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Was macht erfolgreiches Content Marketing aus?

Diese Frage klingt so simpel, ist aber gar nicht so leicht zu beantworten. Es gibt viele verschiedene Meinungen, aber keinen echten Konsens.

Grund genug, um der Sache in Form der “Content Marketing Analyse Entscheider”, kurz COMA[E], intensiver – das heißt in diesem Fall wissenschaftlich – auf den Grund zu gehen. Insbesondere der Frage, worin sich B2B- und B2C-Entscheider in ihren Content Marketing-Aktivitäten hinsichtlich Budget-Verteilung, Zielen, KPI und Kanälen unterscheiden, geht eine aktuelle Sonderanalyse nach.

Ich freue mich sehr, dass die Autorin der Studie, Dr. Sandra Gärtner, erste Ergebnisse mit uns teilt und mögliche Konsequenzen daraus diskutiert.

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Voice Search, was ist das eigentlich?

Erinnerst du dich die Burger King Werbung, in der ein Mitarbeiter uns mitteilt, dass es unmöglich ist, innerhalb von 15 Sekunden alle frischen Zutaten eines Whoppers aufzuzählen? Stattdessen sagt er “Okay Google, what is the Whopper Burger?” direkt in die Kamera.

Die Idee dahinter ist gut: Die Werbung soll die Sprachsuche aller Android-Geräte triggern, die sich in "Hörweite" befinden, und damit die Frage beantworten.

Dennoch ging die Kampagne nach hinten los, denn der Voice Search Algorithmus zog die Wikipedia-Seite der Fastfood-Kette als Antwort heran und die ist ja bekanntlich relativ leicht manipulierbar. So landeten unter anderem das Gift Zyanid, Kinder oder Präservative in der Zutatenliste. Trotz aller Bemühungen von Burger King, die Kampagne noch zu retten, musste am Ende doch Google das Spiel beenden.

Auch wenn dieser Versuch einer viralen Kampagne misslang, zeigt er doch, wie weitreichend Voice Search sein kann. Google, Alexa, Cortana, Siri & Co. haben inzwischen ihren festen Platz in unserem Alltag eingenommen.

Doch was genau ist Voice Search und wie wirkt sie sich insbesondere auf die Suchmaschinenoptimierung aus?

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Dass unser Gehirn visuelle Informationen 60.000-mal schneller als schriftliche verarbeitet, ist inzwischen allseits bekannt. Auch aus der Selbstbeobachtung wissen wir, dass uns visueller Content eher anspricht als schriftliche Inhalte. Der immense Erfolg von YouTube, Instagram oder Pinterest sind Beweis genug.

Aber nicht nur das.

Die Integration von Bildern in Texten (etwa Artikel im Blog oder deiner Webseite) sorgt laut einer Analyse von BuzzSumo für eine Verdopplung der Shares über Social Media – nicht nur den eben genannten, sondern auch bei Facebook, Twitter & Co.

Kein Wunder also, dass visueller Content fester Bestandteil jeder erfolgreichen Content-Strategie ist. Mit den passenden Bildern lassen sich sogar Kaufimpulse erzeugen und verstärken, was vor allem für Onlineshops interessant sein dürfte.

Und so, wie wir Content schon jetzt für jede Plattform optimieren, können wir das auch für das Format Bild an sich tun. In dem Zusammenhang wird häufig der Begriff "Bilder SEO" verwendet. Aber was verbirgt sich eigentlich genau dahinter?

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Über die Bedeutung von Visual Content zu sprechen ist eine Sache. Zu verstehen, worauf es dabei wirklich ankommt, eine ganz andere.

Unternehmen (und Selbständige), die damit erfolgreich sind, machen zwei Dinge:

Erstens, sie produzieren visuelle Inhalte gezielt um Aufmerksam und Traffic zu generieren.

Zweitens, sie haben Visuals fest in ihre Content Strategie integriert und arbeiten nachhaltig.

Ich will in diesem Artikel keine solche Strategie erarbeiten sondern pragmatischer an das Thema rangehen und ganz explizit auf Pinterest schauen. Denn während sich alle auf Instagram und zunehmend Snapchat konzentrieren, wird Pinterest in meinen Augen immer attraktiver.

Eben weil die Konkurrenz dort (noch) nicht so groß ist, aber auch weil die Nutzung der Plattform positive Auswirkungen auf andere Bereiche des Content Marketings hat (SEO, Social Media etc.).

Schauen wir uns an, was Pinterest zu bieten hat und wie du davon profitierst.

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Infografiken kennen wir alle, vor allem im Kontext des (Content) Marketings.

Aber wo kamen sie her? Warum sind sie so populär und was macht sie zu einem so effektiven Marketinginstrument?

Nun, allein die Tatsache, dass wir nur etwa jedes fünfte Wort auf einer Website lesen (weil wir einfach zu faul sind) spricht schon für visuellen Content. Hinzu kommen die vielen Social-Media- und Content-Plattformen, über die wir quasi täglich auf grafische Inhalte stoßen können.

Das und noch einige weitere Vorteile bringt der  Einsatz von Infografiken mit sich. Welche, das erfährst du hier... ;-)

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Den Content (Marketing) ROI zu berechnen ist eine absolute Notwendigkeit, darüber brauchen wir nicht diskutieren.

Aber mal davon abgesehen, dass die Berechnung alles andere als einfach ist, hat die Bewertung ex post – also die Betrachtung nach der Publikation unseres Contents - einen großen Nachteil:

Egal, wie gut oder schlecht die Content Performance ausfällt, auf der Investition bleiben wir in jedem Fall sitzen; ob das nun Geld oder "nur" Zeit war.

Ein Ansatz zur Beurteilung unserer Content-Ideen schon vor der Produktion wäre demnach deutlich wertvoller für uns.

Aber geht das? Können wir den Erfolg unserer Inhalte vorhersagen?

[SPOILER: Ja, das geht.]

Durch Content Scoring können wir im Vorfeld die Qualität und das Potenzial einer Idee bestimmen bzw. abschätzen, wodurch die Entscheidung für oder gegen die Umsetzung dieser deutlich einfacher wird und die Chance auf Erfolg deutlich größer ist.

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Ärgert es dich, wenn dein Content nicht in den ersten Suchergebnissen auftaucht? Wenn es scheint, als würde sich die harte Arbeit nicht auszahlen?

Mich schon, aber ich habe dieses Problem eher selten.

Warum? Weil ich einen anderen Ansatz verfolge ...

Viele Blogger und Content Marketer produzieren immer nur neue Inhalte um Aufmerksamkeit und zusätzlichen Traffic zu generieren. Die Absicht bereits publizierten Content zu optimieren fehlt hingegen komplett.

Wie du durch die historische Content-Optimierung das volle Potenzial deiner Inhalte ausschöpfen kannst, habe ich bereits beschrieben. Was ich in dem Artikel allerdings nicht erkläre, ist die grundlegende Analyse, das sogenannte Content Audit.

Viele Argumente sprechen dafür, aber nur wenige dagegen. 

Wann fängst du an?

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Willst du (mehr) Leads generieren?

Welche Strategie verfolgst du, um dieses Ziel zu erreichen?

Viele (Inbound-)Marketer setzen dafür auf die Produktion von Content. Leider vergessen sie dabei, dass sich nicht jeder Content zur Leadgenerierung eignet (Stichwort: Demand Generation).

Es wäre ja auch viel zu einfach, wenn mehr Content automatisch mehr Leads zur Folge hätte.

Die Lösung besteht darin, spezifischen Content zur Generierung von Leads zu erstellen und diesen Content im Kontext einzelner Artikel anzubieten – in Form von sogenannten Content Upgrades.

Denn wenn Nutzer bereits Interesse an einem Artikel zeigen ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie auch an vertiefendem Content interessiert sind. Idealerweise so sehr, dass sie dafür personenbezogene Daten wie ihren Namen oder ihre E-Mail-Adresse preisgeben.


Aber weißt du schon, wie Content Upgrades funktionieren, wie du sie erstellst und wo du sie idealerweise platzierst?