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Noch lange vor dem Erlernen des Sprechens, des Lesens und des Schreibens lernt der Mensch zu spielen und so seine Umwelt spielerisch zu begreifen. Diesen Spieltrieb können Unternehmen für die Kundengewinnung nutzen, wenn es ihnen gelingt, Spielmechanismen und fachliche Inhalte im Content Marketing sinnvoll zu verbinden.

Content Marketing zielt unter anderem darauf ab, potenzielle Kunden im Kaufprozess zu unterstützen. An die Stelle von Produktversprechen treten dabei fachliche Expertise, Beratung und Unterhaltung. Wobei die Unterhaltung – besonders im B2B-Bereich – häufig dazu dient, fachliche Inhalte und Botschaften spielerisch zu vermitteln. Gamification ist das Stichwort …

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Micro Moments und die kurze Aufmerksamkeitsspanne des Menschen – das Leben ist, besonders im Social Web und aus gutem Grund, immer granularer geworden und es wird für uns Marketer nicht leichter, die Aufmerksamkeit und das Interesse unserer Zielgruppe zu gewinnen.

Wenn es um digitale Kommunikation geht ist „keep it short and simple“ ein oft gelesener Tipp. Diesen wörtlich zu verstehen ist eine gute Taktik, denn immer häufiger sind Online-Inhalte schlicht zu lang, um sie etwa beim Durchscrollen des News-Feeds gleich vollständig zu konsumieren. Nutzer überfliegen ihn nur, ohne seinen eigentlichen Nutzen entdeckt zu haben – und ohne uns (z.B. in Form einer Empfehlung) für unsere Mühen zu belohnen.

Sogenannter Micro Content hilft, um Nutzern auf einen Blick den Mehrwert unseres Contents zu vermitteln und sie dadurch zu einer Aktion (ergo Conversion) zu bewegen.

Lies weiter um zu erfahren, was es genau mit Micro Content auf sich hat.

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Es reicht nicht, regelmäßig neuen Content zu produzieren.

Das Content-Angebot dominiert schon jetzt die Nachfrage, sodass jeder neue Blogartikel, jede neue Infografik und jedes neue Video eigentlich nur dazu führt, dass unsere eigenen vorhandenen Inhalte an Sichtbarkeit verlieren. Denn je größer das Marktvolumen, desto schwieriger wird es, die Aufmerksamkeit unserer Zielgruppen zu gewinnen.

Vielmehr sollten wir uns genau überlegen, wie wir Content produzieren. 

Ich spiele hier zum einen auf den effizienten Einsatz verfügbarer Ressourcen an, zum anderen auf die Auswirkungen, die Content Marketing auf Unternehmen hat bzw. haben kann. Denn wo innerhalb eines Unternehmens um Ressourcen gestritten wird, gibt es Gewinner und Verlierer. Das beginnt in der Regel innerhalb der (Content-)Marketingabteilung, kann aber auch diverse Abteilungen untereinander betreffen …

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„Warte, ich google das mal schnell!“

Ich wette, diesen Satz hörst du und nutzt du selbst immer häufiger, hab ich Recht?

Dann warst du bereits mitten drin in einem „Micro Moment“.

Noch nie gehört? Kein Problem.

Micro Moments sind ein relativ junger Marketingansatz von Google, den ich dir gern näher vorstellen will. Ich erkläre dir, was Micro Moments sind, wie du sie im Rahmen deiner (Content-)Marketing-Strategie nutzen kannst und vor allem, wie du deinen Content auf solche Momente vorbereitest.

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Die Content Marketing Revolution ist ja voll im Gange. Jeder kennt die Parolen, und die Pro- und Contra-Argumente schwirren durch die Gazetten und Blogs. Jetzt kommt die Evolution, die Arbeit, der Aufbau funktionierender Strukturen.

Was hier nach einem Zitat von Klaus Eck oder Doris Eichmeier klingt, ist eine Aussage von Harald Gasper, seines Zeichens Director Content Marketing bei der Serviceplan Group.

Die Aussage ist jedoch kein Beitrag zur aktuellen W&V-Debatte zwischen Agenturvertretern und „echten Meinungsführern“, sondern entstand in einem Gespräch im Vorfeld der CMCX, die wir beide als Speaker besuchen werden.

Ich höre mir Vorträge von Agenturvertretern sehr kritisch an, denn häufig verbirgt sich dahinter mehr eine Pitch-Präsentation, als ein wirklicher Mehrwert zur Diskussion um Content Marketing. Ob das auch diesmal wieder so sein wird, werde ich hinterher berichten. :-)

Bei Harald habe ich allerdings das Gefühl, dass er offen ist für den Dialog und seine Erfahrung gerne teilt, um dadurch die Branche weiterzuentwickeln.

In einem wahrscheinlich eher ungewöhnlich „provokativen“ Dialog ergänzt er meine Gedanken zur aktuellen Situation und insbesondere in Hinblick auf die Messe in München.