von Robert Weller

Den Beginn meiner Serie „10 Schritte zum erfolgreichen Social Media Aktivist“ macht die Branchenanalyse. Sie dient nicht nur dazu, den Markt kennenzulernen, sondern v.a. auch die Konkurrenz im eigenen Einzugsgebiet. Mit ihrer Hilfe lassen sich u.a. regionale Nachfragetendenzen ermitteln und bestenfalls Marktnischen entdecken.

Die Fitnessbranche wächst seit mehreren Jahren sehr stark. Inzwischen zählen Deutschlands Studios insgesamt 7,3 Mio. Mitglieder und damit mehr als der größte Verband, der Deutsche Fussball Bund (DFB), mit ca. 6,8 Mio. Sportlern. Der Branchenumsatz von 3,9 Mrd. Euro und die fast 7200 Fitnessanlagen (das entspricht einem Wachstum von 25% im Vergleich zum Vorjahr) sind laut der Deloitte-Studie in Kooperation mit dem DSSV1 v.a. auf den Erfolg der Discountketten zurückzuführen, die einen Anteil von knapp 40% beanspruchen, jedoch nur 19% aller Anlagen zur Verfügung stellen.

von Robert Weller

Die Recherche zu meiner Bachelorarbeit zum Thema Social Media Marketing in der kommerziellen Fitnessbranche offenbart langsam aber sicher wertvolle Erkenntnisse. Einige, soweit mir dies schon möglich ist, möchte ich mit euch teilen. Deshalb werde ich im Verlauf der nächsten Zeit nach und nach Tipps zum Einstieg ins Social Media Marketing, speziell für Fitnesssutdios und Vereine, schreiben.

Wer noch keine genaue Vorstellungen davon hat, wie man den Einstieg ins Social Media strategisch sinnvoll angeht, dem helfen hoffentlich die folgenden zehn Schritte. Im Verlauf der nächsten Wochen werde ich diese zehn Schritte einzeln aufgreifen und erläutern.

von Robert Weller

Grafik & Design

Das Jahr 2011 ist so gut wie vorüber, da wird es bei Web Design Ledger schon Zeit sich die Webdesign Trends für das kommende Jahr anzusehen. Einige der angesprochenen Punkte* stehen auch bei mir für diese Seite auf dem Programm. Die Top 10 Webdesign Trends für das Jahr 2012 sind:

  1. *Responsive Webdesign (was sich als Standard etablieren wird)
  2. *Fest positionierte Navigation (wie es Facebook oder Google vormachen)
  3. Circles (Kreise dank der neuen CSS-Möglichkeiten)
  4. Viele/große Vektorgrafiken
  5. Mehrspaltige Menüs
  6. *jQuery/CSS3/HTML5 Animationen
  7. Schleifen- und Bannergrafiken
  8. *Custom Fonts auf Webseiten
  9. *Infografiken
  10. Einfachheit (Reduktion auf das Nötigste)
von Robert Weller

Gestaltgesetze der Wahrnehmung

Wusstest du, dass viele Webseiten, Apps und Landingpages auf eine bestimmte Art und Weise gestaltet sind und somit unsere Wahrnehmung, unser Erleben und Handeln beeinflussen?

Sie alle folgen einer Reihe von Gestaltungsregeln, die auf der Kernaussage der Gestalttheorie basieren:

“Das Ganze ist etwas anderes als die Summe seiner Teile.”

Beim Surfen verstehen wir beispielsweise eine Webseite als Ganzes. Erst danach erfassen wir einzelne Elemente wie Logo, Navigation oder Inhalt.

Wenn du die Erkenntnisse der Gestaltpsychologie kennst, kannst du sie nutzen, um die Wahrnehmung deiner Zielgruppe durch die Content- & Design-Optimierung zielführend zu beeinflussen – zum Beispiel in Richtung Kaufabschluss.

In diesem Beitrag lernst du alle wichtigen Prinzipien kennen.

von Robert Weller

Das RGB und CMYK Farbmodell erklärt

RGB und CMYK sind die typischen Farbmodelle, denen man begegnet. Aus der Bildbearbeitung kennt man außerdem noch das HSB-Modell (mit dem bspw. Adobe Photoshop® arbeitet). In meinem Arbeitsalltag als Designer treffe ich hin und wieder Menschen, die den Unterschied dieser Farbmodelle nicht kennen, daher möchte ich hier mal Licht ins Dunkle bringen.

Im folgenden Beitrag erkläre ich daher die Funktionsweisen der RGB und CMYK Farbmodelle sowie deren Unterschiede und was bei der Gestaltung zu beachten ist.