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Routine beim Bloggen

Qualität und Kontinuität sind ausschlaggebende Erfolgsfaktoren beim Bloggen.

Sie entstehen in erster Linie durch Motivation und Leidenschaft.

Diese Motivation wird wiederum aufrechterhalten und verstärkt durch eine aktive Leserschaft (Community), den Kompetenzerwerb (Learning by Doing) und Anerkennung. Dadurch verbessert sich stetig die Leistung und der Blog bzw. Blogger wird zu einer Marke. Deren Bekanntheit wird durch Qualität (v.a. im Blog) kontinuierlich gesteigert und der Kreislauf schließt sich.

Aber wie halte ich meine Motivation aufrecht und wie schaffe ich mir als Blogger eine feste Routine?

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Wie ich Blogger wurde

Was motiviert einen Blogger zu werden und wie hat sich der Blog entwickelt? Mit diesen Fragen hat Alexandra Steiner zu einer Blogparade aufgerufen, an der ich gerne teilnehme.

Zurückblickend beginnt meine Reise als Blogger an verschiedenen Stellen, die mit der Zeit immer mehr ineinander übergegangen sind. Zum einen war das mein seit jeher bestehendes Verlangen nach einer eigenen Webseite, womöglich bedingt durch meine Arbeit als Grafiker und die Notwendigkeit einer Präsentationsplattform für meine Projekte.

Hinzu kam mein Basteltrieb und Neugier für alles Neue. In dem Fall war das Neue ein alternatives, deutsches Content Management System namens contao (bzw. damals noch typolight), womit ich letztendlich meine erste eigene Webseite programmiert habe (und toushenne läuft damit übrigens immer noch).

Der dritte Antrieb stammt vielleicht noch aus meiner Schulzeit, in der mir mit konstant schlechten Noten für Aufsätze der Eindruck vermittelt wurde, dass ich keine ansprechenden Texte schreiben kann. Das kratzte natürlich an meinem Ego und ich hatte innerlich und unwissend schon den Entschluss gefasst, mich gegen diese Fremdeinschätzung zu wehren. Nur an der Universität konnte ich das leider nicht, denn dieses pseudo-intelligent klingende „Akademiker-Deutsch“ lag mir nicht so recht.

Ein Ausgleich, ja fast schon eine Flucht aus dieser zwanghaften Welt der wissenschaftlichen Schreibtradition, musste her und mein Blog war geboren. Ich bin kein Denker, ich bin ein Macher. Und machen kann ich mit meinem eigenen Blog sehr viel.

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Outbound Marketing versus Inbound Marketing

Wer heute auf sich und sein Unternehmen aufmerksam machen will, muss die Marketingtrends im Blick haben. Die Relevanz des Online Marketings ist durch die technologischen Entwicklungen und fortschreitende digitale Transformation in unserer Gesellschaft vielleicht so hoch wie nie zuvor. Doch was funktioniert? Was sind nur Buzzwords und was hat sich schon bewährt?

Sind klassische Outbound Marketing-Maßnahmen wie Display, Video oder Search Ads noch genauso wirksam wie vor zehn Jahren? (Spoiler: Nein, sind sie nicht.) Welche Inbound-Marketingkanäle bieten das größte Potenzial?

Und mal ganz abgesehen davon: wie genau unterschieden sich diese beiden Modelle eigentlich voneinander und warum ist es so wichtig, sie zu differenzieren?

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Fitness Tipps für Online-Entrepreneurs

Ende Juli hat Peer Wandiger über seinen Blog eine neue Blog-Parade zum Thema „Fitness und Gesundheit für Selbständige im Netz“ gestartet. Das von ihm angesprochene Klischee der (Tiefkühl-)Pizza und Cola als typische Mittagsmahlzeit will ich zwar nicht so direkt unterstützen, aber ich bin auch der Meinung, dass Bürojobber (und das sind immerhin rund 18 Mio. in Deutschland!) zu wenig auf ihre Gesundheit achten.

Da ich mich selbst viel mit dem Thema beschäftige und regelmäßig mit Trainern aus den Bereichen Personal-Fitness und Firmenfitness zu tun habe, kenne ich das Problem nur zu gut. Mit diesem Beitrag möchte ich meine Erfahrungen beisteuern und dir auch ein paar Tipps vom Profi mitgeben.

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Social Media Risiken - Potenzielle Gefahren für Unternehmen

Die Zahl der sozialen Plattformen wächst und wächst, die Auswahl für Unternehmen wird zunehmend schwieriger. Die Frage nach lukrativen Investitionen beschäftigt so gut wie jede Marketing- oder Kommunikationsabteilung. Viele Verantwortliche überstürzen es aber und übernehmen sich vor allem beim Einstieg ins Social Web.

So vielversprechend die Vorteile von Twitter, Google+ und Co. auch klingen, so hat doch jede dieser Plattformen ihre ganz eigenen Tücken. Für Unternehmen gilt hier ganz besondere Vorsicht, um nicht den Kostenrahmen zu sprengen oder am eigentlichen Ziel vorbei zu schießen.

Dieser Beitrag widmet sich den Risiken neun großer Plattformen und zeigt, wie sich Unternehmen dort trotzdem sicher bewegen können.