von Robert Weller • (Kommentare: 1)

In 16 Schritten zur perfekten Landingpage

Warum eine strategisch geplante Landingpage so wichtig ist und wie man sie entsprechend gestalten kann habe ich bereits in einem früheren Beitrag beschrieben, aber eine gute (d.h. konvertierende) Landingpage muss noch mehr bieten als optische Perfektion. So zählen auch eine klare Wertaussage, interessante und relevante Inhalte sowie im Hintergrund laufende Tests zu den Anforderungen an eine ausgereifte Landingpage. Die folgenden 16 Schritte führen Dich als eine Art Roter Faden zu Deiner ganz persönlichen perfekten Landingpage.

von Robert Weller

Webseiten optimal gestalten

Webseiten gibt es mittlerweile zu Hauf, sowohl private, als auch Firmenwebseiten. Dazu kommen die immer beliebter werdenden (Corporate) Blogs, Online-Lebensläufe und Netzwerke. Doch wie entstehen sie eigentlich und wodurch werden sie erfolgreich?

Diesen Fragen sind die Internet Initiatives nachgegangen und legten bei ihrer Untersuchung besonderen Wert auf (1) die effektive Planung, (2) das Design & Layout und (3) die strategische Implementierung (inkl. Tests und SEO-Maßnahmen). Daraus entstand ein beachtlicher Leitfaden für die Realisierung einer neuen Webseite, die ich größtenteils aus meiner Erfahrung heraus bestätigen und jedem Webdesigner und Online-Marketing Beauftragten wärmstens empfehlen kann.

von Robert Weller

Warum sprechen Online-Marketing-Experten eigentlich immer gleich von Suchmaschinenoptimierung (SEO) oder Social Media Marketing (SMM) wenn es um die Vermarktung einer Webseite oder Produkten im Internet geht? Klar wieso nicht, die Vorteile sind eindeutig und die Ergebnisse können sich in den meisten Fällen sehen lassen, aber das alles bitte nicht als ersten Schritt des Marketings, denn das beginnt an einem ganz anderen Ende, nämlich vorne bei der Landingpage.

Die Landingpage ist das A und O des Erfolgs im Internet, daher ist die Landing-Page-Optimierung (LPO) der erste, leider häufig ignorierte Schritt in Sachen Online-Marketing. Was bringt schon das beste Suchmaschinenergebnis oder Besucher aus sozialen Netzwerken, wenn sie die eigene Webseite nach kürzester Zeit direkt wieder verlassen? Wahrscheinlich nichts…. außer vielleicht Traffic, aber davon kann man sich auch nichts kaufen.

Die folgenden Überlegungen sollten grundlegende Aspekte bei der Gestaltung von Webseiten sein. Sie tragen maßgeblich zum Erfolg der übrigen Online-Marketing-Maßnahmen bei, indem sie bestenfalls Leads zu Sales konvertieren und "schlimmstenfalls" ein negatives Image (erzeugt durch schlechtes Webdesign) vermeiden.

von Robert Weller

Du hast bestimmt Lieblingsseiten im Internet, aber weißt du auch wieso es diese speziellen sind? Wahrscheinlich weil sie dir relevante Informationen in einer benutzerfreundlichen Art und Weise ohne lange Ladezeiten und mühevolles Suchen bieten, weil sie gut strukturiert sind und du dich problemlos orientieren kannst. Richtig?

Das Zauberwort lautet hier User Experience. Besucher sollen „bedient“ werden und nicht wie in einem Fast Food Restaurant nach langem Anstehen und der Qual der Wahl nur ein „To Go“ bestellen, sondern dazu eingeladen werden, länger auf der Webseite zu verweilen. Denk an ein Candle Light Dinner mit romantischer Musik, dem dimmen Licht der Kerzen und aromatischem Geruch leckerer Speisen. Wer würde da schon aufstehen und gehen…

von Robert Weller

Grafik & Design

Das Jahr 2011 ist so gut wie vorüber, da wird es bei Web Design Ledger schon Zeit sich die Webdesign Trends für das kommende Jahr anzusehen. Einige der angesprochenen Punkte* stehen auch bei mir für diese Seite auf dem Programm. Die Top 10 Webdesign Trends für das Jahr 2012 sind:

  1. *Responsive Webdesign (was sich als Standard etablieren wird)
  2. *Fest positionierte Navigation (wie es Facebook oder Google vormachen)
  3. Circles (Kreise dank der neuen CSS-Möglichkeiten)
  4. Viele/große Vektorgrafiken
  5. Mehrspaltige Menüs
  6. *jQuery/CSS3/HTML5 Animationen
  7. Schleifen- und Bannergrafiken
  8. *Custom Fonts auf Webseiten
  9. *Infografiken
  10. Einfachheit (Reduktion auf das Nötigste)
von Robert Weller • (Kommentare: 1)

Gestaltgesetze der Wahrnehmung

Wusstest du, dass viele Webseiten, Apps und Landingpages auf eine bestimmte Art und Weise gestaltet sind und somit unsere Wahrnehmung, unser Erleben und Handeln beeinflussen?

Sie alle folgen einer Reihe von Gestaltungsregeln, die auf der Kernaussage der Gestalttheorie basieren:

“Das Ganze ist etwas anderes als die Summe seiner Teile.”

Beim Surfen verstehen wir beispielsweise eine Webseite als Ganzes. Erst danach erfassen wir einzelne Elemente wie Logo, Navigation oder Inhalt.

Wenn du die Erkenntnisse der Gestaltpsychologie kennst, kannst du sie nutzen, um die Wahrnehmung deiner Zielgruppe durch die Content- & Design-Optimierung zielführend zu beeinflussen – zum Beispiel in Richtung Kaufabschluss.

In diesem Beitrag lernst du alle wichtigen Prinzipien kennen.

von Robert Weller

Das RGB und CMYK Farbmodell erklärt

RGB und CMYK sind die typischen Farbmodelle, denen man begegnet. Aus der Bildbearbeitung kennt man außerdem noch das HSB-Modell (mit dem bspw. Adobe Photoshop® arbeitet). In meinem Arbeitsalltag als Designer treffe ich hin und wieder Menschen, die den Unterschied dieser Farbmodelle nicht kennen, daher möchte ich hier mal Licht ins Dunkle bringen.

Im folgenden Beitrag erkläre ich daher die Funktionsweisen der RGB und CMYK Farbmodelle sowie deren Unterschiede und was bei der Gestaltung zu beachten ist.

von Robert Weller • (Kommentare: 3)

Der Goldene Schnitt

Nachdem ich in letzter Zeit des öfteren nach dem Goldenen Schnitt gefragt wurde, habe ich mich entschlossen, dieser Frage einen Beitrag zu widmen. Vom Goldenen Schnitt hat sicher jeder schon gehört, aber wisst ihr mehr darüber? Wie berechnet man ihn? Erkennt ihr ihn in Fotos oder Logos? Warum ist er so beliebt?

Antwort auf diese Fragen erhaltet ihr im folgenden Beitrag. Doch vorher möchte ich euch einen Überblick über verschiedene Formate aus der Fotografie und vergleichbare Proportionen geben, bevor ich euch die Anwendung im Layout erkläre.