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Felix Belau (ChatChamp) Portrait

HelloFresh, Telefónica, REWE und ganz besonders Hey Charles – sie alle haben Chatbots fest in ihre Marketing- oder Service-Kommunikation integriert. Die einen nutzen den Facebook Messenger, andere WhatsApp und wiederum andere spezifische Website Chatbots, um überhaupt erstmal Leads zu generieren und zu qualifizieren.

Warum das momentan aber immer noch die Minderheit der Unternehmen sind und was andere, vor allem auch größere Unternehmen, davon abhält, ebenfalls mit Chatbots zu experimentieren, darüber habe ich mit Felix Belau, dem Gründer von Chatchamp gesprochen. Als Anbieter für Chatbots kennt er das Potenzial von Chatbots und kann den Markt sehr gut einschätzen.

Lies bzw. hör rein (ups, Spoiler!) und mach dir selbst ein Bild davon, wo die Stärken und Grenzen von Bots liegen und entscheide, ob es sich auch für dich lohnt, einen Chatbot zu nutzen.

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Die eigene Website. Ein Blog. Unzählige Social Media Plattformen und dann auch noch Events. Unternehmen haben es mit Blick auf die passende Kommunikationsplattform schon echt schwer… Vor allem dann, wenn auch die personellen Ressourcen sehr knapp bemessen sind, es aber doch irgendwie immer gleich “alles oder nichts” sein muss.

Eine Lösung für dieses Problem ist die smarte Content-Produktion, also die Story-zentrische Konzeption und Kanal-spezifische Ausarbeitung von Inhalten. So wie man es eigentlich lernt, aber selten macht. #AusGründen. Deshalb bestehe eine zweite Lösung oft in externer Unterstützung.

Und genau hier setzen wir an: Ich habe mir storytile-Gründer Paul Knecht geschnappt und über Live-Blogs, Content-as-a-Service und Storytelling speziell in Videos gesprochen. Also irgendwie über alles… Lies einfach mal rein!

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Die Branche diskutiert viel über die Themen Daten, Datenschutz und natürlich Tools zur Erhebung und Nutzung von Daten. Dabei könnten die Meinungen wahrscheinlich nicht verschiedener sein! Darum habe ich mir in diesem Interview gleich zwei (woohoo, eine Premiere!) eingeholt – von erfahrenen Marketern, die seit Jahren “Data Thinking” verinnerlicht haben und quasi keine Entscheidung mehr ohne Datengrundlage treffen.

Britta Behrens und Marek Juszczyński arbeiten national und international für die Analytics Suite Piwik PRO, die Website-Betreibern als Alternative zu Google, etracker, Adobe Analytics & Co. wertvolle Daten über deren Nutzer liefert.

Klick dich rein, wenn du wissen willst, anhand welcher Metriken ein solches Unternehmen seinen eigenen Erfolg misst, wie Daten im Content-Marketing helfen können und worauf es dabei grundsätzlich ankommt.

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Szymon Wilkosz im Interview

Im Jahr 2013 haben Verena Hubertz und Mengting Gao Kitchen Stories gegründet. Inzwischen hat sich Bosch Siemens Haushaltsgeräte (BSH) mehrheitlich beteiligt und verfolgt die Vision, Kochen durch Daten anzutreiben, zu vernetzen und Rezepte maschinenlesbar zu machen.

Bis heute haben über 16 Millionen Menschen die App heruntergeladen – und das weltweit und quasi ohne Mediabudget.

Wie genau das Marketing von Kitchen Stories aussieht, insbesondere mit Blick auf Pinterest, darüber sprach ich mit dem Marketingchef Szymon Wilkosz.

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Hotjar Gründer David Darmanin im Interview

In nur sechs Monaten aus der Beta zu einer Million Dollar regelmäßigem Jahresumsatz (Annual Recurring Revenue, ARR) – wie klingt das für dich?

Für mich spannend genug, um mehr über das Unternehmen und das Team zu erfahren, dass diesen wahnsinnigen Erfolg gefeiert hat.

Die Rede ist vom SaaS-Business Hotjar, einem Anbieter für All-in-one Analytics & Feedback. Ich liebe die Tools von Hotjar und nutze sie bereits seit mehreren Jahren, um das Verhalten meiner Nutzer zu analysieren und um konkretes Feedback auf spezifischen Fragen zu generieren.

Ich habe Hotjar als ein sehr kundenorientiertes Unternehmen kennengelernt habe, was der Gründer und Geschäftsführer David Darmanin im Gespräch dann auch nur nochmal bestätigt hat.

Es tut mir Leid, dass es recht umfangreich geworden is, aber wir haben uns über eine Stunde lang unter anderem über Customer Centricity, Growth, Business & Team Development sowie Remote Working unterhalten und ich denke, dass das alles sehr spannende Insights für dich sein könnten.

Schreib gerne einen Kommentar unter das Interview, vielleicht hast du ja noch ergänzende Fragen an David?

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Nathalie Nahai im Interview

Zu verstehen, was unsere Zielgruppe will, wann sie es will und wo sie es will, ist vielleicht gar nicht die Kernfrage, um deren Beantwortung wir uns im Marketing vorrangig bemühen müssen. Denn oft wissen Konsumenten das selbst nicht so genau.

Viel mehr haben wir davon zu verstehen, warum unsere Zielgruppe überhaupt Content konsumiert und wie wir ihn gestalten müssen, um Konsumenten neugierig zu machen, zu informieren, zu unterhalten und letztendlich zu einer bestimmten Reaktion bzw. Handlung zu bewegen können. Dieses Wissen ist zudem "beständiger", weil sich Motive nicht so schnell grundlegend ändern wie es vielleicht die genutzten Plattformen tun.

Wie wir durch Kommunikation Emotionen triggern und welche Tricks es gibt, um Menschen zur Handlung zu motivieren, habe ich mit der Psychologin und Buchautorin Nathalie Nahai im Vorfeld ihres Vortrags beim growth marketing SUMMIT 2018 diskutiert.

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Adobe Präsident Garrett Ilg

Content und Design sind unzertrennlich, denn beides zahlt maßgeblich auf die User Experience ein – egal, ob auf dem Smartphone, einem Tablet, am großen Bildschirm oder in persona. In einem zunehmend digitalen Umfeld findet quasi ununterbrochen eine Interaktion zwischen Mensch und Marke statt. Jedes Unternehmen, von der Tankstelle bis hin zur Fluggesellschaft, steht demnach vor der Herausforderung, Kundenerlebnisse gezielt zu gestalten.

Design ist in diesem Sinne mehr als nur Farbe oder Linien. Vielmehr ist es ein “freies Format” einer Idee, die du nur zu einem kleinen Teil sehen kannst und zu einem Großteil erleben musst.

Wie Unternehmen diese Customer Experience gestalten können, welche Voraussetzungen dafür notwendig sind und welche Unternehmen diesen Wandel schon erfolgreich angegangen sind, darüber habe ich mich mit Adobes Präsident Garrett Ilg unterhalten ...

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Marc von Rettberg, CEO Xolution GmbH

Innovationen zu vermarkten ist keine leichte Aufgabe. Erst recht nicht dann, wenn sie sich von vorn herein technischen Gegebenheiten anpassen muss, um überhaupt akzeptiert zu werden.

Die Xolution GmbH meistert diese Herausforderung und verbreitet ihre wiederverschließbaren "XO"-Deckel für Dosen immer weiter in einem Markt, der momentan vor allem von PET-Flaschen und Glas dominiert wird. Dabei verursacht sich keine Abfüllhemmungen bei den Getränkeherstellern, sondern bereichert ausnahmslos das Produkt für den Konsumenten. Und davon profitieren schlussendlich alle Beteiligten.

Doch der Weg, ist kein leichter, wie CEO Marc von Rettberg im Interview verrät.

Wir sprechen über seine Marken- und Marketingstrategien sowie allgemeine Strategien insbesondere für Startups.