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Historische Content-Optimierung für mehr Traffic und Leads

Sag mal, was passiert eigentlich mit deinem Content, sobald er live ist?

Du bewirbst ihn über Social Media, informierst deine E-Mail-Abonnenten und kontaktierst vielleicht noch ein paar spezifische Personen (alias “Influencer”). Hab ich Recht?

Aber was passiert dann?

Ein, zwei Wochen lang erhält dein Artikel viel Aufmerksamkeit, wird geteilt und womöglich sogar diskutiert, bevor er im Archiv deines Blogs verschwindet. Mit der Zeit rutscht er dort immer weiter “nach hinten”, weil du ständig neuen Content veröffentlichst. Und irgendwann findet ihn niemand mehr.

Lohnt sich dann der Aufwand für diese kurze Zeit? Was hast du dadurch gewonnen? Neue Abonnenten oder Leads?

Ich frage deshalb, weil Content und Inbound Marketing vor allem auf lange Sicht ihr volles Potenzial entfalten. Ältere Inhalte sind der Kern deines Content Marketings und sollten dieselbe Beachtung finden, wie neue Inhalte. “Content Updates” ist das Stichwort.

Was das genau heißt und wie du historischen Content optimierst, erfährst du im Folgenden.

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Marketing-Automatisierung: Fehler & Tipps, wie es richtig geht

Wir mögen keine Automatisierung, wir lieben Sie!

Allerdings nur, wenn Sie dazu beiträgt, das Kundenerlebnis, die Customer Experience, in digitalen Kommunikationskanälen zu verbessern. Und wenn sie dem Nutzer einen echten Mehrwert verschafft.

Technisch ist heute vieles denkbar und möglich. Allerdings steckt die Marketing-Automatisierung noch in den Kinderschuhen. Und wie jedes Wesen in Kinderschuhen kann auch sie richtig nerven. Wir nennen das die „dunkle Seite der Automatisierung“, die wir täglich auf Websites und in sozialen Medien finden. Die Übeltäter sind willenlose Software-Anwendungen, Skripte und Bots, angeführt von Marketers, die die Macht der Automatisierung nicht beherrschen. Ihre Waffen: penetrante Popups, inhaltsleere Tweets und Direktnachrichten, die selbst interessierte Leser in die Flucht schlagen.

Wir zeigen dir, wie dringend das Problem ist und wie du der guten Seite der Macht in deinem Marketing zum Sieg verhelfen kannst.

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20 Tools für effektives Content Marketing

Wer bloggt, über Social Media kommuniziert oder in irgendeiner anderen Form Content vermarktet weiß, wie wertvoll helfende Tools sind.

Sie sparen Zeit, vereinfachen Arbeitsprozesse und bieten uns teilweise komplett neue Möglichkeiten in Hinblick auf die Content-Produktion, Promotion oder auch Erfolgmessung.

Letzten Endes brauchen wir Tools zur Skalierung, unsere eigenen Ressourcen – ob Zeit oder Geld – sind schließlich begrenzt.

Mit den richtigen Tools können wir Workflows optimieren, unsere Bemühungen in Hinblick auf definierte Ziele bewerten und entsprechende Optimierungsmaßnahmen einleiten – um dadurch wiederum Ressourcen einzusparen, die wir in Wachstum investieren können.

Dabei sind es nicht immer die “großen” und teuren Tools, die den Unterschied machen, sondern eher die kleinen, die uns die tägliche Arbeit erleichtern.

20 solcher Content Marketing Tools will dir vorstellen, denn mir persönlich helfen sie enorm.

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Das Content Polygon zur strategischen Content Planung (von Robert Weller)

Zwei Dinge will ich mit diesem Artikel bewirken:

Zum einen will ich dich zum Nachdenken bewegen; darüber, ob du wirklich zielgerichtet Content produzierst. Welchem Zweck dienen deine Inhalte?

Zum anderen will ich dich darauf aufmerksam machen, dass es im Content Marketing kein Erfolgsrezept gibt. Es gibt nicht das perfekte Format oder die perfekte Kategorie, sondern es muss alles zu deiner Strategie passen.

Ist das so bei dir?

Bei mir noch nicht, aber es wird langsam …

Dank des Content Polygons, einem Modell, das ich gerade ausarbeite und gerne mit dir diskutieren will.

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Blogartikel-Struktur

Die Zahl der Blogger steigt stetig.

Damit steigt auch die Zahl der veröffentlichten Blogartikel.

Aber steigt auch gleichzeitig die Qualität dieser neuen Beiträge?

Wie definiert sich „Qualität“ in diesem Kontext überhaupt?

Zwei wichtige Qualitätsmerkmale sind die Nutzbarkeit und der Mehrwert für den Leser. Diese stellen gewisse Anforderungen an deine Texte, die du beim Schreiben berücksichtigen solltest. Allen voran eine gute Blogartikel-Struktur.

Die Struktur eines Artikels bezieht sich, wie du gleich sehen wirst, nicht nur auf den Text selbst, sondern auch auf das Gesamtbild deines Blogs. Ich zeige dir drei Facetten der Struktur, die du zur Optimierung deiner Blogartikel nutzen kannst. Dazu findest du noch ein paar weitere Tipps für erfolgreiche Blogbeiträge.