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Social Media sind im Kommunikationsmix der meisten Unternehmen unlängst integriert.

Doch worin genau liegt der Mehrwert eines Social Media Engagements?

Und wie definiert sich der „Return on Social Mediaüberhaupt?

Diesen Fragen möchte ich heute nachgehen und die Bedeutung des „Social Media ROI“, wie wir ihn üblicherweise bezeichnen, versuchen zu erklären. Dabei greife ich teilweise auf wissenschaftliche Studien, vor allem aber auf Erfahrungswerte aus der Praxis (nicht nur die meinen) zurück.

Das Ergebnis ist leider nicht eindeutig, aber sieh selbst…

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"Ich habe keine Zeit, auch noch zu bloggen. Und wann bitte soll ich tägliche Facebook-Beiträge erstellen?" So oder so ähnlich klingt fast immer die Antwort, wenn ich Selbständige frage, warum sie nicht bloggen oder soziale Netzwerke nutzen, um neue Kunden zu gewinnen.

Dabei können Selbständige von Blog, Facebook oder Xing enorm profitieren. Denn wo sonst erreichen wir derart viele potenzielle Kunden, ohne das Büro verlassen zu müssen und ohne nennenswerte Investition (außer der Zeit)? Und wenn unsere Wettbewerber in sozialen Netzwerken aktiv sind, können wir es uns überhaupt noch leisten, nicht mitzumachen?

Um die Ausrede Zeitmangel aus dem Weg zu räumen, zeige ich dir drei Strategien, mit denen du Social Media Teil deiner Marketingstrategie machst und so effizient und zeitsparend wie nur möglich einsetzt.

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Die Zahl der sozialen Plattformen wächst und wächst, die Auswahl für Unternehmen wird zunehmend schwieriger. Die Frage nach lukrativen Investitionen beschäftigt so gut wie jede Marketing- oder Kommunikationsabteilung. Viele Verantwortliche überstürzen es aber und übernehmen sich vor allem beim Einstieg ins Social Web.

So vielversprechend die Vorteile von Twitter, Google+ und Co. auch klingen, so hat doch jede dieser Plattformen ihre ganz eigenen Tücken. Für Unternehmen gilt hier ganz besondere Vorsicht, um nicht den Kostenrahmen zu sprengen oder am eigentlichen Ziel vorbei zu schießen.

Dieser Beitrag widmet sich den Risiken neun großer Plattformen und zeigt, wie sich Unternehmen dort trotzdem sicher bewegen können.

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Die Zahl der Social Networks die wir nutzen, um mit Influencern in Kontakt zu treten und mit unserer Community zu kommunizieren, ist in den vergangenen Monaten gestiegen, genauso wie die Zahl der Plattformen die wir zur Content Curation nutzen. Und das alles aufgrund des Content Marketing "Hypes".

Es ist schon lange nicht mehr nur Facebook wo wir präsent sein müssen, sondern auch Twitter, Google+ und Pinterest, aber genauso YouTube, SlideShare und flickr. Und das ist im Grunde nur ein Teil einer langen, langen Liste.

Wie soll ein moderner Marketer da noch die Nerven behalten?

Pardot, Teil der ExactTarget Digital Marketing Unternehmung, hat ebendiese Frage in einer so simplen Form beantwortet, dass es uns fast peinlich sein müsste, nicht selbst auf die Idee gekommen zu sein...

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Egal welche Bewohner aus welchem Land ich über Social Media auch erreichen will, um Facebook komme ich nicht herum. Oder doch?

Facebook ist zwar mittlerweile in vielen Ländern der Welt das dominierende Netzwerk, aber die Social Media Landschaft ist auch in den Ländern, in denen Facebook die Nummer 1 ist, weitaus bunter und Facebook muss keineswegs immer erste Wahl sein.

Doch nicht nur die Auswahl des richtigen Netzwerks ist wichtig. Wenn ich meine Umsätze durch internationales Social Media Marketing verbessern und die Bekanntheit meiner Marken steigern will, muss ich die Kultur der jeweiligen Zielgruppe kennen und eine Menge anderer Dinge beachten.

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Kennst Du das? Dein Blog wird bekannter, Dein Traffic steigt und die Community wächst. Alles läuft gut und die Rückmeldungen zu Deiner Arbeit fallen positiv aus. Doch dann plötzlich, völlig unerwartet und ohne ersichtlichen Grund fällt ein Troll mit wütenden Kommentaren, Beschimpfungen und Vorwürfen über dich her. Eine prekäre Situation, denn daraus kann schnell eine Social Media Krise entstehen oder sich gar ein Shitstorm entwickeln.

Aber was tust Du dann am besten in solch einer Situation? Nun, zunächst Ruhe bewahren. Es ist hilfreich sich über die Gestalt eines Trolles im Bilde zu sein und ihre Absichten zu kennen. Trolle sind keine Haustiere und dürfen nicht gefüttert werden!

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Intern oder extern? Diese Frage stellt sich wahrscheinlich jedes Unternehmen vor dem Einstieg in Social Media. Für die einen mag es eine leichte Entscheidung sein, z.B. für Firmen aus der Online Branche die ohnehin "Social Media-affin" sind, für andere ist es jedoch eine schwierigere Entscheidung. Sie müssen abwägen ob es für sie günstiger ist die notwendigen Ressourcen selbst bereitzustellen und anfallende Kosten selbst zu tragen, ob sie ihr Budget besser in eine externen Agentur investieren. Doch welche Kosten kommen auf einen zu und wie findet man überhaupt die passende Agentur?

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Bisher vor allem von Print Publishern genutzt dienen Redaktionspläne der Strukturierung und Planung von (redaktionellen) Inhalten für verschiedene Medien. Studien zeigen, dass das diejenigen die ihre Ziele niederschreiben, also z.B. Deadlines für Artikel setzen, sie mit einer 33% höheren Wahrscheinlichkeit erreichen werden als alle anderen die ihre Ziele nicht schriftlich festhalten.

Im Social Media hast Du als Betreiber einer Fanpage oder eines Twitter-Accounts eine gewisse Verpflichtung gegenüber deiner Community, denn sie erwarten von dir hochwertigen, relevanten Content. Ein Redaktionsplan hilft Dir dabei, diese Erwartungen zu erfüllen, also starte noch heute mit deinem individuellen Fahrplan für die Zukunft!