von Robert Weller

Content Design Psychologie

2013 ist das Jahr des Content Marketings.

„Content ist King“ und es dreht sich alles nur noch um Kunden, Besucher und Leser.

Was mich als Blogger an diesem Hype erfreut: Meine Blog-Artikel erfahren größere Wertschätzung und ich erkenne, dass sich immer mehr Freunde und Bekannte (und Unternehmen) für meine Tätigkeit interessieren. Was mich als Designer an diesem Hype erfreut: Unternehmen werden sich der Notwendigkeit guten Content Designs bewusst.

Design? Ja, richtig. Content bedeutet nicht gleich Text, sondern umfasst auch Ton und (Bewegt-)Bild. Die Zugänglichkeit (Stichwort: Barrierefreiheit) und Interaktivität spielen eine immer wichtigere Rolle.

Also was ist Content Design und woran orientiert sich die Gestaltung der Inhalte im Web?

von Robert Weller

Content Marketing hat besonders im letzten Jahr enorm an Bedeutung gewonnen. Vor allem IT-Unternehmen können hiervon profitieren, da ihre Produkte oft "erklärungsbedürftig" sind. Es ist bspw. ein gewisses Maß an Know-How erforderlich um eine Webseite auf dem eigenen Webspace zu installieren. Hierfür finden sich zwar eine Menge hochwertiger Inhalte im Internet, aber Kunden die sich nicht täglich mit diesen Themen beschäftigen fehlt oft die erste Anlaufstelle.

Corporate Blogs, Whitepapers, Tutorials oder eigens eingerichtete Plattformen wie die "Erfolgstrainer" der STRATO AG helfen hier aus und geben nicht nur Hilfestellung, sondern dienen auch der Kundenbindung und als vertrauensbildende Maßnahme.

von Robert Weller • (Kommentare: 1)

Content Marketing war vielleicht eines der meistgenutzten Buzzwörter im Jahr 2012, vorangetrieben durch Unternehmen, die im Internet und v.a. in sozialen Netzwerken Communities aufbauen (mussten) und dafür gute Inhalte brauchen. Content Marketing ist dabei schon fast eine eigenständige Disziplin geworden, die von der Produktion zur Kuration und Veröffentlichung reicht. Neue Berufe wie der CCO - Chief Content Officer sind entstanden.

Aber wofür genau steht der Begriff "Content"? Welche Rolle spielen (digitale) Inhalte im Gesamtkontext der Vertrauensgewinnung, Sichtbarkeit im Netz und der Kundenakquise? Welche Formen von Content gibt es, wie sind sie definiert?

von Robert Weller

Social Networks sind schon lange keine Privatangelegenheit mehr - viele Unternehmen nutzen die Möglichkeiten sich zu präsentieren und Produkte zu verkaufen. Sie betreiben Content Marketing. Laut Kristina Halvorson zielt Content Marketing (bzw. Strategie) auf das Erstellen, Veröffentlichen und Pflegen von nützlichen, nutzbaren Inhalten ab. Corporate Blogging zum Beispiel ist also auch nichts anderes als eine Form (bzw. ein Teil) von Content Marketing.

Aber welche Ziele verfolgen Unternehmen mit dieser Art des Marketings und wie können sie diese erreichen? 

von Robert Weller

Content Marketing bezieht sich keineswegs nur auf Inhalte im Internet, aber speziell Webseiten und Plattformen im Social Web sind die perfekten Träger. Wer eine vernünftige Content Strategie für seine Webseite konzipiert und realisiert, dem wird es wahrscheinlich auch leichter fallen, diese Strategie auf Offline-Bereiche zu übertragen. Aber was ist eigentlich mit Content gemeint und wie kann man den eigenen Content in seiner Qualität verbessern? Zwei Fragen, die ich in diesem Artikel beantworten möchte…

von Robert Weller

Bei dieser Form des Online-Marketings geht es vor allem darum, qualitativ hochwertige und einzigartige Inhalte zu erzeugen und zu vermarkten. Nur solche sind zielführend und versprechen Erfolg. Das gilt sowohl im Social Media als auch in der reinen Suche mit Suchmaschinen. Global Players wie Google verändern entsprechend ihre Suchalgorhythmen und fokussieren auf Content Sharing. So entstand Google Search Plus, die „persönliche Suche“, deren Ergebnisse auf Empfehlungen aus dem eigenen Google+ Netzwerk des Suchenden basieren. Und in diesem Social Network geht es letztendlich um nichts anderes als das Vernetzen und Teilen von Inhalten.

Das Content Marketing Institute hat sich den Markt in einer Studie genauer angeschaut und kam zu sehr interessanten Ergebnissen. Vor allem im Vergleich zum Vorjahr wird deutlich, in welche Richtung Unternehmen investieren sollten.