von Robert Weller • Kommentare: 1

Sinn und Zweck von Content Marketing: Demand Generation vs. Lead Generation

Demand vs Lead Generation im Content Marketing

Im Content Marketing geht es darum, die Zielgruppe zu verstehen und ihr die Informationen zu geben, die sie sucht. Stichwort: Relevanz.

Mit der zunehmenden Personalisierung im Marketing im Hinterkopf stellt sich mir jedoch die Frage, ob es überhaupt zielführend ist, von Zielgruppen zu sprechen. Oder ob wir unsere Markenbotschaften nicht eigentlich an Einzelpersonen richten. Unsere Zielkunden eben, und nicht mehr die breite Masse potenzieller Interessenten.

Letztendlich bin ich zum Schluss gekommen, dass beides korrekt ist. Denn es ist eine Frage unserer Content-Marketing-Ziele: Um Aufmerksamkeit (für unsere Marke und Produkte) zu gewinnen, sprechen wir Gruppen an. Um ein konkretes Interesse zu wecken und Kontakt herzustellen, wenden wir uns an Einzelpersonen.

Folglich stehen sich zwei Ziele unserer Content-Marketing-Strategie gegenüber, die wir nicht beide durch dieselben Inhalte erreichen können.

 

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von Robert Weller • Kommentare: 3

22 Fragen & Antworten über mich und mein Leben als Blogger (Liebster Award)

Liebster Award

Er kursiert schon eine Zeit im Netz und nun hat es mich gleich doppelt erwischt.

Sowohl Peer Wandiger als auch Trajan Tosev haben mich für den Liebster Award nominiert und mir insgesamt 22 Fragen zu mir und meiner Tätigkeit als Blogger gestellt.

Beim Liebster Award geht es darum, neue Blogs kennenzulernen. Wer nominiert wird beantwortet die Fragen, die ihm gestellt wurden und nominiert mit neuen Fragen wiederum andere Blogger.

In diesem Beitrag gebe ich Antworten auf Fragen rund um meinen Blog, meine Arbeitsweise, Ziele und Wertvorstellungen.

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von Robert Weller • Kommentare: 2

Website-Optimierung durch Tracking, Reflexion und externes Feedback

Erfolgreich im Web durch Optimierung

Dieser Beitrag richtet sich vor allem an Jungunternehmer und Start-Ups - also an all jene, die bisher keine Erfahrung mit einer (WordPress) Webseite hatten. Diese „Anleitung“ soll dabei helfen die ersten Schritte mit der eigenen Webseite zu machen und möglichst viel aus dieser herauszuholen.

Denn manche kennen das Szenario: Du hast gerade erst ein Unternehmen gegründet, befindest dich noch mitten im Aufbau und investierst in eine Webseite mit der Hoffnung, dass diese den erwünschten Reichtum und Kundenzuwachs beschert.

Doch auch wenn eine professionelle Agentur deine neue Webseite erstellt hat, bedeutet das nicht, dass du persönlich keine Arbeit mehr damit haben wirst. Das ist ein weit verbreiteter Irrglaube. Deine Webseite ist zwar wie ein eigenständiger Vertriebsmitarbeiter, der auf Dauer recht günstig für dich arbeitet, aber trotzdem ab und an Einweisungen von dir benötigt.

Doch wenn du auf folgende Dinge achtest, solltest du mit deinem Unternehmen, sowie mit deiner Webseite einen gelungenen Start hinlegen.

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von Robert Weller • Kommentare: 4

Wie sich Inbound Marketing hierzulande entwickelt und wie du davon profitierst

Inbound Marketing für Blogger

 

Bist du Blogger? Dann wirst du mir wahrscheinlich zustimmen wenn ich sage, dass Content die Grundlage deiner Arbeit ist. Aber gilt das nur für uns Blogger?

Sowohl Blogger als auch Selbständige nutzen (digitale) Inhalte schon zur Imagepflege und Kundenakquise. Und wenn sie durch ihre Inhalte über Suchmaschinen gefunden werden, Interessenten gewinnen und daraus langfristig Kunden und loyale Leser entstehen, dann nennen wir das Inbound Marketing.

Mit wir meine ich in diesem Fall mich und Jan Steinbach von der Agentur Xengoo, der in einem Interview interessante Antworten auf meine Fragen rund um Content und Inbound Marketing liefert.

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von Robert Weller • Kommentare: 19

25 Definitionen von Content Marketing: Auswertung der Blogparade

Content Marketing Blogparade Auswertung

Ist Content Marketing eine Metadisziplin? Oder ist es ein Teil des Inbound Marketings? Vielleicht auch nichts anderes als PR unter neuem Namen…?

Diese Fragen haben Andreas Quinkert und ich in einem Aufruf zur Blogparade der Community gestellt. Herausgekommen ist, wie befürchtet, keine einheitliche Definition (wenngleich sehr gute Ansätze eingereicht wurden), aber eine sehr aufschlussreiche Diskussion.

Erfahrene PR-Profis haben Content Marketing aus ihrer Sicht definiert und in die Unternehmenskommunikation eingeordnet. Content Manager aus Unternehmen haben es dem Marketing zugeordnet und damit einhergehende Ziele erläutert. Selbständige (die selbst nicht unbedingt vom Fach sind) wiederum differenzierten kaum, denn sie sind als Solopreneure sowohl für die Kommunikation als auch das Marketing verantwortlich und unterscheiden nicht. Die Umsetzung ist in den meisten Fällen ähnlich, im Grunde zählt also nur das Ergebnis.

Und das Ergebnis der Blogparade stellen wir heute vor.

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