von Robert Weller

Content Planung mit einem Redaktionsplan

Wie sieht eigentlich Dein Netzwerk aus? Enge Freunde? Bekannte? Kollegen oder sogar der Chef? Das ist gut, denn wenn man diesen Studien glauben darf werden diejenigen, die ihre Aufgaben und Ziele aufschreiben UND diese auch mit anderen teilen, sie eher erreichen als jene die niemandem davon erzählen. Je mehr Personen Du aus Deinem Netzwerk deine Zielsetzung mitteilst,  desto erfolgreicher wirst Du bei der Zielerreichung sein. Oder doch nicht?

Nicht unbedingt, denn nur ein strukturierter Ablaufplan ermöglicht zielgerichtetes Arbeiten. Das gilt nicht nur für persönliche Ziele, sondern, womöglich noch viel mehr, für Marketingaktivitäten im Social Media. Wer seine Inhalte in einem Redaktionsplan koordiniert kann sie leichter auf verschiedenen Plattformen wie Blogs, Facebook, Twitter, Pinterest & Co. verteilen.

von Robert Weller

Die „richtige“ Zeit zum Bloggen ist nicht dann, wenn der Artikel fertig ist, sondern dann, wenn ihn die meisten Menschen lesen oder teilen werden. Eine Studie vom Sharing-Dienst Shareaholic gibt Aufschluss darüber, wann Inhalte gelesen und geteilt werden. Zwar basieren die Daten auf amerikanischen Verhältnissen, die Ergebnisse sind jedoch relativ einfach ins Deutsche übertragbar. Dieses Wissen hilft Bloggern dabei, ihre Inhalte zum optimalen Zeitpunkt zu veröffentlichen, um möglichst viele Leser bzw. Social Shares zu generieren.

von Robert Weller

Wer bloggt, will seine Meinung kundtun. Und schön wäre es auch, wenn diese dann noch gelesen wird. Doch woher kommen die Leser, was muss ein Blog bieten damit sie bleiben und wiederkommen und wie muss ein Blog Post geschrieben sein um optimal im Internet verbreitet werden zu können? Die folgenden 7 Zutaten machen den Großteil des Erfolgsrezeptes aus. Schritt für Schritt kann so jeder Blogger seinen Blog anpassen und verbessern. Du wirst es merken!

von Robert Weller

Warum sprechen Online-Marketing-Experten eigentlich immer gleich von Suchmaschinenoptimierung (SEO) oder Social Media Marketing (SMM) wenn es um die Vermarktung einer Webseite oder Produkten im Internet geht? Klar wieso nicht, die Vorteile sind eindeutig und die Ergebnisse können sich in den meisten Fällen sehen lassen, aber das alles bitte nicht als ersten Schritt des Marketings, denn das beginnt an einem ganz anderen Ende, nämlich vorne bei der Landingpage.

Die Landingpage ist das A und O des Erfolgs im Internet, daher ist die Landing-Page-Optimierung (LPO) der erste, leider häufig ignorierte Schritt in Sachen Online-Marketing. Was bringt schon das beste Suchmaschinenergebnis oder Besucher aus sozialen Netzwerken, wenn sie die eigene Webseite nach kürzester Zeit direkt wieder verlassen? Wahrscheinlich nichts…. außer vielleicht Traffic, aber davon kann man sich auch nichts kaufen.

Die folgenden Überlegungen sollten grundlegende Aspekte bei der Gestaltung von Webseiten sein. Sie tragen maßgeblich zum Erfolg der übrigen Online-Marketing-Maßnahmen bei, indem sie bestenfalls Leads zu Sales konvertieren und "schlimmstenfalls" ein negatives Image (erzeugt durch schlechtes Webdesign) vermeiden.

von Robert Weller

Du kennst die Branche, deine Zielgruppe ist analysiert und die Ziele gesteckt? Dann wird es Zeit für die Strategieplanung. Zunächst ist zu prüfen, ob das Unternehmen die notwendigen Anforderungen erfüllt:

  1. Stehen personelle, zeitliche und finanzielle Ressourcen zur Verfügung?
  2. Ist die nötige Hard- & Software vorhanden (v.a. ein schneller Zugang ins Internet)?
  3. Besitzen die eigenen Mitarbeiter die nötige Medienkompetenz?
  4. Passt die Verwendung von Social Media zur Unternehmensphilosophie?

Anhand einer eigens entwickelten Grafik zeige ich im Folgenden am Beispiel von Facebook wie ein Marketingkonzept im Social Media aussehen könnte. Es basiert auf dem Drei-Säulen-Modell der Social-Media-Kommunikation und soll Prozesse und Zusammenhänge der Strategie veranschaulichen. Die grundlegenden drei Bestandteile des Konzepts sind das Studio, dessen Mitarbeiter und die Mitglieder, sprich Kunden.