Digitales Marketing

von den Basics zu Thought Leadership

Marketing ist nicht gleich Marketing, schon gar nicht mehr in der heutigen Zeit.

Den richtigen Kanal für die Akquise von und die Kommunikation mit (potenziellen) Kunden zu finden klingt leichter, als es ist. Ich habe in den letzten 10 Jahren diverse Strategien ausprobiert, unzählige Plattformen für die unterschiedlichsten Zwecke bespielt und sowohl als Dienstleister als auch direkt in Unternehmen sehr viel experimentiert.

Diese Erfahrung möchte ich hier mit dir teilen. Ich möchte dir die verschiedenen Möglichkeiten aufzeigen, die insbesondere digitales Marketing bietet. Dabei lege ich großen Wert darauf, dass bei fachlichen Deep Dives der größere Kontext nie verloren geht und du vor lauter “Trends” den Blick für wegweisende Entwicklungen nicht verlierst. Welche Marketingdisziplin ist die richtige für mich? Wie unterscheiden sich Inbound Marketing und Outbound Marketing? Was ist eigentlich Account-Based Marketing? Lohnt sich Influencer Marketing? Was hat es mit dem Buzzword “Customer Experience” auf sich? Um nur ein paar mögliche Fragen zu stellen, auf die du hier Antwort findest.

Ergänzt werden meine Fachartikel von erfahrenen Experten, die ihr Wissen und ihre “Growth Hacks” in Gastartikeln oder in Form von Interviews teilen – schriftlich sowie hin und wieder auch auditiv. Außerdem findest du hier im Blog auch Erfahrungsberichte und Tipps zu nützlichen (und auch weniger nützlichen) Tools.

Viel Spaß beim Entdecken!

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Berufsbild Content Marketing Manager

Bloggst du? Produzierst bzw. publizierst du regelmäßig (digitale) Inhalte aus Gründen des Reputationsaufbaus, der Umsatzsteigerung oder anderen typischen Marketing- bzw. Business Zielen?

Ja? Würdest du dich dann als Content Marketing Manager bezeichnen?

Falls ja, bist du mit deiner Einschätzung definitiv nicht allein, aber ist sie korrekt? Oder sagen wir, berechtigt?

Der “Content Marketing Manager” wird auf etliche Kollegen stoßen, die der Überzeugung sind, sie wären ebenfalls Content-Profis, weil sie Content produzieren, zum Beispiel PR’ler, Werber, Social Media Manager oder Website-Texter. Manchem ist die Bandbreite und der mögliche Verantwortungsgrad dieses neuen Berufs einfach noch nicht klar.

Das liegt zum Großteil daran, dass das Berufsbild "Content Marketing Manager" gar nicht so eindeutig definiert ist. Ich habe mich daher für diesen Artikel mit anderen Content (Marketing) Experten wie Klaus Eck, Miriam Löffler, Carsten Rossi oder Doris Eichmeier zusammengetan, um dir eine möglichst genaue Vorstellung dieses Berufes zu vermitteln.

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Berufsbild Online Marketing Manager

"Online Marketing" ist so ein schwer fassbarer Begriff, der alles bedeuten kann und gleichzeitig auch nichts. Ist damit Marketing im Internet gemeint? Was genau gehört zum Internet? Sind andere digitale Kanäle auch gemeint? Umfasst dieser Begriff noch mehr als nur Werbung, Suchmaschinenoptimierung und E-Mails schreiben? Wie unterscheidet er sich von all den anderen Berufsfeldern, wie etwa dem SEO- oder Content Marketing Manager?

Zum Teil als eine Art Selbstfindungstrip, zum Teil als Beitrag zur Aufklärung und Orientierung beschäftige ich mich derzeit wieder mit diversen “digitalen Berufen”. So auch dem Online Marketing Manager und dessen Aufgaben, Anforderungen und Fähigkeiten. Einschließlich einer Betrachtung der Karrieremöglichkeiten, der Gehaltsstruktur und der zukünftigen Entwicklung.

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Berufsbild Social Media Manager

Social Media sind schon lange nichts Neues oder Besonderes mehr, der Beruf des Social Media (Marketing) Managers aber irgendwie schon noch. Bisher gibt es zahlreiche Definitionsversuche und keine einheitliche Regelung des Berufsbildes.

In meinem ersten Job war ich offiziell “Online Marketing Manager”, die Betreuung unserer Social Media Kanäle fiel aber ebenfalls in meinen Verantwortungsbereich. Machte mich das automatisch zum Social Media Manager?

In meinem zweiten Job war ich dann “Social Media Editorial Manager” (heute wäre das der "Social Media Content Manager"), wo mein Schwerpunkt auf dem Schreiben von Social Media Beiträgen, ergo Facebook Posts, Tweets etc. lag – anders als bei meinen Kollegen, die sich "Social Media Account Manager", “Social Media Community Managerin” oder “Social Media Konzepter” nannten und einen entsprechend anderen Fokus hatten…

Doch wie viel sagen solche Titel eigentlich über die tatsächliche Tätigkeit aus? Ist eine klare Abgrenzung unterschiedlicher Spezialgebiete im Kosmos der sozialen Medien grundsätzlich möglich, nötig und überhaupt sinnvoll? Wo gliedert sich der Social Media Manager in der Marketing- oder Kommunikationsabteilung ein? Was sind seine Aufgaben und was wird von ihm erwartet? Welche Karrieremöglichkeiten gibt es?

Es wird Zeit, ein paar Antworten zu finden!

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Grundlagen der Webanalyse

Wer will das nicht? Die Website wurde hier und da optimiert oder sogar komplett überarbeitet. Der Content ist auf dem neuesten Stand, die Mitarbeiter voller Erwartungen nach dem (Re)Launch.

Die Website gibt alles, um den Unternehmenserfolg anzuheizen. Vielleicht liefert sie ja sogar auch ohne Überarbeitungen schon seit Jahr und Tag stetigen Traffic.

Doch irgendwie stellt sich beizeiten Ernüchterung ein.

Die meisten Unternehmen, die eine Website haben, machen die gleichen Fehler: Es fehlt vor allem an einer wirklich durchschlagenden Strategie, wie diese erfolgreicher werden kann. Und an der Möglichkeit, diesen Erfolg auch in Zahlen auszudrücken.

Webanalyse kann an der Stelle ein echter Heilsbringer sein. Denn wenn es darum geht, aus einem Bauchgefühl validen Erfolg abzuleiten, führt kein Weg an Daten vorbei. Und Webanalyse-Tools wie etwa Google oder Adobe Analytics liefern diese.

Vorausgesetzt du weißt, was du tust.

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Ist Account-Based Marketing (ABM) der neue Standard im B2B-Marketing? – Ein Leitfaden mit Tipps, Tools & Beispielen

Welche Person wärst du lieber?

Die, die ein weites Netz ins Wasser auswirft mit einem Ausdruck von Hoffnung und einem Schimmer von Angst im Gesicht, sich des Risikos bewusst, womöglich leer auszugehen.

Oder die Person, die mit einem zuversichtlichen, selbstbewussten Blick die Speerspitze auf einen dicken Fisch richtet und nur noch auf den richtigen Moment wartet, um den großen Fang zu machen?

Vor einer ähnlichen Wahl stehen einige von uns Marketern tatsächlich. Nämlich wenn es darum geht, ob wir eine breite Masse ansprechen und Streuverluste in Kauf nehmen oder uns gezielt an einige wenige potenzielle Kunden richten, wohlwissend, dass der Erfolgsdruck dadurch steigt. Ob wir uns auf Inbound Marketing verlassen, oder doch besser auf Account-Based Marketing vertrauen.

Es wird Zeit für einen Vergleich und eine Detailbetrachtung von “ABM”, das insbesondere im B2B-Marketing als eine der vielversprechendsten Methoden gilt.

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Brand Monitoring & Social Listening Guide

Irgendwo im Netz wird über dich, deine Marke, deine Produkte oder Dienstleistungen gesprochen. Aber weißt du, wo? Hörst du zu?

Brand bzw. Social Media Monitoring hilft dir, auf genau solche Gespräche aufmerksam zu werden – damit du die beteiligten Personen identifizieren und dich ggf. in den Dialog einklinken kannst. Oft bietet sich hier die Gelegenheit, einen wertvollen (nicht werblichen) Beitrag zur Diskussion zu leisten und dadurch positiv ins Gespräch zu kommen.

Mit den richtigen Tools kannst du dir dabei enorm viel Arbeit sparen und die Reputation deiner Marke nicht nur beobachten sondern auch aktiv beeinflussen.

Die Frage ist aber: Wie gut kennst du dich in diesem Thema aus? Kennst du die Unterschiede zwischen Brand Monitoring, Social Listening und Social Media Analytics? Kennst du die Tools und weißt, wie du sie einsetzen kannst? So viel wie im Netz zu diesen Themen zu finden gibt, so ist kaum ein Beitrag vollständig. Das will ich mit diesem hier ändern.

Dieser umfassende Artikel hält alle relevanten Aspekte für dich bereit. Ich möchte dir zeigen, welche Unterschiede es gibt, warum sich Monitoring für dich lohnt, wie der Prozess aussieht und welche Tools dir nützlich sein könnten.

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Warum ein Exkurs im Kundenservice Marketern hilft

Vielleicht hattest du schon ein ähnliches Erlebnis: Durch Werbung wird dir ein Produkt oder eine Dienstleistung schmackhaft gemacht und du greifst zu. Schnell stellst du dann aber fest, dass deine Erwartungen nicht befriedigt werden.

Oder eine andere Situation: Du erhältst von einem Unternehmen diverse, nicht zusammenhängende E-Mails und Benachrichtigungen und ärgerst dich über diese chaotische Kommunikation.

In beiden Fällen ist dein Erlebnis als Kunde (Stichwort: Customer Experience) negativ.

Und das schlimmste daran? Du trägst keine Schuld und kannst es nicht ändern!

Das Problem liegt eher an Silos auf Anbieterseite; an Marketing- und Service-Abteilungen, die sich nicht koordinieren.

Leider ist das ein typisches Problem, obwohl die Vorteile in der Zusammenarbeit von Marketing und Customer Service offensichtlich sind…

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Welche Ausbildung brauchen Marketer der Zukunft?

Welche Ausbildung brauchen moderne Marketer?

Diese Frage ist durchaus berechtigt, schließlich verändert sich das Berufsbild des Marketing Managers speziell im digitalen Bereich stetig.

Online Marketing Manager arbeiten immer mehr mit der Produktentwicklung zusammen, um nicht nur neue (digitale) Produkte zu entwickeln, sondern diese auch gleich zu vermarkten und weiterzuentwickeln. Dasselbe gilt für die Zusammenarbeit mit Service, Vertrieb, HR, Design … ja im Grunde jeder Abteilung, wie sie klassischerweise in den meisten Unternehmen zu finden sind.

Doch obwohl der Ruf nach abteilungsübergreifenden, multifunktionalen Betriebseinheiten immer lauter wird, sprechen nur wenige über die damit einhergehenden Veränderungen in der Berufsqualifikation, die eine solche Arbeitsweise erst möglich macht.

Das gilt natürlich für alle Gewerke, nicht nur Marketer, aber ich will mich in diesem Fall speziell auf diese konzentrieren und die “neuen” Herausforderungen und Anforderungen diskutieren.

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10X Content Marketing Growth

Am 6. August 1997 kamen 228 Menschen durch ein Flugzeugunglück ums Leben, weil sich die erfahrenen Piloten der Boeing 747, mit insgesamt über 13.000 Flugstunden, beim Landeanflug bei schlechter Sicht an das Protokoll gehalten hatten.

Den Piloten kann kein Vorwurf gemacht werden, sie haben nichts falsch gemacht. Das Problem lag in ihrer Ausbildung, die sie nicht auf unvorhersehbare Situationen und die dadurch notwendige Flexibilität und Eigenständigkeit vorbereitet hat. Die Piloten haben einfach nicht gelernt, sich der Situation anzupassen und zu improvisieren.

Ich erzähle diese Geschichte, weil die Situation von Marketern – abgesehen von den fatalen Folgen (es sei denn wir sprechen über Unternehmen) – vergleichbar ist.

Wir lernen von Dozenten, Vorgesetzten und anderen “Experten”, wie Marketing angeblich funktioniert, und verlassen uns später voll und ganz auf ihre Erfahrung, anstatt unsere eigene zu machen. Im Ergebnis fahren wir unzählige Projekte (und Unternehmen) gegen die Wand, weil wir nicht gelernt haben, eigenständig zu denken und auch entsprechend zu handeln.

Letztendlich liegt es an uns allein, ein neues “Marketing Mindset” zu entwickeln und unseren Marketingansatz grund auf zu überdenken.

Ein Ansatz, der mir gut gefällt, ist das 10X Prinzip. Wie der Name vermuten lässt, ist das Ziel, unseren Erfolg – durch Content und Marketing – zu verzehnfachen.

In diesem Artikel erkläre ich dir, wie das geht.

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Thought Leadership im Marketing

Buzzword oder Marketingstrategie?

Was steckt hinter Thought Leadership und wie können wir davon profitieren?

Und wie wichtig sind eigene Ideen?

Vorbei sind die Zeiten, in denen es reichte, sich selbst als Experte zu bezeichnen und mit ausreichendem Werbedruck seine Vormachtstellung zu verteidigen. Wer sich heute als "Leader" positionieren will, braucht eine Vision. Eine Mission, die das warum beantwortet und einen klaren Nutzen für den Konsumenten bietet.

Die Parallelen zum Content Marketing werden hierdurch deutlich, aber ist Thought Leadership ein etabliertes Ziel oder mehr ein "positiver Nebeneffekt"? Oder sogar ein automatisch gesetztes Ziel?

Werfen wir im Folgenden einen Blick darauf, wie Thought Leadership entsteht, welche Vorteile es bringt und wie wir uns als solche verhalten sollten.

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Erfolgreiches Empfehlungsmarketing

Oder anders formuliert: Wie Du theoretisch 92% mehr Kunden gewinnen kannst.

Egal in welchem Business du arbeitest, die Neukundenakquise bleibt nicht aus. Nur leider liegt sie nicht jedem von uns ...

Auch als Blogger, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener, willst du neue Leser gewinnen. Du willst neue Abonnenten für deinen Newsletter und vielleicht auch deine digitalen Produkte verkaufen. Aber ganz so einfach wie es klingt oder wie du es dir vorgestellt hast, ist es nicht.

Keine Sorge, da bist du nicht allein!

In beiden Fällen ist die beste Lösung ziemlich naheliegend: Eine persönliche Empfehlung eines bereits bestehenden Kunden oder Lesers. Diese ist bei weitem effektiver als jede andere Art von Marketing, oder besser gesagt Werbung.

Das Zauberwort heißt Empfehlungsmarketing und genau damit beschäftigen wir uns jetzt.

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Content & Social Media Analyse

Misst du noch, oder optimierst du schon!?

Bei der Erfolgsmessung im Marketing, sei es Social Media oder Content Marketing, geht es nicht immer um harte Zahlen, sondern um Relationen und Veränderungen.

Um eigene Interpretationen und die Ableitung von Handlungsschritten zur Optimierung.

Jede Kommunikations- und Marketingplattform hat ihre Eigenheiten die es zu analysieren gilt, denn nur dann lassen sie sich effizient nutzen.

Aber so viele verschiedene Plattformen wie es gibt, so umfangreich ist auch das Angebot an Monitoring Tools. Im folgenden Beitrag stelle ich daher einige von mir genutzte Analyse-Tools vor und erkläre, wie eine Content- bzw. Social Media-Analyse aussehen könnte.

Welche Messwerte sind relevant? Welche Kennzahlen ausschlaggebend?

Finde es heraus!

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Social Media KPI definieren

Fragst du dich nicht auch manchmal, ob sich der ganze Aufwand überhaupt lohnt?

Regelmäßig Bloggen, täglich Tweeten und der ständige Kontrollblick auf Facebook, nur um… ja warum eigentlich?

Doch nicht nur um Fans neue Inhalte zu liefern oder neue Follower zu finden, oder?

Reichweite, Engagement, Conversions – irgendwie sind diese Kennzahlen zu Buzzwords verkommen, die uns im Zuge von Content & Social Media Marketing an jeder Ecke begegnen.

An sich ist das eine gute Sache, denn alle drei sind valide Hilfsmittel um die Performance unserer Marketingaktivitäten zu analysieren – auch wenn sie selbst übrigens keine sogenannten Key Performance Indicators (KPI), aber dazu gleich mehr.

Trotzdem herrscht rund 15 Jahre nach der Gründung von Facebook bei vielen noch eine gewisse Ratlosigkeit hinsichtlich des Social Media Performance Measurement. Daher versuche ich, einmal etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

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Outbound Marketing versus Inbound Marketing

Wer heute auf sich und sein Unternehmen aufmerksam machen will, muss die Marketingtrends im Blick haben. Die Relevanz des Online Marketings ist durch die technologischen Entwicklungen und fortschreitende digitale Transformation in unserer Gesellschaft vielleicht so hoch wie nie zuvor. Doch was funktioniert? Was sind nur Buzzwords und was hat sich schon bewährt?

Sind klassische Outbound Marketing-Maßnahmen wie Display, Video oder Search Ads noch genauso wirksam wie vor zehn Jahren? (Spoiler: Nein, sind sie nicht.) Welche Inbound-Marketingkanäle bieten das größte Potenzial?

Und mal ganz abgesehen davon: wie genau unterschieden sich diese beiden Modelle eigentlich voneinander und warum ist es so wichtig, sie zu differenzieren?