Content Strategie

von der Planung bis zur Produktion und Optimierung

Für die einen ist Content ein Mittel zum Zweck, für mich ist es im vergangenen Jahrzehnt zu einer Leidenschaft geworden.

Vor allem der strategische, langfristige Ansatz dient Unternehmen und Personenmarken wie mir gleichermaßen dazu, sich gezielt zu bestimmten Themen zu positionieren, ihre Glaubwürdigkeit zu stärken und sich eine Reputation als Experte zu etablieren. Doch Content kann noch viel mehr als “nur” Marketing: Es schafft Vertrauen und steigert die Kundenbindung, kann dadurch gleichzeitig neue Kunden überzeugen und sogar im Recruiting quasi auf Autopilot neue Kandidaten anlocken.

Vorausgesetzt, dass Planung, Erstellung, Distribution und Werterhaltung von Inhalten aufeinander abgestimmt sind und nahtlos ineinandergreifen. Im Content Marketing geht es um Effizienz UND Effektivität – die Optimierung operativer Prozesse ist genauso wichtig wie grundlegende strategische Überlegungen zu Zielen, Zielgruppen und der Themenplanung.

Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, alle diese Bereiche hier im Blog zu diskutieren und dir das große Ganze Stück für Stück zusammenzusetzen.

Bist du bereit?

von Robert Weller

Content Designer:innen – als Bindeglied, Advokat und Produzenten unverzichtbar für erfolgreiche Teams

Content Designer:innen haben den Auftrag, Informationen bestmöglich zu kommunizieren. Vor allem nach außen, aber auch nach innen, was sie zu einem wichtigen Bindeglied zwischen verschiedenen Fachbereichen macht.

Doch so richtig “Mainstream” scheint dieser Beruf noch nicht zu sein, schon gar nicht hierzulande. Zwar nimmt die Zahl der entsprechenden Stellenausschreibungen zu, doch inhaltlich unterscheiden sich diese zum Teil sehr stark (mehr dazu gleich).

Dieser Artikel soll daher Klarheit schaffen, was sich hinter dem Titel “Content Designer” verbirgt – welche Anforderungen und Ziele, welche Aufgabenbereiche und welche Entwicklungsperspektive – und warum diese Personen so wichtig für die erfolgreiche Kommunikation sind.

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von Robert Weller

Wie Product Field bei der Strategie und Entwicklung von Content-Produkten hilft

“Product Thinking” ist ein Mindset, das Medien- und Kommunikationsschaffende (neudeutsch: Content Creator) brauchen, um langfristig erfolgreich zu sein. Denn Content wirkt nicht nur inhaltlich und optisch (Webdesign, Typografie etc.), sondern vor allem durch Relevanz für die Zielgruppe, Kontext und eine strategische Zielsetzung.

Speziell in der Medien- und Kommunikationsbranche – und da nehme ich Content Marketing nicht aus – geht es bei der Produktdenke im Kern darum, Angebote nicht nur über einen einzelnen Inhalt zu definieren. Ein Blogartikel, eine Pressemitteilung oder eine Landingpage ergeben noch kein Produkt. Andernfalls hätten sich Abonnements und Paywalls ja nicht so deutlich gegenüber dem Einzelverkauf von Artikeln (Pay-per-Read) durchgesetzt.

Wer Content mit Sichtbarkeit, Wirkung und finanziellem Erfolg anbieten will, braucht dringend Know-how in der Produktentwicklung.

Was das konkret für Content-Schaffende heißt und wie sie ihre Inhalte künftig noch besser als Produkte verstehen können, erklärt Strategieberater Konrad Weber in diesem Gastbeitrag.

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von Robert Weller

Welche Rolle spielt Content bei der Personalisierung? (inklusive Framework & Tool-Tipps)

Personalisierung ist nicht mehr optional, weder in der Unternehmenskommunikation noch in der Produktentwicklung. Immer anspruchsvoller werdende Kund:innen treffen Konsum- und Kaufentscheidung auf Basis ihrer eigenen Präferenzen und wenn das Angebot einer Marke nicht passt, dann ist die Konkurrenz nur einen Klick entfernt.

Um das eigene Angebot anpassen zu können, müssen Unternehmen diese Vorlieben und Ansprüche einerseits kennen und andererseits verstehen, wie und vor allem wann sie diese bestmöglich adressieren.

Kurzum: Unternehmen müssen ihre Kommunikation, vielleicht sogar Produkte, definitiv jedoch die Customer Experience als ganzes personalisieren.

Und Content nimmt dabei eine wichtige Rolle ein, wie dieser Beitrag verdeutlichen soll.

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von Robert Weller

In eigener Sache: Rheinwerk Verlag wird offizieller Blog-Sponsor von toushenne.de

Immer wieder werde ich gefragt, wann denn mein nächstes Buch erscheint und ob ich es beim Rheinwerk Verlag publiziere …

Spoiler: Die Antwort lautet in beiden Fällen „weiß ich nicht“.

Nichtsdestotrotz sind der Rheinwerk Verlag und ich schon seit Jahren eng verbunden. Ich kenne viele der tollen Autor:innen und habe schon zu Anfangszeiten dieses Blogs diverse Bücher rezensiert. Seitdem habe ich unter anderem die Neuauflage von Think Content! als Fachlektor begleitet, bin dem Fachbeirat für die Online Marketing Konferenz des Verlags beigetreten und darf dieses Jahr auch selbst einen Vortrag halten.

Es freut mich daher umso mehr, Rheinwerk heute offiziell als Sponsor von toushenne.de zu präsentieren.

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von Robert Weller

In eigener Sache: contentbird wird offizieller Blog-Sponsor von toushenne.de

2011 habe ich toushenne.de gegründet und seitdem über 600 Artikel publiziert. Was als Hobby begann, wurde zunehmend – und wird weiterhin immer mehr – zu einem substanziellen Business.

War das von Beginn an meine Absicht? Nein, definitiv nicht.

Mir geht es mit toushenne.de vor allem darum, meine Gedanken (und auch die anderer) in der Schnittmenge von Content, Marketing und Design zu teilen und dich als Leser:in zum Denken zu animieren. Viel zu häufig versuchen wir einfach nur andere zu kopieren – ohne uns eigene Gedanken zu machen; ohne zu forschen; ohne zu verstehen, warum etwas funktioniert oder auch nicht. Doch nur du kannst letztendlich herausfinden, welchen Wert Content für dich und dein Unternehmen haben kann und wie du dieses Potenzial ausschöpfst.

Mit diesem Blog, dieser Plattform will ich dich bei dieser “Suche” unterstützen, dich coachen.

Und dafür bekomme ich nun selbst Unterstützung.

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von Robert Weller

Wirksame Content Headlines: So gewinnen deine Blogartikel, YouTube Videos, Podcasts & Co. noch mehr Aufmerksamkeit

Erfolgreiche Titel von Blogartikeln können mehr als nur Klicks generieren.

Sie erregen Aufmerksamkeit, wecken die Neugierde und lenken die Erwartungen deiner Leser:innen. Sie geben ein Versprechen ab, etwa eine Lösung für ein Problem, und sind gleichwohl unterhaltsam als auch informativ.

Kein Wunder also, dass viele Blogger:innen, Journalist:innen und Kolumnist:innen 50 % ihrer Zeit, die sie für einen Artikel benötigen, an der Überschrift sitzen oder diese zumindest kontinuierlich testen und optimieren.

Aber was macht eine gute Content-Headline aus? Worauf kommt es an und gibt es „Erfolgsformeln“?

Die Kurzantwort: Ja, die gibt es, aber …

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von Robert Weller

Content-Ideen systematisch priorisieren – eine einfache Methodik

Die Kreation ist einer der größten Investitionsbereiche für Content Marketer, gefolgt von der Website-Optimierung und der organischen Distribution (also vor allem SEO)¹. Doch unser aller Ressourcen sind limitiert, sei es die verfügbare Zeit, Tools, personelle Ressourcen oder finanzielle Mittel.

Das stellt uns unweigerlich vor die Herausforderung, wie wir unsere Content-Ideen priorisieren, um sicherzustellen, dass wir nur in vielversprechende Vorhaben investieren. Wie schaffen wir Klarheit darüber, welche Inhalte zielführend sind und welche nicht?

Die Antwort klingt simpel: Mithilfe von Frameworks zur Priorisierung.

Dazu können wir uns grundlegend aus der Produktentwicklung oder der Managementtheorie bedienen, doch keines der dort bewährten Frameworks lässt sich unverändert für Content adoptieren. Wir müssen also unser eigenes System entwickeln!

Wie das aussehen kann, zeige ich dir in diesem Artikel.

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von Robert Weller

Warum wir Content als Angebot zum Dialog verstehen sollten

Trotz (oder aufgrund) der zunehmenden Menge an Content im Netz wird nur mit einem Bruchteil dessen interagiert.

Doch genau diese Interaktion – oder sagen wir lieber Engagement, da dieser Begriff die kognitive Komponente einschließt – ist für uns als “Content-driven Business” wichtig. Denn sie führt erwiesenermaßen zu höheren Verweildauern, Weiterempfehlungsquoten und Konversionsraten – und damit zu einem stärkeren Bewusstsein unserer Marke in den Köpfen unserer Zielgruppen[1].

Eine der wichtigsten Formen der Interaktionen ist dabei der Dialog – der zunehmend in Form von Diskussionen in Social Media, in zahlreichen Foren und (wenn auch eher rückläufig) in Kommentar-Threads von (Corporate) Blogs stattfindet.

Die Frage ist nur: Welchen Stellenwert hat der Dialog (z.B. via Blog-Kommentare) im Vergleich zu alternativen Handlungsaufforderungen wie etwa der Anmeldung zum Newsletter oder dem Teilen eines Beitrags via LinkedIn & Co.? Zu wie viel Interaktion sind Besucher:innen unserer Website insgesamt bereit und wie können wir sie dafür motivieren?

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von Robert Weller

Wenn Content dem Marketing entwächst und zu einem eigenen Business wird

Immer mehr Unternehmen verdienen Geld durch Content Marketing.

Ich meine nicht indirekt durch Content zum Zweck der Produktwerbung, sondern durch Content selbst als das Produkt.

Große (und auch kleine) Publisher wie die SZ oder Business Insider verkaufen Premium-Inhalte. Springlane verkaufen E-Books, LinkedIn Videokurse. Red Bull monetarisiert ihren Content Pool durch Lizenzgeschäfte. Und viele junge Unternehmen gründen sogar ihr gesamtes Geschäftsmodell auf Content und der Community, die darum entsteht.

Der große Vorteil: Content ist im Sinne des Marketings keine Kostenstelle mehr (die unweigerlich immer weiter gekürzt wird), sondern wird zum Profit Center.

Und dafür stehen uns, je nach Strategie bzw. Reifegrad und Umfang unseres Content Portfolios, diverse Möglichkeiten zur Monetarisierung zur Verfügung.

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von Robert Weller

Effektives Text Design: 3 Tipps zu Struktur, Layout und Typografie

Warum ist es überhaupt wichtig, Texte visuell zu gestalten?

Weil wir Texte online nicht lesen.

Bevor wir den Inhalt eines Textes zu lesen beginnen, sehen wir zunächst seine äußere Form. Wir scannen ihn auf der Suche nach etwas ganz Bestimmten, häufig sogar nach einem festen Muster. Das Design eines Textes hilft uns dabei, Informationen schneller zu erfassen, das Geschriebene leichter zu verstehen und schließlich das zu finden, wonach wir suchen – oder sagen wir: auf bestimmte Inhalte aufmerksam zu werden, egal ob wir sie aktiv gesucht haben oder nicht.

Mithilfe bewährter Prinzipien können wir einen Text gezielt gestalten und die Wirkung von Texten messbar machen. Wobei Letzteres natürlich ein konkretes Ziel pro Text voraussetzt, beispielsweise Klicks.

Mangelt es Texten an Gestaltung, kann es passieren, dass:

  • Leser:innen den Call-to-Action am Ende des Textes übersehen und nicht konvertieren (wieso taucht der auch erst am Ende auf…?!),
  • die Kernaussage nicht erfasst oder zu schwer zu verstehen ist oder
  • Leser:innen abspringen, weil der Text zu langweilig oder unübersichtlich ist.

Die nachfolgend beschriebenen strukturellen und visuellen Gestaltungsmittel haben sich bewährt, um genau das zu vermeiden.

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von Robert Weller

Warum dein Anspruch an Qualität deinem Content Marketing schadet und wie du es besser machst

Kommt dir Folgendes bekannt vor?

Regelmäßig neue Artikel zu publizieren (die Betonung liegt auf publizieren, nicht schreiben) fühlt sich müßig an und mein Backlog wächst stetig; der dadurch wahrgenommene “Berg an Arbeit” ebenso. Als ob ich davon abseits meines Blogs nicht schon genug hätte … Wann wurde aus einem Hobby überhaupt Arbeit?

Infolgedessen sinkt die Publikationsfrequenz (Beobachtung) und manche Indikatoren stagnieren bzw. tendieren abwärts (Bewertung). Je nach Zielsetzung vielleicht schon ein Alarmsignal (Interpretation) …

Als Konsequenz entsteht weniger Resonanz und mich erreicht weniger Feedback auf meine Arbeit; denn wo nichts ist, kann auch niemand darüber sprechen. Doch gerade der Austausch und das sichere Gefühl, mit meiner Arbeit andere bei ihrer Arbeit (oder ihrem Hobby) zu unterstützen, macht einen Großteil meiner Motivation aus (mehr dazu hier).

Dir kommt das bekannt vor?

Du bist damit nicht allein!

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von Robert Weller

Content Testing: Wie du durch Experimente den ROI deiner Inhalte steigerst (inkl. Beispiele)

Sag mal, liest du lange Artikel?

Ich werde oft gefragt, ob überhaupt jemand meine Artikel liest, weil sie so lang sind, oder ob ich damit nicht eigentlich ganz schön viel Zeit und Arbeit verschwende.

Wie lang ein Blogartikel oder ein Text denn nun sein sollte oder wie kurz ein Video sein muss, damit Leute diese Inhalte konsumieren, ist in meinen Augen nicht die entscheidende Frage. Viel wichtiger ist doch, wie viel “Umfang” nötig ist, um das Ziel zu erreichen – denke hierbei bitte sowohl an dein “Businessziel” als auch an das deiner Zielgruppe – und wie du es schaffst, deinen Content so zu gestalten, dass Leute Lust haben, ihn zu konsumieren.

Die Antwort darauf ist so individuell, dass sie nicht pauschal getroffen werden kann. Auch, wenn das viele vermeintliche Experten gerne tun. Es geht nicht. Natürlich gibt es Empfehlungen von Plattformen und Best Practice Erfahrungen von Marktbegleitern, aber die sind alles andere als allgemeingültig. Besser ist es, du findest selbst heraus was funktioniert und was nicht: durch systematisches Testen auf Basis sehr konkreter Hypothesen.

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von Robert Weller

Content Experience Designprinzipien und Tools zur Umsetzung

Warum Content Experiences die nächste Entwicklungsstufe nach zielgerichtetem Content Design sind, habe ich im vorherigen Artikel erläutert. An diesen will ich nun anknüpfen und einen Blick auf die Designprinzipien von Content Experiences sowie dabei hilfreiche Tools werfen.

Im Kern geht es dabei vor allem darum, dass wir Content Experiences wie eine Art IKEA Showroom verstehen, in dem wir unsere verschiedenen (Content-)Angebote ansprechend präsentieren und erlebbar machen, sprich interaktiv gestalten. Gerade durch die Bündelung einzelner Produkte (ergo Content Assets) und die (personalisierte) Selektion entsteht ein zusätzlicher Wert für den Konsumenten. Dieser ist womöglich das Zünglein an der Waage bei der Kaufentscheidung.

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von Robert Weller

Was wir von Spotify und YouTube über Content Experience & Discovery lernen können

Sicherlich kennst du alle deine Mitbewerber und hast stets im Blick, wie sie sich durch Content, Marketing und Design in “eurer” Zielgruppe positionieren. Tust du doch, oder?

Aber kennst du auch alle Alternativen, die eure Zielgruppe hat, um ihr Geld, ihre Zeit und ihre Aufmerksamkeit zu investieren?

Das ist viel wichtiger, denn Konsumenten vergleichen nicht mehr nur Produkte und Marken aus derselben “Kategorie” (zum Beispiel: Laufschuhe). Vielmehr vergleichen sie, vergleichen wir alle – überwiegend unterbewusst – quasi jede Erfahrung, die wir in der Vergangenheit gemacht haben mit dem, was wir aktuell erleben. Und damit einher geht auch immer eine Bewertung und kontinuierliche Meinungsbildung.

“Customers don’t compare you to your competitors anymore—they compare you to other positive experiences they’ve had.” – Shep Hyken

Das geht im Endeffekt so weit, dass aus jedem Erlebnis neue Erwartungen an zukünftige entstehen. Wenn sich die Buchung einer Unterkunft über Airbnb einfach angefühlt hat und der Urlaub total erholsam war, warum sollten wir uns jemals wieder mit komplizierten Buchungsportalen von Hotels rumschlagen? Wir wissen ja jetzt, dass das auch bequemer geht.

Die “Content Experience”, wie ich sie im Folgenden nennen werde (oder kurz COX), ist vor allem eines: ein emotionales Erlebnis. Sie hängt demnach nicht ausschließlich vom eigentlichen Inhalt und der Gestaltung ab, sondern wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst.

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von Robert Weller

Wie du mit weniger Content mehr erreichen kannst (inklusive Anregungen für’s Content Recycling)

Regelmäßig qualitativ hochwertigen Content zu produzieren ist sehr aufwändig und/oder teuer. Dennoch steht Content Marketing bei vielen Unternehmen ganz oben auf der Agenda.

Aber hat jedes Unternehmen überhaupt die Ressourcen, um ihre Content Strategie nachhaltig umzusetzen? Oder ist das auch mit geringerem Aufwand möglich…?

Spoiler: Ja, ist es.

Denn Qualität wird durch verschiedene Aspekte definiert. Wir müssen nicht immer neue Inhalte erstellen, es gibt genügend Alternativen, um „alten“ Content wiederzuverwerten. Dabei sollten wir allerdings eher von alten Ideen sprechen, die wir auf kreative Art und Weise neu gestalten.

Durch “Content Recycling” erreichen wir neue Benutzergruppen und erweitern unser Publikum, indem wir zusätzliche Formate und Distributionsplattformen nutzen, inhaltlich aber auf bestehenden Content aufbauen. Die dadurch generierte Reichweite ist nur einer der Vorteile.

Aber fangen wir vorne an…

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von Robert Weller

Rule of One: Ein simples Konzept für effektives Copywriting

Nur, damit es keine Missverständnisse gibt: Die Regel, die ich dir gleich vorstelle, gibt es schon so lange wie das Copywriting selbst. Größen wie David Ogilvy haben sie sich zunutze gemacht und wahrscheinlich weiß keiner so genau, wo sie ihren Ursprung hat – nicht einmal Joanna Wiebe von Copy Hackers, von der ich sie gelernt habe.

Das ist aber auch nicht wichtig, denn mir geht es darum, dass du das Konzept verstehst und das Ganze auf dein Business, deine nächste Landingpage oder deinen nächsten Blogpost anwenden kannst.

Sobald du diesen Artikel gelesen hast, wirst du besser schreiben – sofern du dich an diese Regel hältst. ;-)

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von Robert Weller

Struktur-Konzept(e) im Content Marketing: Schluss mit dem Buzzword-Bingo

Es wird Zeit, den Hype um ein paar nervige Buzzwords zu beenden.

Gefühlt versucht die Marketingbranche sich täglich neu zu erfinden, was grundsätzlich sinnvoll und auch notwendig ist (!), aber in Wahrheit verkauft sie oft alte Ideen in neuem Gewand – und täuscht dabei viele Kunden.

Das geschieht womöglich gar nicht immer bewusst, sondern ist auf die Unwissenheit der verantwortlichen Marketer zurückzuführen ist. Denn wenn wer heute zum Beispiel über “Pillar Pages” spricht, war vor 12 Jahren vielleicht noch gar nicht unbedingt im Markt und kennt den eigentlichen Ursprung.

Dass ich sowas schon sagen kann …

Der Journalist in mir schreit jedoch nach tiefgründiger Recherche (weil’s ja sonst keiner tut) und Aufklärung, damit du verstehst, was hinter diesen Buzzwords wirklich steckt.

Spannend sind ohnehin nicht die grundlegenden Ideen, sondern dass, was kreative Menschen aus ihnen machen.

3, 2, 1 … los!

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von Robert Weller

Bilder SEO – Wie du durch visuellen Content deine Sichtbarkeit steigerst

Dass unser Gehirn visuelle Informationen 60.000-mal schneller als schriftliche verarbeitet, ist inzwischen allseits bekannt. Auch aus der Selbstbeobachtung wissen wir, dass uns visueller Content eher anspricht als schriftliche Inhalte. Der immense Erfolg von YouTube, Instagram oder Pinterest sind Beweis genug.

Aber nicht nur das.

Die Integration von Bildern in Texten (etwa Artikel im Blog oder deiner Webseite) sorgt laut einer Analyse von BuzzSumo für eine Verdopplung der Shares über Social Media – nicht nur den eben genannten, sondern auch bei Facebook, Twitter & Co.

Kein Wunder also, dass visueller Content fester Bestandteil jeder erfolgreichen Content-Strategie ist. Mit den passenden Bildern lassen sich sogar Kaufimpulse erzeugen und verstärken, was vor allem für Onlineshops interessant sein dürfte.

Und so, wie wir Content schon jetzt für jede Plattform optimieren, können wir das auch für das Format Bild an sich tun. In dem Zusammenhang wird häufig der Begriff "Bilder SEO" verwendet. Aber was verbirgt sich eigentlich genau dahinter?

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von Robert Weller

Warum Infografiken ein effektives Format im Content Marketing sind

Infografiken kennen wir alle, vor allem im Kontext des (Content) Marketings.

Aber wo kamen sie her? Warum sind sie so populär und was macht sie zu einem so effektiven Marketinginstrument?

Nun, allein die Tatsache, dass wir nur etwa jedes fünfte Wort auf einer Website lesen (weil wir einfach zu faul sind) spricht schon für visuellen Content. Hinzu kommen die vielen Social-Media- und Content-Plattformen, über die wir quasi täglich auf grafische Inhalte stoßen können.

Das und noch einige weitere Vorteile bringt der  Einsatz von Infografiken mit sich. Welche, das erfährst du hier... ;-)

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von Robert Weller

Content Scoring: Wie du die Qualität und den (Mehr)Wert von Content bestimmst

Den Content (Marketing) ROI zu berechnen ist eine absolute Notwendigkeit, darüber brauchen wir nicht diskutieren.

Aber mal davon abgesehen, dass die Berechnung alles andere als einfach ist, hat die Bewertung ex post – also die Betrachtung nach der Publikation unseres Contents - einen großen Nachteil:

Egal, wie gut oder schlecht die Content Performance ausfällt, auf der Investition bleiben wir in jedem Fall sitzen; ob das nun Geld oder "nur" Zeit war.

Ein Ansatz zur Beurteilung unserer Content-Ideen schon vor der Produktion wäre demnach deutlich wertvoller für uns.

Aber geht das? Können wir den Erfolg unserer Inhalte vorhersagen?

[SPOILER: Ja, das geht.]

Durch Content Scoring können wir im Vorfeld die Qualität und das Potenzial einer Idee bestimmen bzw. abschätzen, wodurch die Entscheidung für oder gegen die Umsetzung dieser deutlich einfacher wird und die Chance auf Erfolg deutlich größer ist.

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von Robert Weller

Warum es sinnvoll ist, weniger Content zu produzieren und mehr datenbasiert zu optimieren (Content Audit Guide)

Ärgert es dich, wenn dein Content nicht in den ersten Suchergebnissen auftaucht? Wenn es scheint, als würde sich die harte Arbeit nicht auszahlen?

Mich schon, aber ich habe dieses Problem eher selten.

Warum? Weil ich einen anderen Ansatz verfolge ...

Viele Blogger und Content Marketer produzieren immer nur neue Inhalte um Aufmerksamkeit und zusätzlichen Traffic zu generieren. Die Absicht bereits publizierten Content zu optimieren fehlt hingegen komplett.

Wie du durch die historische Content-Optimierung das volle Potenzial deiner Inhalte ausschöpfen kannst, habe ich bereits beschrieben. Was ich in dem Artikel allerdings nicht erkläre, ist die grundlegende Analyse, das sogenannte Content Audit.

Viele Argumente sprechen dafür, aber nur wenige dagegen. 

Wann fängst du an?

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von Robert Weller

Micro Content – Wie wir die kurze Aufmerksamkeitsspanne des Menschen im Marketing richtig nutzen

Micro Moments und die kurze Aufmerksamkeitsspanne des Menschen – das Leben ist, besonders im Social Web und aus gutem Grund, immer granularer geworden und es wird für uns Marketer nicht leichter, die Aufmerksamkeit und das Interesse unserer Zielgruppe zu gewinnen.

Wenn es um digitale Kommunikation geht ist „keep it short and simple“ ein oft gelesener Tipp. Diesen wörtlich zu verstehen ist eine gute Taktik, denn immer häufiger sind Online-Inhalte schlicht zu lang, um sie etwa beim Durchscrollen des News-Feeds gleich vollständig zu konsumieren. Nutzer überfliegen ihn nur, ohne seinen eigentlichen Nutzen entdeckt zu haben – und ohne uns (z.B. in Form einer Empfehlung) für unsere Mühen zu belohnen.

Sogenannter Micro Content hilft, um Nutzern auf einen Blick den Mehrwert unseres Contents zu vermitteln und sie dadurch zu einer Aktion (ergo Conversion) zu bewegen.

Lies weiter um zu erfahren, was es genau mit Micro Content auf sich hat.

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von Robert Weller

Content-Portfolio-Management – Ein neues Mindset für die Content-Strategie?

Es reicht nicht, regelmäßig neuen Content zu produzieren.

Das Content-Angebot dominiert schon jetzt die Nachfrage, sodass jeder neue Blogartikel, jede neue Infografik und jedes neue Video eigentlich nur dazu führt, dass unsere eigenen vorhandenen Inhalte an Sichtbarkeit verlieren. Denn je größer das Marktvolumen, desto schwieriger wird es, die Aufmerksamkeit unserer Zielgruppen zu gewinnen.

Vielmehr sollten wir uns genau überlegen, wie wir Content produzieren. 

Ich spiele hier zum einen auf den effizienten Einsatz verfügbarer Ressourcen an, zum anderen auf die Auswirkungen, die Content Marketing auf Unternehmen hat bzw. haben kann. Denn wo innerhalb eines Unternehmens um Ressourcen gestritten wird, gibt es Gewinner und Verlierer. Das beginnt in der Regel innerhalb der (Content-)Marketingabteilung, kann aber auch diverse Abteilungen untereinander betreffen …

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von Robert Weller

20 Tools für die effektive Content Produktion, Promotion & Erfolgsmessung

Wer bloggt, über Social Media kommuniziert oder in irgendeiner anderen Form Content vermarktet weiß, wie wertvoll helfende Tools sind.

Sie sparen Zeit, vereinfachen Arbeitsprozesse und bieten uns teilweise komplett neue Möglichkeiten in Hinblick auf die Content-Produktion, Promotion oder auch Erfolgmessung.

Letzten Endes brauchen wir Tools zur Skalierung, unsere eigenen Ressourcen – ob Zeit oder Geld – sind schließlich begrenzt.

Mit den richtigen Tools können wir Workflows optimieren, unsere Bemühungen in Hinblick auf definierte Ziele bewerten und entsprechende Optimierungsmaßnahmen einleiten – um dadurch wiederum Ressourcen einzusparen, die wir in Wachstum investieren können.

Dabei sind es nicht immer die “großen” und teuren Tools, die den Unterschied machen, sondern eher die kleinen, die uns die tägliche Arbeit erleichtern.

20 solcher Content Marketing Tools will dir vorstellen, denn mir persönlich helfen sie enorm.

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von Robert Weller

Content Planung: Wie du herausfindest, was deine Zielgruppe wirklich will

Gib deiner Zielgruppe das, was sie haben will. Am besten dann, wann sie es haben will.

Die richtigen Inhalte zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu platzieren ist eine wahre Kunst und ein wichtiger Erfolgsfaktor im Content Marketing. Doch woher wissen wir, was unsere Zielgruppe will? Woher wissen wir, welche Informationen sie gerade sucht? Welche Bloginhalte sie jetzt gerne bei uns lesen will?

Erst gestern wurde mir genau diese Frage gestellt. Was liegt da also näher, als sie direkt hier im Blog zu beantworten?

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von Robert Weller

Wie schreibe ich gute Online-Texte?

Ohne Text funktioniert eine Webseite nicht.

Aber Online-Texte funktionieren anders als die auf Papier.

Warum? Weil wir Bücher meist in unserer Freizeit lesen, zur Entspannung und als Ausgleich zum Arbeitsalltag. Im Internet lesen wir jedoch oft aus einem anderen Grund: wir suchen Informationen. Und wenn wir die nicht schnell finden, hören wir auf und suchen weiter. Auf einer anderen Webseite.

Genau genommen lesen die meisten von uns gar nicht Wort für Wort, sondern überfliegen nur die Artikel. Diejenigen Autoren, die sich dieser Tatsache bewusst sind und ihre Texte entsprechend gestalten, erhöhen ihre Chance darauf, ihre Leser zu halten.

Aber wie muss ich einen Online-Text gestalten, damit er gelesen wird?

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von Robert Weller

Produktiver Bloggen mit Deinem persönlichen Redaktionsplan (inkl. Template)

Ein Redaktionsplan unterstützt den Content Creation Process indem er diesen Prozess automatisiert (d.h. einen festen Ablauf vorgibt) und Themenbereiche grob definiert. Das schafft Freiraum für Kreativität und nimmt enormen Druck von den Verantwortlichen.

Wer also plötzlich vor dem Problem steht, nicht zu wissen was er in seinem nächsten Blog Post schreiben soll, hat wahrscheinlich keinen Redaktionsplan...

Damit dir das nicht passiert zeige ich dir, wie du deinen eigenen Redaktionsplan aufstellst.


Die Gründe für einen Redaktionsplan habe ich bereits in einem früheren Artikel beschrieben, aber den Aspekt der Planung möchte ich hier nochmals hervorheben. Wer sich im Vorfeld Gedanken macht über die Themengebiete, die verschiedenen Typen von Content und die eigentlichen Ziele des Blogs wird es hinterher um einiges leichter haben.

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von Robert Weller

Du hast keinen Redaktionsplan?! Hier sind 5 Gründe warum Du das ändern musst

Wie sieht eigentlich Dein Netzwerk aus? Enge Freunde? Bekannte? Kollegen oder sogar der Chef? Das ist gut, denn wenn man diversen glauben darf, werden diejenigen, die ihre Aufgaben und Ziele aufschreiben UND diese auch mit anderen teilen, sie eher erreichen als jene, die niemandem davon erzählen. Je mehr Personen Du aus Deinem Netzwerk deine Zielsetzung mitteilst, desto erfolgreicher wirst Du bei der Zielerreichung sein. Oder doch nicht?

Nicht unbedingt, denn nur ein strukturierter Ablaufplan ermöglicht zielgerichtetes Arbeiten. Das gilt nicht nur für persönliche Ziele, sondern, womöglich noch viel mehr, für Marketingaktivitäten im Social Media. Wer seine Inhalte in einem Redaktionsplan koordiniert, kann sie leichter auf verschiedenen Plattformen wie Blogs, Facebook, Twitter, Pinterest & Co. verteilen.

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