von Robert Weller • (Kommentare: 15)

Online-Marketing Manager Qualifikation

Hast du einen digitalen Beruf? Wie erklärst du anderen, was du machst?

Ich bin offiziell Online Marketing Manager mit Schwerpunkt Social Media, arbeite aber primär als Blogger und bin damit gleichzeitig im Content Marketing aktiv. Wie zur Hölle soll ich anderen so erklären, „wer“ ich bin und was ich mache!?

Vielleicht: Ich erkunde das Neuland? Oder schlicht: Ich mach was mit dem Internetz…? Wohl eher nicht. Besser ist es, ich beschreibe meine Aufgaben und mein Daily Business, denn dadurch entsteht ein klareres Bild.

Nicht selten folgt darauf jedoch die Frage, wie ich auf diesen Beruf gekommen bin, wo ich doch Sport und BWL studiert habe. Eine gute Frage, für deren Beantwortung ich mir Unterstützung geholt habe, um die Beweggründe für den beruflichen Einstieg ins Online-Marketing zu verdeutlichen.

von Robert Weller • (Kommentare: 13)

Imagepflege durch strategisches Content Marketing

Aus Sicht mancher Marketer scheinen die Public Relations im Content Marketing eine eher untergeordnete Rolle zu spielen. Wenn überhaupt. Jedenfalls taucht der Begriff nur selten in der  einschlägigen Diskussion auf. Der eine oder andere (moderne) PRler hingegen sieht in Content Marketing nichts anderes als seine ureigene Disziplin unter neuem Namen. Zielführend ist beides nicht.

Denn es spricht einiges dafür, strategisches Content Marketing als völlig neue Disziplin zu verstehen, in der nicht nur Marketing und PR, sondern etwa auch Social Media Marketing und SEO gleichermaßen „aufgehen“. Damit wird Content Marketing zu einer Art Metadisziplin innerhalb der Corporate Communications.

von Robert Weller • (Kommentare: 12)

Einnahmequellen für Blogger

Regelmäßig Bloggen ist ja schön und gut, aber was hab ich davon!?

Mir einen Namen als Experte machen ist nett, aber wie profitiere ich dadurch!?

Die wenigsten, nennen wir sie jetzt mal „professionellen“ Blogger betreiben ihren Blog nur um des Schreibens Willen, sondern verfolgen damit persönliche und auch wirtschaftliche Ziele im Sinne des Geldverdienens.

Für die einen geht es darum, durch guten Content auf sich aufmerksam zu machen und neue Kunden für ihre Produkte und Dienstleistungen zu werben. Andere wiederum nutzen ihren Content als Werbeträger, um Produkte Dritter zu verkaufen, und wiederum andere monetarisieren ihren Content selbst.

Dabei stehen uns diverse Möglichkeiten zur Verfügung, aus denen wir frei wählen und uns für die lukrativste Variante entscheiden können. Zu den meistgenutzten (und gewinnbringendsten) Umsatzquellen gehören…

von Robert Weller • (Kommentare: 2)

Worksheets im Content Marketing

Biete deinen Lesern hochwertige Inhalte, und du wirst Erfolg haben: Das Mantra des Content Marketings kannst du sicher längst im Schlaf aufsagen. Aber hast du schon mal darüber nachgedacht, was du deinen Lesern außer Blogartikeln noch anbieten kannst? Ein Worksheet ist die ideale Möglichkeit, auch einmal andere Formate auszuprobieren und deinen Lesern einen Zusatznutzen zu liefern.

von Robert Weller • (Kommentare: 4)

Themenplanung im Content Marketing

Redaktion oder Reaktion?

Wie strategisch muss Content Marketing sein, um Unternehmen von Nutzen zu sein?

Inwieweit muss Content geplant werden und in welcher Form?

Fragen, die Mirko Lange in seiner Blogparade stellt. Worauf er hinaus will sind Antworten auf die Frage, wie das ideale Verhältnis von Agenda Setting und Agenda Surfing aussieht.

Ich selbst bin ein Verfechter von Struktur und Routine, denn durch den Sport weiß ich, wie wichtig diese Faktoren für den Erfolg sind. Genauso individuell ist jedoch auch die Gestaltung eines „Trainingsplans“, also dessen, was wir im Content Marketing Themen- bzw. Redaktionsplan nennen.