von Robert Weller • (Kommentare: 3)

Ist Account-Based Marketing (ABM) der neue Standard im B2B-Marketing? – Ein Leitfaden mit Tipps, Tools & Beispielen

Welche Person wärst du lieber?

Die, die ein weites Netz ins Wasser auswirft mit einem Ausdruck von Hoffnung und einem Schimmer von Angst im Gesicht, sich des Risikos bewusst, womöglich leer auszugehen.

Oder die Person, die mit einem zuversichtlichen, selbstbewussten Blick die Speerspitze auf einen dicken Fisch richtet und nur noch auf den richtigen Moment wartet, um den großen Fang zu machen?

Vor einer ähnlichen Wahl stehen einige von uns Marketern tatsächlich. Nämlich wenn es darum geht, ob wir eine breite Masse ansprechen und Streuverluste in Kauf nehmen oder uns gezielt an einige wenige potenzielle Kunden richten, wohlwissend, dass der Erfolgsdruck dadurch steigt. Ob wir uns auf Inbound Marketing verlassen, oder doch besser auf Account-Based Marketing vertrauen.

Es wird Zeit für einen Vergleich und eine Detailbetrachtung von “ABM”, das insbesondere im B2B-Marketing als eine der vielversprechendsten Methoden gilt.

von Robert Weller • (Kommentare: 2)

Nur, damit es keine Missverständnisse gibt: Die Regel, die ich dir gleich vorstelle, gibt es schon so lange wie das Copywriting selbst. Größen wie David Ogilvy haben sie sich zunutze gemacht und wahrscheinlich weiß keiner so genau, wo sie ihren Ursprung hat – nicht einmal Joanna Wiebe von Copy Hackers, von der ich sie gelernt habe.

Das ist aber auch nicht wichtig, denn mir geht es darum, dass du das Konzept verstehst und das Ganze auf dein Business, deine nächste Landingpage oder deinen nächsten Blogpost anwenden kannst.

Sobald du diesen Artikel gelesen hast, wirst du besser schreiben – sofern du dich an diese Regel hältst. ;-)

von Robert Weller • (Kommentare: 4)

Brand Monitoring & Social Listening Guide

Irgendwo im Netz wird über dich, deine Marke, deine Produkte oder Dienstleistungen gesprochen. Aber weißt du, wo? Hörst du zu?

Brand bzw. Social Media Monitoring hilft dir, auf genau solche Gespräche aufmerksam zu werden – damit du die beteiligten Personen identifizieren und dich ggf. in den Dialog einklinken kannst. Oft bietet sich hier die Gelegenheit, einen wertvollen (nicht werblichen) Beitrag zur Diskussion zu leisten und dadurch positiv ins Gespräch zu kommen.

Mit den richtigen Tools kannst du dir dabei enorm viel Arbeit sparen und die Reputation deiner Marke nicht nur beobachten sondern auch aktiv beeinflussen.

Die Frage ist aber: Wie gut kennst du dich in diesem Thema aus? Kennst du die Unterschiede zwischen Brand Monitoring, Social Listening und Social Media Analytics? Kennst du die Tools und weißt, wie du sie einsetzen kannst? So viel wie im Netz zu diesen Themen zu finden gibt, so ist kaum ein Beitrag vollständig. Das will ich mit diesem hier ändern.

Dieser umfassende Artikel hält alle relevanten Aspekte für dich bereit. Ich möchte dir zeigen, welche Unterschiede es gibt, warum sich Monitoring für dich lohnt, wie der Prozess aussieht und welche Tools dir nützlich sein könnten.

von Robert Weller • (Kommentare: 1)

Warum ein Exkurs im Kundenservice Marketern hilft

Vielleicht hattest du schon ein ähnliches Erlebnis: Durch Werbung wird dir ein Produkt oder eine Dienstleistung schmackhaft gemacht und du greifst zu. Schnell stellst du dann aber fest, dass deine Erwartungen nicht befriedigt werden.

Oder eine andere Situation: Du erhältst von einem Unternehmen diverse, nicht zusammenhängende E-Mails und Benachrichtigungen und ärgerst dich über diese chaotische Kommunikation.

In beiden Fällen ist dein Erlebnis als Kunde (Stichwort: Customer Experience) negativ.

Und das schlimmste daran? Du trägst keine Schuld und kannst es nicht ändern!

Das Problem liegt eher an Silos auf Anbieterseite; an Marketing- und Service-Abteilungen, die sich nicht koordinieren.

Leider ist das ein typisches Problem, obwohl die Vorteile in der Zusammenarbeit von Marketing und Customer Service offensichtlich sind…

von Robert Weller • (Kommentare: 3)

Struktur-Konzepte im Content Marketing

Es wird Zeit, den Hype um ein paar nervige Buzzwords zu beenden.

Gefühlt versucht die Marketingbranche sich täglich neu zu erfinden, was grundsätzlich sinnvoll und auch notwendig ist (!), aber in Wahrheit verkauft sie oft alte Ideen in neuem Gewand – und täuscht dabei viele Kunden.

Das geschieht womöglich gar nicht immer bewusst, sondern ist auf die Unwissenheit der verantwortlichen Marketer zurückzuführen ist. Denn wenn wer heute zum Beispiel über “Pillar Pages” spricht, war vor 12 Jahren vielleicht noch gar nicht unbedingt im Markt und kennt den eigentlichen Ursprung.

Dass ich sowas schon sagen kann …

Der Journalist in mir schreit jedoch nach tiefgründiger Recherche (weil’s ja sonst keiner tut) und Aufklärung, damit du verstehst, was hinter diesen Buzzwords wirklich steckt.

Spannend sind ohnehin nicht die grundlegenden Ideen, sondern dass, was kreative Menschen aus ihnen machen.

3, 2, 1 … los!