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Die Zahl der Social Networks die wir nutzen, um mit Influencern in Kontakt zu treten und mit unserer Community zu kommunizieren, ist in den vergangenen Monaten gestiegen, genauso wie die Zahl der Plattformen die wir zur Content Curation nutzen. Und das alles aufgrund des Content Marketing "Hypes".

Es ist schon lange nicht mehr nur Facebook wo wir präsent sein müssen, sondern auch Twitter, Google+ und Pinterest, aber genauso YouTube, SlideShare und flickr. Und das ist im Grunde nur ein Teil einer langen, langen Liste.

Wie soll ein moderner Marketer da noch die Nerven behalten?

Pardot, Teil der ExactTarget Digital Marketing Unternehmung, hat ebendiese Frage in einer so simplen Form beantwortet, dass es uns fast peinlich sein müsste, nicht selbst auf die Idee gekommen zu sein...

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Bloggen mit Redaktionsplan

Ein Redaktionsplan unterstützt den Content Creation Process indem er diesen Prozess automatisiert (d.h. einen festen Ablauf vorgibt) und Themenbereiche grob definiert. Das schafft Freiraum für Kreativität und nimmt enormen Druck von den Verantwortlichen.

Wer also plötzlich vor dem Problem steht, nicht zu wissen was er in seinem nächsten Blog Post schreiben soll, hat wahrscheinlich keinen Redaktionsplan...

Damit dir das nicht passiert zeige ich dir, wie du deinen eigenen Redaktionsplan aufstellst.


Die Gründe für einen Redaktionsplan habe ich bereits in einem früheren Artikel beschrieben, aber den Aspekt der Planung möchte ich hier nochmals hervorheben. Wer sich im Vorfeld Gedanken macht über die Themengebiete, die verschiedenen Typen von Content und die eigentlichen Ziele des Blogs wird es hinterher um einiges leichter haben.

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Egal welche Bewohner aus welchem Land ich über Social Media auch erreichen will, um Facebook komme ich nicht herum. Oder doch?

Facebook ist zwar mittlerweile in vielen Ländern der Welt das dominierende Netzwerk, aber die Social Media Landschaft ist auch in den Ländern, in denen Facebook die Nummer 1 ist, weitaus bunter und Facebook muss keineswegs immer erste Wahl sein.

Doch nicht nur die Auswahl des richtigen Netzwerks ist wichtig. Wenn ich meine Umsätze durch internationales Social Media Marketing verbessern und die Bekanntheit meiner Marken steigern will, muss ich die Kultur der jeweiligen Zielgruppe kennen und eine Menge anderer Dinge beachten.

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Twitter Tipps von internationalen Experten

Viele Unternehmen nutzen Facebook als Kommunikationskanal, einige haben sich sogar schon zu Google+ getraut, aber irgendwie erscheint mir die Zahl der aktiven Firmen auf Twitter noch relativ gering, kann das sein? Selbst Regierungschefs und Popstars twittern, was hält (deutsche) Unternehmen zurück? Laut Thomas Pfeiffer gibt es 825.000 aktive Twitter-Accounts im deutschsprachigen Raum, von insgesamt über einer halbe Milliarden. Das ist ziemlich ernüchternd...

Auch Experten empfehlen Twitter für Unternehmen. Darum habe ich eine Liste mit Tipps und Ideen für die Nutzung von Twitter in Unternehmen zusammengestellt. Mit dabei sind u.a. Tipps von Chris Brogan, Michael Stelzner und Jeff Bullas.

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Social Media Krisenmanagement bei Internet Trollen

Kennst Du das? Dein Blog wird bekannter, Dein Traffic steigt und die Community wächst. Alles läuft gut und die Rückmeldungen zu Deiner Arbeit fallen positiv aus. Doch dann plötzlich, völlig unerwartet und ohne ersichtlichen Grund fällt ein Troll mit wütenden Kommentaren, Beschimpfungen und Vorwürfen über dich her. Eine prekäre Situation, denn daraus kann schnell eine Social Media Krise entstehen oder sich gar ein Shitstorm entwickeln.

Aber was tust Du dann am besten in solch einer Situation? Nun, zunächst Ruhe bewahren. Es ist hilfreich sich über die Gestalt eines Trolles im Bilde zu sein und ihre Absichten zu kennen. Trolle sind keine Haustiere und dürfen nicht gefüttert werden!