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Dass wir Zielgruppen eher mit guten Inhalten als mit platten Werbesprüchen überzeugen, hat sich mittlerweile herumgesprochen: 55 % aller Unternehmen setzen hierzulande bereits auf Content Marketing, bis 2018 werden es 80% sein [1]. Auch im B2B-Bereich sind nützliche Inhalte unabdingbar, um potenzielle Kunden bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen.

Am Sinn und Zweck von Content Marketing zweifelt kaum jemand. Viele fragen sich nur, wie sie den vermeintlich hohen Aufwand, der damit verbunden ist, bewältigen können.

Wer soll all die unterhaltsamen Videos, hübschen Infografiken und seitenlangen Whitepapers erstellen?  Wer kümmert sich um Content-Management und Distribution?

Oft fehlt es gerade denjenigen, die am ehesten Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit brauchen, an den nötigen Ressourcen für das Content Marketing.

Daher gibt es hier nun ein paar Tipps, wie du „schlank“ starten und auch mit kleinem Budget Content Marketing betreiben kannst. Dabei legen wir einen besonderen Fokus auf den Aspekt der Content-Personalisierung: Denn deine Inhalte werden umso erfolgreicher sein, wenn sich der Nutzer individuell verstanden und behandelt fühlt.

Auch das geht „auf die schlanke Art“...

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Welche Ziele hast du für deinen Blog gefasst?

Hast du dir auch SMARTE Ziele gesetzt?

Vorsätze zu formulieren ist ein wichtiger Schritt zu Beginn des Jahres, über sie zu sprechen einer der nächsten.

Andere behalten ihre Ziele lieber für sich, ich bin jedoch der Meinung, dass die Verlautbarung der eigenen Ziele eine zusätzliche Motivation darstellt (denn wir haben in gewisser Weise die Möglichkeit, andere von uns zu überzeugen).

Im Rahmen der ZIELBAR-Blogparade „Besser Bloggen“ stelle ich hier meine „großen“ Ziele für 2015 vor, inklusive einiger Ideen, wie ich sie erreichen will. Dazu hab ich noch ein paar Tipps für dich, wie auch du diese Ziele erreichen kannst und deinen Blog, dein Marketing oder deine Marke – woran auch immer du selbst arbeitest – voran zu bringen.

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Erfolgreiche Blog Post Titel können mehr als nur Klicks generieren.

Sie erregen Aufmerksamkeit, wecken die Neugierde  und lenken die Erwartungen der Leser. Sie geben ein Versprechen ab, etwa eine Lösung für ein Problem und sind gleichwohl unterhaltsam als auch informativ.

Kein Wunder also, dass manche Blogger 50% ihrer Zeit, die sie für einen Blogartikel benötigen, an der Überschrift sitzen.

Aber was macht nun einen guten Titel aus? Worauf kommt es an und gibt es „Erfolgsformeln“?

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Mit diesen Tipps verlierst du keine Besucher mehr!

Die Geschwindigkeit, mit der deine Inhalte ausgespielt werden, entscheidet maßgeblich darüber, ob Besucher bleiben oder gehen, denn wir Surfer sind prinzipiell ungeduldig und warten nicht lange.

Maximal vier Sekunden Zeit hast du Zeit, ansonsten verlierst du etwa 75% deiner potenziellen Besucher! Und die Folgen dessen sind verheerend…

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Wer im Online-Marketing auf visuellen Content vertraut, der kennt das Problem, dass hochwertige Fotos oft sehr lange Ladezeiten verursachen.

Bilder zu komprimieren ist daher extrem sinnvoll, denn je kleiner die Bilddateien sind, desto schneller lädt deine Webseite. Und je schneller deine Webseite lädt, desto eher finden deine Besucher (hoffentlich) das, was sie suchen. Zudem gilt die Ladezeit als Rankingfaktor für Suchmaschinen.

Doch Qualität und Geschwindigkeit schließen sich nicht aus.

Wer auf das passende Dateiformat achtet und sich stets Gedanken über die Kompression macht, der kann beides genießen.

Lies weiter und erfahre, wie du deine Bilder am besten formatierst und komprimierst, um die Ladezeit deiner Webseite zu verbessern.