von Robert Weller • (Kommentare: 13)

StumbleUpon als Traffic-Quelle

StumbleUpon ist ein Dienst der uns hilft, im Internet interessante Inhalte zu entdecken - natürlich gemäß unserer persönlichen Präferenzen. Uns werden Fotos, Videos, Blogs und mehr empfohlen und wir können sie positiv oder negativ bewerten. Aus diesen Empfehlungen, den eigenen Interessen und dem Vergleich mit ähnlichen "Stumblern" entsteht so eine riesige Quelle potentiell interessanter und relevanter Inhalte, von denen wir bisher womöglich noch nichts wussten.

Doch StumbleUpon kann noch mehr: Es generiert enorm viel Traffic auf die eigene Webseite. Neben Twitter (und vor allem in Kombination mit) ist StumbleUpon nach weniger als einem Monat bereits eine meiner besten Besucherquellen geworden. Wie? Ganz einfach...

von Robert Weller

Bei dieser Form des Online-Marketings geht es vor allem darum, qualitativ hochwertige und einzigartige Inhalte zu erzeugen und zu vermarkten. Nur solche sind zielführend und versprechen Erfolg. Das gilt sowohl im Social Media als auch in der reinen Suche mit Suchmaschinen. Global Players wie Google verändern entsprechend ihre Suchalgorhythmen und fokussieren auf Content Sharing. So entstand Google Search Plus, die „persönliche Suche“, deren Ergebnisse auf Empfehlungen aus dem eigenen Google+ Netzwerk des Suchenden basieren. Und in diesem Social Network geht es letztendlich um nichts anderes als das Vernetzen und Teilen von Inhalten.

Das Content Marketing Institute hat sich den Markt in einer Studie genauer angeschaut und kam zu sehr interessanten Ergebnissen. Vor allem im Vergleich zum Vorjahr wird deutlich, in welche Richtung Unternehmen investieren sollten.

von Robert Weller

Der Unterschied zwischen Freiberuflern und Unternehmen ist der Faktor Mensch. Unternehmen entwickeln eine Marke, kommunizieren diese in Verbindung mit bestimmten Werten und versuchen kontinuierlich, ein möglichst positives und den eigenen Vorstellungen entsprechendes Image zu schaffen. Freiberuflich Arbeitende können dies nicht. Für sie spielt das Thema Human Branding (im Gegensatz zum Corporate Branding) die Hauptrolle.

Die Marke Mensch wird aktiv geprägt, sie entwickelt sich, altert, reift. Der Vorteil: es gibt kein optimales Markenbild. Es ist wichtiger, dass die Marke zum Ich passt, anstatt die Erwartungen der Außenstehenden zu erfüllen. Die Marke muss den Prozess der Persönlichkeitsentwicklung mitgehen und nicht ständig revolutioniert werden.

von Robert Weller

Content Planung mit einem Redaktionsplan

Wie sieht eigentlich Dein Netzwerk aus? Enge Freunde? Bekannte? Kollegen oder sogar der Chef? Das ist gut, denn wenn man diesen Studien glauben darf werden diejenigen, die ihre Aufgaben und Ziele aufschreiben UND diese auch mit anderen teilen, sie eher erreichen als jene die niemandem davon erzählen. Je mehr Personen Du aus Deinem Netzwerk deine Zielsetzung mitteilst,  desto erfolgreicher wirst Du bei der Zielerreichung sein. Oder doch nicht?

Nicht unbedingt, denn nur ein strukturierter Ablaufplan ermöglicht zielgerichtetes Arbeiten. Das gilt nicht nur für persönliche Ziele, sondern, womöglich noch viel mehr, für Marketingaktivitäten im Social Media. Wer seine Inhalte in einem Redaktionsplan koordiniert kann sie leichter auf verschiedenen Plattformen wie Blogs, Facebook, Twitter, Pinterest & Co. verteilen.

von Robert Weller

Die „richtige“ Zeit zum Bloggen ist nicht dann, wenn der Artikel fertig ist, sondern dann, wenn ihn die meisten Menschen lesen oder teilen werden. Eine Studie vom Sharing-Dienst Shareaholic gibt Aufschluss darüber, wann Inhalte gelesen und geteilt werden. Zwar basieren die Daten auf amerikanischen Verhältnissen, die Ergebnisse sind jedoch relativ einfach ins Deutsche übertragbar. Dieses Wissen hilft Bloggern dabei, ihre Inhalte zum optimalen Zeitpunkt zu veröffentlichen, um möglichst viele Leser bzw. Social Shares zu generieren.