von Robert Weller

Im Gespräch mit neuroflash-Gründer Dr. Jonathan T. Mall über KI-gesteuertes Copywriting

Wie würdest du die freigewordene Zeit nutzen, wenn du dank künstlicher Intelligenz Texte ab sofort in der Hälfte der Zeit schreiben könntest? Was würdest du stattdessen tun, wenn du bestimmte geschriebene Content-Formate wie Anzeigentexte oder Produktbeschreibung komplett automatisieren könntest? Und wie hilfreich wäre es, wenn du Texte zum Beispiel in ihrer Tonalität bequem durch eine Software umschreiben lassen kannst?

Auf diese Fragen solltest du Antworten haben, denn was nach einer traumhaften Zukunft klingt, ist genau genommen schon Gegenwart. Dank KI-gesteuerter Copywriting Tools wie neuroflash können Autor:innen, andere Content-Schaffende und Marketer heute schon eine Vielzahl an Aufgaben schneller und einfacher erledigen.

Welche das konkret sind, welche Rolle künstliche Intelligenz dabei spielt und wo die Grenzen liegen, darüber sprach ich mit Jonathan Mall, CIO & Co-Founder von neuroflash.

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von Robert Weller

Wie Product Field bei der Strategie und Entwicklung von Content-Produkten hilft

“Product Thinking” ist ein Mindset, das Medien- und Kommunikationsschaffende (neudeutsch: Content Creator) brauchen, um langfristig erfolgreich zu sein. Denn Content wirkt nicht nur inhaltlich und optisch (Webdesign, Typografie etc.), sondern vor allem durch Relevanz für die Zielgruppe, Kontext und eine strategische Zielsetzung.

Speziell in der Medien- und Kommunikationsbranche – und da nehme ich Content Marketing nicht aus – geht es bei der Produktdenke im Kern darum, Angebote nicht nur über einen einzelnen Inhalt zu definieren. Ein Blogartikel, eine Pressemitteilung oder eine Landingpage ergeben noch kein Produkt. Andernfalls hätten sich Abonnements und Paywalls ja nicht so deutlich gegenüber dem Einzelverkauf von Artikeln (Pay-per-Read) durchgesetzt.

Wer Content mit Sichtbarkeit, Wirkung und finanziellem Erfolg anbieten will, braucht dringend Know-how in der Produktentwicklung.

Was das konkret für Content-Schaffende heißt und wie sie ihre Inhalte künftig noch besser als Produkte verstehen können, erklärt Strategieberater Konrad Weber in diesem Gastbeitrag.

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von Robert Weller

Welche Rolle spielt Content bei der Personalisierung? (inklusive Framework & Tool-Tipps)

Personalisierung ist nicht mehr optional, weder in der Unternehmenskommunikation noch in der Produktentwicklung. Immer anspruchsvoller werdende Kund:innen treffen Konsum- und Kaufentscheidung auf Basis ihrer eigenen Präferenzen und wenn das Angebot einer Marke nicht passt, dann ist die Konkurrenz nur einen Klick entfernt.

Um das eigene Angebot anpassen zu können, müssen Unternehmen diese Vorlieben und Ansprüche einerseits kennen und andererseits verstehen, wie und vor allem wann sie diese bestmöglich adressieren.

Kurzum: Unternehmen müssen ihre Kommunikation, vielleicht sogar Produkte, definitiv jedoch die Customer Experience als ganzes personalisieren.

Und Content nimmt dabei eine wichtige Rolle ein, wie dieser Beitrag verdeutlichen soll.

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von Robert Weller

In eigener Sache: Rheinwerk Verlag wird offizieller Blog-Sponsor von toushenne.de

Immer wieder werde ich gefragt, wann denn mein nächstes Buch erscheint und ob ich es beim Rheinwerk Verlag publiziere …

Spoiler: Die Antwort lautet in beiden Fällen „weiß ich nicht“.

Nichtsdestotrotz sind der Rheinwerk Verlag und ich schon seit Jahren eng verbunden. Ich kenne viele der tollen Autor:innen und habe schon zu Anfangszeiten dieses Blogs diverse Bücher rezensiert. Seitdem habe ich unter anderem die Neuauflage von Think Content! als Fachlektor begleitet, bin dem Fachbeirat für die Online Marketing Konferenz des Verlags beigetreten und darf dieses Jahr auch selbst einen Vortrag halten.

Es freut mich daher umso mehr, Rheinwerk heute offiziell als Sponsor von toushenne.de zu präsentieren.

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von Robert Weller

Wie du mit dem Bullseye Framework deinen Fokus findest, um Momentum zu erzeugen und kontinuierliches Wachstum zu gewährleisten

Die Performance von Content und Marketing im Allgemeinen vorherzusagen ist quasi unmöglich, da sie von vielen äußeren, unkontrollierbaren Faktoren wie Trends oder anderen Marktteilnehmern beeinflusst wird.

Die Frage nach der “richtigen” Marketingstrategie und die Auswahl der “besten” Content-Ideen lässt sich daher nicht so einfach beantworten.

Ein sinnvoller Ansatz ist, das Risiko für Fehlinvestitionen (einschließlich Zeit) zu minimieren, indem wir mögliche Kosten gegenüber dem zu erwartenden Erfolg für jede uns zur Verfügung stehende Alternative abwägen. Das kann die Entscheidung zwischen Content-Idee A und Idee B sein, die Wahl der Distributionskanäle oder auch in Bezug auf die Zusammenarbeit mit verschiedenen externen Content-Prodzent:innen.

Durch diese erste Einschätzung können wir die Alternativen priorisieren und mittels Experimente – idealerweise anhand von schnellen, günstigen “minimal viable products” (MVP) – systematisch validieren.

Auch wenn dieser Trial-and-Error-Ansatz nicht direkt die gewünschten Resultate liefert, so lernen wir von Beginn an viel über unsere Zielgruppe, unsere (geplanten) Produkte/Inhalte und die verschiedenen Marketingkanäle. Und das ist auf lange Sicht viel wertvoller als ein früher Glückstreffer, den wir nicht erklären und vor allem nicht replizieren können.

In diesem Artikel erkläre ich dir das Bullseye Framework, mit dem du deine Alternativen systematisch ergründest, um möglichst schnell effektive Wege zu finden, um Momentum und Wachstum zu erzeugen.

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