von Robert Weller • (Kommentare: 3)

Corporate Blogs – Definition, Vorteile, Konzeption & Beispiele

Daimler bzw. Mercedes-Benz haben einen, Salesforce hat einen, Ritter Sport ebenso und und Adobe hat sogar mehrere.

Mehrere was?

Na eigene Corporate Blogs natürlich.

In den letzten Jahren fand immer wieder ein Abgesang auf Unternehmensblogs statt, doch sie weilen noch immer unter uns. Eigentlich sind sie als Medium für Corporate Communications (Marketing & Public Relations) und Employee Branding aus einem gelungenen digitalen Marketing- und Kommunikationsmix nicht mehr wegzudenken.

Und es gibt wahrscheinlich viele gute Gründe, warum Corporate Blogging auch für dich in Frage kommt.

von Robert Weller • (Kommentare: 1)

Welche Ausbildung brauchen Marketer der Zukunft?

Welche Ausbildung brauchen moderne Marketer?

Diese Frage ist durchaus berechtigt, schließlich verändert sich das Berufsbild des Marketing Managers speziell im digitalen Bereich stetig.

Online Marketing Manager arbeiten immer mehr mit der Produktentwicklung zusammen, um nicht nur neue (digitale) Produkte zu entwickeln, sondern diese auch gleich zu vermarkten und weiterzuentwickeln. Dasselbe gilt für die Zusammenarbeit mit Service, Vertrieb, HR, Design … ja im Grunde jeder Abteilung, wie sie klassischerweise in den meisten Unternehmen zu finden sind.

Doch obwohl der Ruf nach abteilungsübergreifenden, multifunktionalen Betriebseinheiten immer lauter wird, sprechen nur wenige über die damit einhergehenden Veränderungen in der Berufsqualifikation, die eine solche Arbeitsweise erst möglich macht.

Das gilt natürlich für alle Gewerke, nicht nur Marketer, aber ich will mich in diesem Fall speziell auf diese konzentrieren und die “neuen” Herausforderungen und Anforderungen diskutieren.

von Robert Weller • (Kommentare: 10)

10X Content Marketing Growth

Am 6. August 1997 kamen 228 Menschen durch ein Flugzeugunglück ums Leben, weil sich die erfahrenen Piloten der Boeing 747, mit insgesamt über 13.000 Flugstunden, beim Landeanflug bei schlechter Sicht an das Protokoll gehalten hatten.

Den Piloten kann kein Vorwurf gemacht werden, sie haben nichts falsch gemacht. Das Problem lag in ihrer Ausbildung, die sie nicht auf unvorhersehbare Situationen und die dadurch notwendige Flexibilität und Eigenständigkeit vorbereitet hat. Die Piloten haben einfach nicht gelernt, sich der Situation anzupassen und zu improvisieren.

Ich erzähle diese Geschichte, weil die Situation von Marketern – abgesehen von den fatalen Folgen (es sei denn wir sprechen über Unternehmen) – vergleichbar ist.

Wir lernen von Dozenten, Vorgesetzten und anderen “Experten”, wie Marketing angeblich funktioniert, und verlassen uns später voll und ganz auf ihre Erfahrung, anstatt unsere eigene zu machen. Im Ergebnis fahren wir unzählige Projekte (und Unternehmen) gegen die Wand, weil wir nicht gelernt haben, eigenständig zu denken und auch entsprechend zu handeln.

Letztendlich liegt es an uns allein, ein neues “Marketing Mindset” zu entwickeln und unseren Marketingansatz grund auf zu überdenken.

Ein Ansatz, der mir gut gefällt, ist das 10X Prinzip. Wie der Name vermuten lässt, ist das Ziel, unseren Erfolg – durch Content und Marketing – zu verzehnfachen.

In diesem Artikel erkläre ich dir, wie das geht.

von Robert Weller • (Kommentare: 3)

Content Marketing Studie: B2B vs. B2C

Was macht erfolgreiches Content Marketing aus?

Diese Frage klingt so simpel, ist aber gar nicht so leicht zu beantworten. Es gibt viele verschiedene Meinungen, aber keinen echten Konsens.

Grund genug, um der Sache in Form der “Content Marketing Analyse Entscheider”, kurz COMA[E], intensiver – das heißt in diesem Fall wissenschaftlich – auf den Grund zu gehen. Insbesondere der Frage, worin sich B2B- und B2C-Entscheider in ihren Content Marketing-Aktivitäten hinsichtlich Budget-Verteilung, Zielen, KPI und Kanälen unterscheiden, geht eine aktuelle Sonderanalyse nach.

Ich freue mich sehr, dass die Autorin der Studie, Dr. Sandra Gärtner, erste Ergebnisse mit uns teilt und mögliche Konsequenzen daraus diskutiert.

von Robert Weller • (Kommentare: 4)

Künstliche Intelligenz im Marketing

Wie würdest du dich fühlen, wenn deine Waschmaschine von allein Spülmittel bei Amazon nachbestellt und der Kühlschrank deinen Einkaufszettel automatisch erstellt?

Was zunächst eher gruselig oder zumindest ungewohnt klingt, ist genau genommen schon Realität. Die Vernetzung physischer und virtueller Gegenstände nennen wir "Internet der Dinge" (kurz IdD oder IoT von engl. Internet of Things) und sie geht mit der Vision einer globalen Infrastruktur der Informationsgesellschaften einher.

Als Konsumenten beobachten wir diese Entwicklung noch mit einer gewissen Skepsis, als Marketer in Unternehmen reiben wir uns ob der vielen neuen Möglichkeiten aber schon die Hände. Denn was durch diese Vernetzung entsteht sind Unmengen an Informationen, also Daten, die wir Gott weiß in welcher Form nutzen könnten.

Die Betonung liegt auf könnten, denn für das menschliche Gehirn ist es nicht leicht, große Mengen an Informationen zu verarbeiten. Kein Wunder also, dass sich die Forschung an künstlicher Intelligenz (KI) genauso schnell entwickelt.

Und hier fängt der Spaß erst an! Denn so viel, wie derzeit über KI gesprochen bzw. geschrieben wird, können wir gar nicht konsumieren.

Kommt dir bekannt vor, oder? (Stichwort: Content Schock)

Auf die Gefahr hinaus, dass ich scheitern werde, versuche ich mal Klarheit oder zumindest einen Überblick zu schaffen ...