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Content Experience Designprinzipien und Tools

Warum Content Experiences die nächste Entwicklungsstufe nach zielgerichtetem Content Design sind, habe ich im vorherigen Artikel erläutert. An diesen will ich nun anknüpfen und einen Blick auf die Designprinzipien von Content Experiences sowie dabei hilfreiche Tools werfen.

Im Kern geht es dabei vor allem darum, dass wir Content Experiences wie eine Art IKEA Showroom verstehen, in dem wir unsere verschiedenen (Content-)Angebote ansprechend präsentieren und erlebbar machen, sprich interaktiv gestalten. Gerade durch die Bündelung einzelner Produkte (ergo Content Assets) und die (personalisierte) Selektion entsteht ein zusätzlicher Wert für den Konsumenten. Dieser ist womöglich das Zünglein an der Waage bei der Kaufentscheidung.

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Content Experience Design

Sicherlich kennst du alle deine Mitbewerber und hast stets im Blick, wie sie sich durch Content, Marketing und Design in “eurer” Zielgruppe positionieren. Tust du doch, oder?

Aber kennst du auch alle Alternativen, die eure Zielgruppe hat, um ihr Geld, ihre Zeit und ihre Aufmerksamkeit zu investieren?

Das ist viel wichtiger, denn Konsumenten vergleichen nicht mehr nur Produkte und Marken aus derselben “Kategorie” (zum Beispiel: Laufschuhe). Vielmehr vergleichen sie, vergleichen wir alle – überwiegend unterbewusst – quasi jede Erfahrung, die wir in der Vergangenheit gemacht haben mit dem, was wir aktuell erleben. Und damit einher geht auch immer eine Bewertung und kontinuierliche Meinungsbildung.

“Customers don’t compare you to your competitors anymore—they compare you to other positive experiences they’ve had.” – Shep Hyken

Das geht im Endeffekt so weit, dass aus jedem Erlebnis neue Erwartungen an zukünftige entstehen. Wenn sich die Buchung einer Unterkunft über Airbnb einfach angefühlt hat und der Urlaub total erholsam war, warum sollten wir uns jemals wieder mit komplizierten Buchungsportalen von Hotels rumschlagen? Wir wissen ja jetzt, dass das auch bequemer geht.

Die “Content Experience”, wie ich sie im Folgenden nennen werde (oder kurz COX), ist vor allem eines: ein emotionales Erlebnis. Sie hängt demnach nicht ausschließlich vom eigentlichen Inhalt und der Gestaltung ab, sondern wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst.

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In der Welt des Schreibens gibt es unzählige Berufsbezeichnungen wie etwa Texter, Autor, Redakteur, Blogger, UX Writer und Copywriter. Sie alle kommunizieren, ob auf einer Schreibmaschine, einem Blatt Papier oder am Laptop. Aber weißt du wie der Alltag eines Wortkünstlers aussieht? Wie viel Geld lässt sich damit verdienen?

In diesem Beitrag lernst du das Berufsbild des Texters kennen und ich zeige dir, was ihn von allen anderen unterscheidet beziehungsweise, was ihn ausmacht!

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Content Recycling

Regelmäßig qualitativ hochwertigen Content zu produzieren ist sehr aufwändig und/oder teuer. Dennoch steht Content Marketing bei vielen Unternehmen ganz oben auf der Agenda.

Aber hat jedes Unternehmen überhaupt die Ressourcen, um ihre Content Strategie nachhaltig umzusetzen? Oder ist das auch mit geringerem Aufwand möglich…?

Spoiler: Ja, ist es.

Denn Qualität wird durch verschiedene Aspekte definiert. Wir müssen nicht immer neue Inhalte erstellen, es gibt genügend Alternativen, um „alten“ Content wiederzuverwerten. Dabei sollten wir allerdings eher von alten Ideen sprechen, die wir auf kreative Art und Weise neu gestalten.

Durch “Content Recycling” erreichen wir neue Benutzergruppen und erweitern unser Publikum, indem wir zusätzliche Formate und Distributionsplattformen nutzen, inhaltlich aber auf bestehenden Content aufbauen. Die dadurch generierte Reichweite ist nur einer der Vorteile.

Aber fangen wir vorne an…

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Berufsbild Content Marketing Manager

Bloggst du? Produzierst bzw. publizierst du regelmäßig (digitale) Inhalte aus Gründen des Reputationsaufbaus, der Umsatzsteigerung oder anderen typischen Marketing- bzw. Business Zielen?

Ja? Würdest du dich dann als Content Marketing Manager bezeichnen?

Falls ja, bist du mit deiner Einschätzung definitiv nicht allein, aber ist sie korrekt? Oder sagen wir, berechtigt?

Der “Content Marketing Manager” wird auf etliche Kollegen stoßen, die der Überzeugung sind, sie wären ebenfalls Content-Profis, weil sie Content produzieren, zum Beispiel PR’ler, Werber, Social Media Manager oder Website-Texter. Manchem ist die Bandbreite und der mögliche Verantwortungsgrad dieses neuen Berufs einfach noch nicht klar.

Das liegt zum Großteil daran, dass das Berufsbild "Content Marketing Manager" gar nicht so eindeutig definiert ist. Ich habe mich daher für diesen Artikel mit anderen Content (Marketing) Experten wie Klaus Eck, Miriam Löffler, Carsten Rossi oder Doris Eichmeier zusammengetan, um dir eine möglichst genaue Vorstellung dieses Berufes zu vermitteln.