Aktualisiert am 08.09.2014 von

Bildung – Die zwei Gründe warum ich blogge

(Marken)Bildung durch Bloggen

Lohnt sich Bloggen? Wenn ja, für wen?

Relativiert sich der Nutzen nicht, je mehr Blogger bzw. Blogs es mit der Zeit werden?

Die Zahl der Blogs steigt unaufhörlich, allein mit Wordpress werden monatlich über 43 Mio. Beiträge veröffentlicht und da sind selbstgehostete Blogs sowie Blogs, die auf anderen Systemen basieren (so wie toushenne), noch nicht enthalten! Weltweit lesen Millionen Menschen Milliarden Blogs [1].

Aber warum? Warum lesen wir so viele Blogs? Warum bloggen so viele Menschen? Und warum bloggen auch immer mehr Unternehmen?

Interessante Fragen, die die R+V Versicherungsgruppe in einer Blogparade gestellt hat und die ich nachfolgend aus meiner Sicht beantworten möchte.

 

Dies ist mein Beitrag zur Blogparade im R+V Blog: Welche Blogs lesen andere und warum?

Ich hoffe du nimmst mir das jetzt nicht persönlich, aber das wird jetzt nichts anderes als die Wahrheit! Es heißt immer der Leser steht an erster Stelle, aber was wir Blogger damit meinen ist: der Leser kommt vor allen anderen außer uns selbst.

 

Warum ich blogge:

  • Der erste Grund warum ich Blogge ist meine eigene Bildung. Nicht nur verbessere ich meinen Schreibstil und meine Ausdrucksweise, sondern vielmehr beschäftige ich mich speziell für meine Blogbeiträge mit konkreten Themen die ich recherchiere, reflektiere und dann in meinen eigenen Worten, und für meine Leser verständlich aufbereitet, wiedergebe. Im Prinzip genau der Prozess, den ich zu Schulzeiten vor Klausuren nie durchgegangen bin ;-)

    Stillstand ist Rückschritt, also bemühe ich mich um meine Fortbildung. Ich will wachsen.

  • Der zweite Grund für mich zu bloggen ist quasi das Resultat des ersten: Die Markenbildung, die Kreation meiner selbst als „Human Brand“. Natürlich möchte ich auch toushenne als bekannten Blog etablieren, aber wichtiger ist meine eigene Reputation – nein, nicht nur meine Reputation, sondern meine FÄHIGKEIT – als Autor, Experte, Designer.

    Ich will und werde nicht mein ganzes (Berufs-)Leben „irgendeinem“ Unternehmen widmen. Ich will und werde mich selbstverwirklichen! Und das geht nur mit eigenen Zielen und eigenen Ansprüchen.

    Les Brown formuliert es so:

„When you are not pursuing your goal you are literally committing spiritual suicide“.

 

Und damit ist eigentlich schon alles gesagt. Alle weiteren Gründe sind eigentlich total irrelevant, denn sie leiten sich vom ersten oder zweiten ab: Wissen, Kommunikation, Gemeinschaft, Zufriedenheit, Erfolg.


Erfolg definieren wir für uns selbst!
Denk mal drüber nach:

 

 

Blogs & Blogger die mich inspirieren

Es gibt viele Blogs und Blogger die mich inspirieren, alle auf ihre ganz eigene Art und Weise und in verschiedener Hinsicht. Dazu gehören unter anderen PR-Blogger Klaus Eck, copyblogger Brian Clark, Schreibsuchti Walter Epp und Vladislav Melnik. Auch Neil Patel, Dustin W. Stout und Rebekah Radice lese ich gerne. Nicht nur wegen ihrer Stimme und ihres „Erfolgs“, sondern aufgrund ihres qualitativ hochwertigen, d.h. für mich interessanten und nützlichen Contents.

Klar gibt es noch mehr Autoren, zu bestimmten Zeiten lese ich auch manche Blogs intensiver und einige andere überhaupt nicht, aber wo bleibt die Wertung wenn ich jetzt noch 30 weitere aufliste?

Letztendlich bewegen wir uns als Blogger im Internet, da sind wir ständig externen Einflüssen ausgesetzt denen wir uns nicht immer bewusst sind. Inspiration geschieht auch unterbewusst…

 

Meine Antwort auf die eingangs gestellte Frage lautet daher ganz klar:

Ja, bloggen lohnt sich.

 

 

Sag mir: Warum liest du Blogs? Warum liest du meinen Blog?

 

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