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Die meisten Bloganfänger scheitern am Bloggen, weil sie nicht wissen, wie sie regelmäßig gute Texte schreiben sollen. Viele Leute meinen auch, sie sind keine guten Schreiber und gehen das Thema Blog deshalb gar nicht erst an. Wenn du auch dazu gehörst, lies weiter. Denn gutes Schreiben ist nur eine Frage der Technik und kann gelernt werden.

Vielleicht kennst du dieses Szenario: Du willst einen Text schreiben, tippst los, korrigierst, bist nicht zufrieden, löschst noch mal. Wenn du das dreimal getan hast, ist deine Motivation im Keller und aus dem Text wird nichts mehr.

Keine Angst vor dem weißen Blatt!

Damit die Angst vor dem weißen Blatt gar nicht erst aufkommt, empfehle ich eine Technik aus dem kreativen Schreiben: das freie Schreiben. Hierbei stellt man sich einen Timer und muss für die gesetzte Zeit schreiben ohne abzusetzen. Wenn einem nichts mehr einfällt, schreibt man “mir fällt nichts ein” bis der nächste Gedanke kommt. Es darf weder korrigiert noch gelöscht werden. 

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"Ich habe keine Zeit, auch noch zu bloggen. Und wann bitte soll ich tägliche Facebook-Beiträge erstellen?" So oder so ähnlich klingt fast immer die Antwort, wenn ich Selbständige frage, warum sie nicht bloggen oder soziale Netzwerke nutzen, um neue Kunden zu gewinnen.

Dabei können Selbständige von Blog, Facebook oder Xing enorm profitieren. Denn wo sonst erreichen wir derart viele potenzielle Kunden, ohne das Büro verlassen zu müssen und ohne nennenswerte Investition (außer der Zeit)? Und wenn unsere Wettbewerber in sozialen Netzwerken aktiv sind, können wir es uns überhaupt noch leisten, nicht mitzumachen?

Um die Ausrede Zeitmangel aus dem Weg zu räumen, zeige ich dir drei Strategien, mit denen du Social Media Teil deiner Marketingstrategie machst und so effizient und zeitsparend wie nur möglich einsetzt.

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Qualität und Kontinuität sind ausschlaggebende Erfolgsfaktoren beim Bloggen.

Sie entstehen in erster Linie durch Motivation und Leidenschaft.

Diese Motivation wird wiederum aufrechterhalten und verstärkt durch eine aktive Leserschaft (Community), den Kompetenzerwerb (Learning by Doing) und Anerkennung. Dadurch verbessert sich stetig die Leistung und der Blog bzw. Blogger wird zu einer Marke. Deren Bekanntheit wird durch Qualität (v.a. im Blog) kontinuierlich gesteigert und der Kreislauf schließt sich.

Aber wie halte ich meine Motivation aufrecht und wie schaffe ich mir als Blogger eine feste Routine?

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Wer heute auf sich und sein Unternehmen aufmerksam machen will, muss die Marketingtrends im Blick haben. Die Relevanz des Online Marketings ist durch die technologischen Entwicklungen und fortschreitende digitale Transformation in unserer Gesellschaft vielleicht so hoch wie nie zuvor. Doch was funktioniert? Was sind nur Buzzwords und was hat sich schon bewährt?

Sind klassische Outbound Marketing-Maßnahmen wie Display, Video oder Search Ads noch genauso wirksam wie vor zehn Jahren? (Spoiler: Nein, sind sie nicht.) Welche Inbound-Marketingkanäle bieten das größte Potenzial?

Und mal ganz abgesehen davon: wie genau unterschieden sich diese beiden Modelle eigentlich voneinander und warum ist es so wichtig, sie zu differenzieren?

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Die Zahl der sozialen Plattformen wächst und wächst, die Auswahl für Unternehmen wird zunehmend schwieriger. Die Frage nach lukrativen Investitionen beschäftigt so gut wie jede Marketing- oder Kommunikationsabteilung. Viele Verantwortliche überstürzen es aber und übernehmen sich vor allem beim Einstieg ins Social Web.

So vielversprechend die Vorteile von Twitter, Google+ und Co. auch klingen, so hat doch jede dieser Plattformen ihre ganz eigenen Tücken. Für Unternehmen gilt hier ganz besondere Vorsicht, um nicht den Kostenrahmen zu sprengen oder am eigentlichen Ziel vorbei zu schießen.

Dieser Beitrag widmet sich den Risiken neun großer Plattformen und zeigt, wie sich Unternehmen dort trotzdem sicher bewegen können.