von Robert Weller • Kommentare: 4

Thought Leadership – Definition, Entstehung und Nutzen im Marketing

Thought Leadership im Marketing

Buzzword oder Marketingstrategie?

Was steckt hinter Thought Leadership und wie können wir davon profitieren?

Und wie wichtig sind eigene Ideen?

Vorbei sind die Zeiten, in denen es reichte, sich selbst als Experte zu bezeichnen und mit ausreichendem Werbedruck seine Vormachtstellung zu verteidigen. Wer sich heute als "Leader" positionieren will, braucht eine Vision. Eine Mission, die das warum beantwortet und einen klaren Nutzen für den Konsumenten bietet.

Die Parallelen zum Content Marketing werden hierdurch deutlich, aber ist Thought Leadership ein etabliertes Ziel oder mehr ein "positiver Nebeneffekt"? Oder sogar ein automatisch gesetztes Ziel?

Werfen wir im Folgenden einen Blick darauf, wie Thought Leadership entsteht, welche Vorteile es bringt und wie wir uns als solche verhalten sollten.

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von Robert Weller • Kommentare: 8

Personal Branding Guide: In 6 Schritten zur starken Marke

Personal Branding Guide: In 6 Schritten zur starken Marke

Was verstehst du unter dem Begriff Personal Brand?

Gängige Übersetzungen sind "Personenmarke" oder "Eigenmarke", aber ist damit schon genug gesagt?

Kannst du starke Marken von schwachen Unterscheiden? Welches sind Erfolgskriterien und wie entstehen sogenannte Love Brands?

Das alles sind Fragen, mit denen sich Pawel Tkaczyk tagtäglich beschäftigt. Er ist Brand Strategist und Storyteller und debütiert hier im Blog mit einem Guide für Personal Branding.

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von Robert Weller

Warum es sinnvoll ist, weniger Content zu produzieren und mehr datenbasiert zu optimieren (Content Audit Guide)

Content Audit Guide

Ärgert es dich, wenn dein Content nicht in den ersten Suchergebnissen auftaucht? Wenn es scheint, als würde sich die harte Arbeit nicht auszahlen?

Mich schon, aber ich habe dieses Problem eher selten.

Warum? Weil ich einen anderen Ansatz verfolge ...

Viele Blogger und Content Marketer produzieren immer nur neue Inhalte um Aufmerksamkeit und zusätzlichen Traffic zu generieren. Die Absicht bereits publizierten Content zu optimieren fehlt hingegen komplett.

Wie du durch die historische Content-Optimierung das volle Potenzial deiner Inhalte ausschöpfen kannst, habe ich bereits beschrieben. Was ich in dem Artikel allerdings nicht erkläre, ist die grundlegende Analyse, das sogenannte Content Audit.

Viele Argumente sprechen dafür, aber nur wenige dagegen. 

Wann fängst du an?

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von Robert Weller • Kommentare: 5

Buyer Personas im Content Marketing: Alles was du wissen musst (inkl. Template)

Buyer Personas im Content Marketing

Steht dein (Wunsch)Kunde im Mittelpunkt deiner Marketingaktivitäten?

Für wen produzierst du so viel Content, wenn nicht für deine potenziellen Kunden?

Gerade Inbound Marketing basiert komplett auf dem Wissen um unsere Zielgruppen und dem Fokus auf konkrete Buyer Personas. Doch genau das scheint für viele Unternehmen die größte Herausforderung zu sein. Denn woher wissen wir, wer unsere Zielpersonen sind? Welche Informationen sind relevant, um unser Marketing entsprechend steuern zu können? Und wo bekommen wir diese Daten her?

Ich erkläre dir in diesem komplett überarbeiteten Artikel, wie du Buyer Personas erstellst und sie für effektives Content Marketing nutzt. Ein Beispiel, eine Checkliste und ein Template helfen dir danach, deine eigenen Buyer Personas zu definieren.

Bist du bereit?

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von Robert Weller • Kommentare: 2

Effektiv Leads generieren – Durch Content Upgrades und die passenden Tools

Leads generieren durch Content Upgrades

Willst du (mehr) Leads generieren?

Welche Strategie verfolgst du, um dieses Ziel zu erreichen?

Viele (Inbound-)Marketer setzen dafür auf die Produktion von Content. Leider vergessen sie dabei, dass sich nicht jeder Content zur Leadgenerierung eignet (Stichwort: Demand Generation).

Es wäre ja auch viel zu einfach, wenn mehr Content automatisch mehr Leads zur Folge hätte.

Die Lösung besteht darin, spezifischen Content zur Generierung von Leads zu erstellen und diesen Content im Kontext einzelner Artikel anzubieten – in Form von sogenannten Content Upgrades.

Denn wenn Nutzer bereits Interesse an einem Artikel zeigen ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie auch an vertiefendem Content interessiert sind. Idealerweise so sehr, dass sie dafür personenbezogene Daten wie ihren Namen oder ihre E-Mail-Adresse preisgeben.


Aber weißt du schon, wie Content Upgrades funktionieren, wie du sie erstellst und wo du sie idealerweise platzierst?

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