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Content Marketing Blogparade

Der Begriff „Content Marketing“ war in der Kommunikationsbranche wohl das Buzzword des Jahres 2014. An den vielen Beiträgen und Kontroversen zeigt sich aber auch, dass die „akademische“ Diskussion darüber noch längst nicht abgeschlossen ist. 

Andreas Quinkert hat in seinem Gastbeitrag das Potenzial von Public Relations im Content Marketing zur Imagepflege aufzeigen wollen, doch was vor allem deutlich wurde, war das enorme Konfliktpotenzial dieser Kombination.

PR im Marketing? Unvorstellbar! Und wenn, dann nur in einer untergeordneten Rolle. Überhaupt, wen kümmern schon PR!? Schließlich ist es das Marketing, das Umsatz generiert. PR hingegen ist alles nur Geschwätz. Beziehungen. Einfluss. Pfff … Show me the money!

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Imagepflege durch strategisches Content Marketing

Aus Sicht mancher Marketer scheinen die Public Relations im Content Marketing eine eher untergeordnete Rolle zu spielen. Wenn überhaupt. Jedenfalls taucht der Begriff nur selten in der  einschlägigen Diskussion auf. Der eine oder andere (moderne) PRler hingegen sieht in Content Marketing nichts anderes als seine ureigene Disziplin unter neuem Namen. Zielführend ist beides nicht.

Denn es spricht einiges dafür, strategisches Content Marketing als völlig neue Disziplin zu verstehen, in der nicht nur Marketing und PR, sondern etwa auch Social Media Marketing und SEO gleichermaßen „aufgehen“. Damit wird Content Marketing zu einer Art Metadisziplin innerhalb der Corporate Communications.

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Worksheets im Content Marketing

Biete deinen Lesern hochwertige Inhalte, und du wirst Erfolg haben: Das Mantra des Content Marketings kannst du sicher längst im Schlaf aufsagen. Aber hast du schon mal darüber nachgedacht, was du deinen Lesern außer Blogartikeln noch anbieten kannst? Ein Worksheet ist die ideale Möglichkeit, auch einmal andere Formate auszuprobieren und deinen Lesern einen Zusatznutzen zu liefern.

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Themenplanung im Content Marketing

Redaktion oder Reaktion?

Wie strategisch muss Content Marketing sein, um Unternehmen von Nutzen zu sein?

Inwieweit muss Content geplant werden und in welcher Form?

Fragen, die Mirko Lange in seiner Blogparade stellt. Worauf er hinaus will sind Antworten auf die Frage, wie das ideale Verhältnis von Agenda Setting und Agenda Surfing aussieht.

Ich selbst bin ein Verfechter von Struktur und Routine, denn durch den Sport weiß ich, wie wichtig diese Faktoren für den Erfolg sind. Genauso individuell ist jedoch auch die Gestaltung eines „Trainingsplans“, also dessen, was wir im Content Marketing Themen- bzw. Redaktionsplan nennen.

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Content Marketing: Personalisierung von Inhalten

Dass wir Zielgruppen eher mit guten Inhalten als mit platten Werbesprüchen überzeugen, hat sich mittlerweile herumgesprochen: 55 % aller Unternehmen setzen hierzulande bereits auf Content Marketing, bis 2018 werden es 80% sein [1]. Auch im B2B-Bereich sind nützliche Inhalte unabdingbar, um potenzielle Kunden bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen.

Am Sinn und Zweck von Content Marketing zweifelt kaum jemand. Viele fragen sich nur, wie sie den vermeintlich hohen Aufwand, der damit verbunden ist, bewältigen können.

Wer soll all die unterhaltsamen Videos, hübschen Infografiken und seitenlangen Whitepapers erstellen?  Wer kümmert sich um Content-Management und Distribution?

Oft fehlt es gerade denjenigen, die am ehesten Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit brauchen, an den nötigen Ressourcen für das Content Marketing.

Daher gibt es hier nun ein paar Tipps, wie du „schlank“ starten und auch mit kleinem Budget Content Marketing betreiben kannst. Dabei legen wir einen besonderen Fokus auf den Aspekt der Content-Personalisierung: Denn deine Inhalte werden umso erfolgreicher sein, wenn sich der Nutzer individuell verstanden und behandelt fühlt.

Auch das geht „auf die schlanke Art“...

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Effektives Video-Marketing

Wann saßt du das letzte Mal am Computer und hast ein dir ein Video angeschaut? 

Bei mir war es heute, während ich frühstückte, der Fall. An dieser Stelle sollte ich vielleicht erwähnen, dass ich zwar einen Fernseher besitze, dieser aber seit ungefähr einem Jahr ziemlich selten zum Einsatz kommt. Das liegt zum einen daran, dass das Angebot im Fernsehen immer schlechter wird und zum anderen eben daran, dass die Videos im Internet immer weiter an Qualität gewinnen.

Außerdem kann ich hier natürlich genau das anschauen, worauf ich gerade Lust habe und muss nicht ewig durch das Programm zappen.

Und genau das macht Online-Videos so interessant. Auch für unsere Marketingstrategie...

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Content Marketing als Teil des Inbound Marketing Prozesses

Content Marketing – eine Vermarktungs-Wunderwaffe, purer Hype oder gar Augenwischerei? So kritisch hinterfragen aktuell der Hanser Fachbuchverlag zusammen mit meinem geschätzten Kollegen Michael Firnkes den vieldiskutierten Online-Trend in einer Blogparade.

Ich selbst betrachte Content Marketing definitiv nicht mehr als Hype, denn längst sind die unterschiedlichen Online-Marketing-Disziplinen darauf eingestellt. In Hinblick auf den Hype-Zyklus (Grafik folgt weiter unten) sind wir den Pfad der Erleuchtung schon längst gegangen und haben das Plateau der Produktivität erreicht. Sowohl bei der Suchmaschinenoptimierung als auch in Social Media, beim Bloggen oder im E-Commerce – sie alle funktionieren (erfahrungsgemäß oder sogar nachgewiesenermaßen) besser mit Content Marketing.

Aber was ist denn nun „Content Marketing“? Alter Wein in neuen Schläuchen? Oder der tatsächliche Umbruch des Onlinemarketings, weg von der (SEO-)Technik hin zu ehrlichen Inhalten?

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Für Web-Content bezahlen

Gestern endete meine Blogprade zum Thema Paid Content, heute ist es Zeit für ein Fazit.

Es kamen zwar sehr viele sehr unterschiedliche Kommentare zusammen, aber so wirklich weit liegen die Meinungen nicht auseinander. Sofern die Qualität stimmt und die Möglichkeit besteht, sich vorab einen Eindruck des Inhalts zu machen oder sogar erst nach dem Konsum zu bezahlen, sind viele Leser bereit für Content im Web zu bezahlen.

Nur wenige lehnen die Bezahlung von Web-Content komplett ab, sondern definieren stattdessen Kriterien z.B. hinsichtlich des Formats (Ebooks & Whitepaper anstelle von Standard-Blogposts), des Preises (Cent-Beträge statt Euros) und der Bezahlform (One-Time-Payment oder Abo).

Der erfreuliche Konsens dieser Blogparade könnte also lauten: Paid Content hat unter bestimmten Umständen eine Zukunft (in der Blogosphäre). Wie genau diese Umstände aussehen und welcher Zeitraum hier die Zukunft definiert bleibt abzuwarten.

Nachfolgend findest du die gesamte Auswertung inklusive Statistik und allen Beiträgen.