unternehmen zu bewerten. Heraus kam der Social Engagement Index Benchmark Report und die Ergebnisse sind eigentlich recht simpel: mehr Content (d.h. mehr Beiträge in sozialen Netzwerken) bedeutet auch mehr Interaktion. Doch wo ist der Haken?

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Social Networks sind schon lange keine Privatangelegenheit mehr - viele Unternehmen nutzen die Möglichkeiten sich zu präsentieren und Produkte zu verkaufen. Sie betreiben Content Marketing. Laut Kristina Halvorson zielt Content Marketing (bzw. Strategie) auf das Erstellen, Veröffentlichen und Pflegen von nützlichen, nutzbaren Inhalten ab. Corporate Blogging zum Beispiel ist also auch nichts anderes als eine Form (bzw. ein Teil) von Content Marketing.

Aber welche Ziele verfolgen Unternehmen mit dieser Art des Marketings und wie können sie diese erreichen? 

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Klassisches Marketing hat im Vergleich zum modernen Social Media Marketing durchaus seine Vorzüge: es wird langfristig geplant, rechtlich geprüft und beinhaltet quasi nur das, was ein Unternehmen über sich erzählen möchte.
Social Media Marketing hingegen unterscheidet sich in seiner Art, der Planungs(un)sicherheit und v.a. der Geschwindigkeit. Echtzeit ist hier das Stichwort. Punktuelle Marketingmaßnahmen werden durch einen stetigen Fluss kleinerer Beiträge in Form von Tweets oder Facebook-Statusmeldungen abgelöst. Dass dabei das Proof-Reading, geschweige denn die rechtliche Prüfung auf der Strecke bleibt ist verständlich, es geht eher um einen authentischen Dialog mit Kunden.

Aber gibt es noch weitere Unterschiede?