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Social Media KPI definieren

Fragst du dich nicht auch manchmal, ob sich der ganze Aufwand überhaupt lohnt?

Regelmäßig Bloggen, täglich Tweeten und der ständige Kontrollblick auf Facebook, nur um… ja warum eigentlich?

Doch nicht nur um Fans neue Inhalte zu liefern oder neue Follower zu finden, oder?

Reichweite, Engagement, Conversions – irgendwie sind diese Kennzahlen zu Buzzwords verkommen, die uns im Zuge von Content & Social Media Marketing an jeder Ecke begegnen.

An sich ist das eine gute Sache, denn alle drei sind valide Hilfsmittel um die Performance unserer Marketingaktivitäten zu analysieren – auch wenn sie selbst übrigens keine sogenannten Key Performance Indicators (KPI), aber dazu gleich mehr.

Trotzdem herrscht rund 15 Jahre nach der Gründung von Facebook bei vielen noch eine gewisse Ratlosigkeit hinsichtlich des Social Media Performance Measurement. Daher versuche ich, einmal etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

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Fotos online bearbeiten mit diesen kostenlosen Tools

Content mit visuellen Medien anreichen ist inzwischen ein Muss, um aus der Masse hervorzustechen.

Doch wer auf Bilder aus Stockarchiven zurückgreift merkt schnell: sie sind nicht immer ideal.

Oft funktionieren sie nur mit einem Begleittext oder sie erzeugen noch nicht die richtige Stimmung – aufgrund der Farbe, des Kontrasts oder vielleicht dem falschen Fokus. Oder sie sind einfach so abstrakt, dass der Betrachter nicht direkt erkennen kann, womit sich der dazugehörige Blogbeitrag beschäftigt (das ist wichtig um die Erwartungen zu steuern und Interesse zu wecken). Zudem sind sie sehr unpersönlich und es fehlt das eigene Branding zur Wiedererkennung.

In solchen Fällen greife ich persönlich zu Photoshop. Die Kosten hierfür sind jedoch sehr hoch und wäre ich nicht gleichzeitig auch Grafiker, hätte ich sie mir wahrscheinlich gespart. Denn es gibt einige schicke Tools um Fotos online zu bearbeiten.

Ich zeige dir einige ausgewählte Tools, mit denen du aus passenden Bildern das Optimum herausholen und deine Blogbeiträge visuell untermalen kannst.

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Bilder für Blog & Social Media aus Stockarchiven

Nach dem Was und dem Warum kommt das Wo.

Wo finde ich gute Bilder, um meinen Content zu visualisieren?

Diese Frage haben wir uns alle schon gestellt, richtig?

Bilder sind quasi ein Muss im Online-Marketing, aber nicht jedes Unternehmen hat – und wir Solo-Blog-Online-Unternehmer sowieso nicht – die notwendigen Ressourcen oder das Know-how um visuelle Content-Formate inhouse zu produzieren. Es muss also „zugekauft“ oder auf kostenlose Fotoarchive ausgewichen werden. Eine kleine Auswahl solcher Archive habe ich in diesem Beitrag vorbereitet, viel wichtiger ist mir jedoch die Erklärung der Creative Commons Lizenzen und der damit einhergehenden Nutzungsrechte, denn einige meiner Leser fühlen sich im Umgang mit kostenlosen Bildern noch nicht wirklich sicher.

Eines schon vorweg: es gibt immer einen Haken!

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Bilder in Social Media: Rechtliche Risiken

Wie wir wissen sagt ein Bild mehr als tausend Worte.

Das Thema Bilder oder generell visuelle Medien zählt aktuell zu den größten rechtlichen Herausforderungen im Social Web, wie auch eine Leser-Umfrage im Rahmen der Buchverlosung von „Social Media und Recht“ hier im Blog ergeben hat.

Das kann ich gut nachvollziehen, denn dazu fallen auch mir spontan einige Fragen ein… Welches Bild darf  ich für meinen Blog nutzen? Darf ich meinen Blogartikel mit dem Bild dann auch über soziale Medien bewerben? Muss ich den Urheber nennen oder sogar verlinken? Muss dieser Hinweis auf dem Bild platziert werden oder im Text?

Ein heikles Thema! Bei der Verwendung von Bildern Dritter ist immer Vorsicht geboten, aber wo genau liegen die Gefahren und wie finde ich heraus, ob und für welche Zwecke ich ein Bild nutzen darf?

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(Marken)Bildung durch Bloggen

Lohnt sich Bloggen? Wenn ja, für wen?

Relativiert sich der Nutzen nicht, je mehr Blogger bzw. Blogs es mit der Zeit werden?

Die Zahl der Blogs steigt unaufhörlich, allein mit Wordpress werden monatlich über 43 Mio. Beiträge veröffentlicht und da sind selbstgehostete Blogs sowie Blogs, die auf anderen Systemen basieren (so wie toushenne), noch nicht enthalten! Weltweit lesen Millionen Menschen Milliarden Blogs.

Aber warum? Warum lesen wir so viele Blogs? Warum bloggen so viele Menschen? Und warum bloggen auch immer mehr Unternehmen?

Interessante Fragen, die die R+V Versicherungsgruppe in einer Blogparade gestellt hat und die ich nachfolgend aus meiner Sicht beantworten möchte.