von

Social Media Monitoring ist vereinfacht ausgedrückt das Durchforsten von Suchmaschinen, Foren, Communities und sozialen Netzwerken nach bestimmten Suchbegriffen (meist Markennamen oder aktuelle Trends) um sich ein Bild vom "Social Buzz" machen zu können (d.h. wie viel, wer und wo über ein bestimmtes Thema gesprochen wird). Ob und in welcher Form auf diese Suchergebnisse reagiert wird obliegt dann der Entscheidung des Suchenden.

Die Wahl der richtigen Tools zur Überwachung von Social Media Aktivitäten hängt dabei entscheidend von den Zielen eines Unternehmens ab. Wer Social Media aktiv als Kommunikationskanal nutzt wie bspw. die Telekom oder die Deutsche Bahn, der hat andere Ansprüche als ein Unternehmen, das Social Media nur nutzt "um dabei zu sein". Letzterem reichen wöchentliche Reports, bei erstgenannten ist eine Überwachung in Echtzeit notwendig. Im folgenden findest Du eine Liste mit über 50 verschiedenen Tools und zwei zusätzliche Infografiken für die visuelle Unterstützung.

von

Endlich kommen Unternehmen davon weg sich zur "Messung" ihrer Marketingaktivitäten im Social Media ausschließlich Followerzahlen anzuschauen und gehen dazu über, die Interaktion mit Kunden und Interessierten stärker zu bewerten.

Spredfast, ein Unternehmen für Social Media Marketing und CRM hat hierzu eine Studie durchgeführt, um den aktuellen Stand sozialer Interaktion in und mit Unternehmen zu bewerten. Heraus kam der Social Engagement Index Benchmark Report und die Ergebnisse sind eigentlich recht simpel: mehr Content (d.h. mehr Beiträge in sozialen Netzwerken) bedeutet auch mehr Interaktion. Doch wo ist der Haken?

von

Wer sich je mit dem Verfassen einer SMS geplagt hat, wird bei Twitter vor noch größere Herausforderungen gestellt. Statt 160 stehen nur 140 Zeichen für die Botschaft zur Verfügung. Das macht Storytelling auf dieser Plattform zu einer echten Herausforderung. Doch gerade Beschränkungen bringen häufig besonders kreative Lösungen hervor. So auch bei dem Microblogging-Dienst, der in Deutschland jetzt im Frühjahr 2012 beginnt, immer mehr Fahrt aufzunehmen.

Bevor man sich nun an die Königsdisziplin "Storytelling" wagt, sollte man zunächst auf jeden Fall erst einmal Erfahrungen mit Twitter überhaupt sammeln. Welche Themen interessieren die Follower, welche Gespräche finden statt, wie ist der allgemeine Umgangston und welche Abkürzungen werden verwendet?

von

Ein großer Vorteil des Social Media Marketings und dem damit einhergehenden Empfehlungsmarketing ist klar erkennbar, denn wem vertraust Du eher: Einem Unternehmen, das die Werte, die für seine Produkte oder Marke stehen, als simple Markenbotschaft kommuniziert, oder Deinem Freund, der das entsprechende Produkt bereits selbst getestet hat? Wahrscheinlich letzteres… Das Marktforschungsunternehmen Nielsen hat diese Frage an 26.000 Menschen gestellt und kam ebenfalls zu sehr deutlichen Ergebnissen…

Doch Social Media kann mehr. Es vereinfacht die Kommunikation (intern & extern), schafft neue Plattformen für Krisenmanagement und beeinflusst die Personalstruktur. Das alles sind Kosten, die ein Unternehmen einsparen und stattdessen anderweitig investieren kann.

von

Der Unterschied zwischen Freiberuflern und Unternehmen ist der Faktor Mensch. Unternehmen entwickeln eine Marke, kommunizieren diese in Verbindung mit bestimmten Werten und versuchen kontinuierlich, ein möglichst positives und den eigenen Vorstellungen entsprechendes Image zu schaffen. Freiberuflich Arbeitende können dies nicht. Für sie spielt das Thema Human Branding (im Gegensatz zum Corporate Branding) die Hauptrolle.

Die Marke Mensch wird aktiv geprägt, sie entwickelt sich, altert, reift. Der Vorteil: es gibt kein optimales Markenbild. Es ist wichtiger, dass die Marke zum Ich passt, anstatt die Erwartungen der Außenstehenden zu erfüllen. Die Marke muss den Prozess der Persönlichkeitsentwicklung mitgehen und nicht ständig revolutioniert werden.

von

Auf Facebook ist jeder (wenn auch nicht jeder erfolgreich), doch das enorme Potential des Microblogging-Diensts Twitter lassen viele Unternehmen unberücksichtigt. Wieso? Wahrscheinlich weil sie es nicht auf Anhieb verstehen, die Chancen nicht sehen und es von der Konkurrenz oder dem Markt her nicht kennen.

Doch nur weil die Konkurrenz nicht twittert ist das kein Grund es selbst auch nicht zu tun, denn Interessenten und potentielle Kunden tummeln sich auch dort. Wie das geht soll euch der folgende Leitfaden zeigen…