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Content Marketing: Personalisierung von Inhalten

Dass wir Zielgruppen eher mit guten Inhalten als mit platten Werbesprüchen überzeugen, hat sich mittlerweile herumgesprochen: 55 % aller Unternehmen setzen hierzulande bereits auf Content Marketing, bis 2018 werden es 80% sein [1]. Auch im B2B-Bereich sind nützliche Inhalte unabdingbar, um potenzielle Kunden bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen.

Am Sinn und Zweck von Content Marketing zweifelt kaum jemand. Viele fragen sich nur, wie sie den vermeintlich hohen Aufwand, der damit verbunden ist, bewältigen können.

Wer soll all die unterhaltsamen Videos, hübschen Infografiken und seitenlangen Whitepapers erstellen?  Wer kümmert sich um Content-Management und Distribution?

Oft fehlt es gerade denjenigen, die am ehesten Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit brauchen, an den nötigen Ressourcen für das Content Marketing.

Daher gibt es hier nun ein paar Tipps, wie du „schlank“ starten und auch mit kleinem Budget Content Marketing betreiben kannst. Dabei legen wir einen besonderen Fokus auf den Aspekt der Content-Personalisierung: Denn deine Inhalte werden umso erfolgreicher sein, wenn sich der Nutzer individuell verstanden und behandelt fühlt.

Auch das geht „auf die schlanke Art“...

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Effektives Video-Marketing

Wann saßt du das letzte Mal am Computer und hast ein dir ein Video angeschaut? 

Bei mir war es heute, während ich frühstückte, der Fall. An dieser Stelle sollte ich vielleicht erwähnen, dass ich zwar einen Fernseher besitze, dieser aber seit ungefähr einem Jahr ziemlich selten zum Einsatz kommt. Das liegt zum einen daran, dass das Angebot im Fernsehen immer schlechter wird und zum anderen eben daran, dass die Videos im Internet immer weiter an Qualität gewinnen.

Außerdem kann ich hier natürlich genau das anschauen, worauf ich gerade Lust habe und muss nicht ewig durch das Programm zappen.

Und genau das macht Online-Videos so interessant. Auch für unsere Marketingstrategie...

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Fotos online bearbeiten mit diesen kostenlosen Tools

Content mit visuellen Medien anreichen ist inzwischen ein Muss, um aus der Masse hervorzustechen.

Doch wer auf Bilder aus Stockarchiven zurückgreift merkt schnell: sie sind nicht immer ideal.

Oft funktionieren sie nur mit einem Begleittext oder sie erzeugen noch nicht die richtige Stimmung – aufgrund der Farbe, des Kontrasts oder vielleicht dem falschen Fokus. Oder sie sind einfach so abstrakt, dass der Betrachter nicht direkt erkennen kann, womit sich der dazugehörige Blogbeitrag beschäftigt (das ist wichtig um die Erwartungen zu steuern und Interesse zu wecken). Zudem sind sie sehr unpersönlich und es fehlt das eigene Branding zur Wiedererkennung.

In solchen Fällen greife ich persönlich zu Photoshop. Die Kosten hierfür sind jedoch sehr hoch und wäre ich nicht gleichzeitig auch Grafiker, hätte ich sie mir wahrscheinlich gespart. Denn es gibt einige schicke Tools um Fotos online zu bearbeiten.

Ich zeige dir einige ausgewählte Tools, mit denen du aus passenden Bildern das Optimum herausholen und deine Blogbeiträge visuell untermalen kannst.

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Content Marketing als Teil des Inbound Marketing Prozesses

Content Marketing – eine Vermarktungs-Wunderwaffe, purer Hype oder gar Augenwischerei? So kritisch hinterfragen aktuell der Hanser Fachbuchverlag zusammen mit meinem geschätzten Kollegen Michael Firnkes den vieldiskutierten Online-Trend in einer Blogparade.

Ich selbst betrachte Content Marketing definitiv nicht mehr als Hype, denn längst sind die unterschiedlichen Online-Marketing-Disziplinen darauf eingestellt. In Hinblick auf den Hype-Zyklus (Grafik folgt weiter unten) sind wir den Pfad der Erleuchtung schon längst gegangen und haben das Plateau der Produktivität erreicht. Sowohl bei der Suchmaschinenoptimierung als auch in Social Media, beim Bloggen oder im E-Commerce – sie alle funktionieren (erfahrungsgemäß oder sogar nachgewiesenermaßen) besser mit Content Marketing.

Aber was ist denn nun „Content Marketing“? Alter Wein in neuen Schläuchen? Oder der tatsächliche Umbruch des Onlinemarketings, weg von der (SEO-)Technik hin zu ehrlichen Inhalten?

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Für Web-Content bezahlen

Gestern endete meine Blogprade zum Thema Paid Content, heute ist es Zeit für ein Fazit.

Es kamen zwar sehr viele sehr unterschiedliche Kommentare zusammen, aber so wirklich weit liegen die Meinungen nicht auseinander. Sofern die Qualität stimmt und die Möglichkeit besteht, sich vorab einen Eindruck des Inhalts zu machen oder sogar erst nach dem Konsum zu bezahlen, sind viele Leser bereit für Content im Web zu bezahlen.

Nur wenige lehnen die Bezahlung von Web-Content komplett ab, sondern definieren stattdessen Kriterien z.B. hinsichtlich des Formats (Ebooks & Whitepaper anstelle von Standard-Blogposts), des Preises (Cent-Beträge statt Euros) und der Bezahlform (One-Time-Payment oder Abo).

Der erfreuliche Konsens dieser Blogparade könnte also lauten: Paid Content hat unter bestimmten Umständen eine Zukunft (in der Blogosphäre). Wie genau diese Umstände aussehen und welcher Zeitraum hier die Zukunft definiert bleibt abzuwarten.

Nachfolgend findest du die gesamte Auswertung inklusive Statistik und allen Beiträgen.

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Blogparade: Web-Content monetarisieren

Wie ist es möglich, den eigenen Content zu monetarisieren?

Wären meine Leser bereit für meine Blog-Inhalte zu bezahlen? Wenn ja, in welchem Ausmaß? Nur für besonders aufwändige Werke wie meinen Twitter Trainingsplan oder auch für reguläre Blogartikel? Und wenn sie es nicht wären, würde ich diese liebgewonnenen Leser verlieren?

Das alles sind Fragen, die ich gerne der Community in einer neuen Blogparade stellen möchte.

Anreiz dafür gaben mir v.a. die Vorstellung des neuen Micropayment-Systems des Münchner Startups „LaterPay“ im Blog von Richard Gutjahr, das Feedback mehrerer begeisterter Nutzer meines Twitter-Trainingsplans, die es kaum glauben konnten, dass er kostenlos ist sowie die Fragen anderer Blogger, wie ich denn meinen Blog finanziere bzw. wie viel Geld ich damit verdiene und wie sie das selbst auch erreichen können.

Ich rufe jeden Blogger, ja quasi jeden Content Produzenten dazu auf, seine Meinung kundzutun und seine Erfahrung mit uns zu teilen: Würdest Du Geld für Web Content wie deinen eigenen bezahlen?

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Content Design Psychologie

2013 ist das Jahr des Content Marketings.

„Content ist King“ und es dreht sich alles nur noch um Kunden, Besucher und Leser.

Was mich als Blogger an diesem Hype erfreut: Meine Blog-Artikel erfahren größere Wertschätzung und ich erkenne, dass sich immer mehr Freunde und Bekannte (und Unternehmen) für meine Tätigkeit interessieren. Was mich als Designer an diesem Hype erfreut: Unternehmen werden sich der Notwendigkeit guten Content Designs bewusst.

Design? Ja, richtig. Content bedeutet nicht gleich Text, sondern umfasst auch Ton und (Bewegt-)Bild. Die Zugänglichkeit (Stichwort: Barrierefreiheit) und Interaktivität spielen eine immer wichtigere Rolle.

Also was ist Content Design und woran orientiert sich die Gestaltung der Inhalte im Web?

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Content Marketing hat besonders im letzten Jahr enorm an Bedeutung gewonnen. Vor allem IT-Unternehmen können hiervon profitieren, da ihre Produkte oft "erklärungsbedürftig" sind. Es ist bspw. ein gewisses Maß an Know-How erforderlich um eine Webseite auf dem eigenen Webspace zu installieren. Hierfür finden sich zwar eine Menge hochwertiger Inhalte im Internet, aber Kunden die sich nicht täglich mit diesen Themen beschäftigen fehlt oft die erste Anlaufstelle.

Corporate Blogs, Whitepapers, Tutorials oder eigens eingerichtete Plattformen wie die "Erfolgstrainer" der STRATO AG helfen hier aus und geben nicht nur Hilfestellung, sondern dienen auch der Kundenbindung und als vertrauensbildende Maßnahme.