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Wer heute auf sich und sein Unternehmen aufmerksam machen will, muss die Marketingtrends im Blick haben. Die Relevanz des Online Marketings ist durch die technologischen Entwicklungen und fortschreitende digitale Transformation in unserer Gesellschaft vielleicht so hoch wie nie zuvor. Doch was funktioniert? Was sind nur Buzzwords und was hat sich schon bewährt?

Sind klassische Outbound Marketing-Maßnahmen wie Display, Video oder Search Ads noch genauso wirksam wie vor zehn Jahren? (Spoiler: Nein, sind sie nicht.) Welche Inbound-Marketingkanäle bieten das größte Potenzial?

Und mal ganz abgesehen davon: wie genau unterschieden sich diese beiden Modelle eigentlich voneinander und warum ist es so wichtig, sie zu differenzieren?

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Die Zahl der sozialen Plattformen wächst und wächst, die Auswahl für Unternehmen wird zunehmend schwieriger. Die Frage nach lukrativen Investitionen beschäftigt so gut wie jede Marketing- oder Kommunikationsabteilung. Viele Verantwortliche überstürzen es aber und übernehmen sich vor allem beim Einstieg ins Social Web.

So vielversprechend die Vorteile von Twitter, Google+ und Co. auch klingen, so hat doch jede dieser Plattformen ihre ganz eigenen Tücken. Für Unternehmen gilt hier ganz besondere Vorsicht, um nicht den Kostenrahmen zu sprengen oder am eigentlichen Ziel vorbei zu schießen.

Dieser Beitrag widmet sich den Risiken neun großer Plattformen und zeigt, wie sich Unternehmen dort trotzdem sicher bewegen können.

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Ein Kompendium, Glossar, Lexikon oder wie auch immer du es nennen möchtest ist eine großartige Möglichkeit um deine interne und externe Verlinkung zu verbessern.

Zum einen dient so ein Glossar als Resource-Page für neue Besucher, zum anderen können mit so einer „verkaufsneutralen“ Seite auch ganz gut externe Links generiert werden. Noch wichtiger ist aber die Möglichkeit, durch eine solche Seite das Ranking anderer Seiten durch zusätzlichen Link Juice zu verbessern.

Wie genau das funktioniert und wie du dir dein eigenes Glossar zunutze machen kannst erfährst du mit einem Klick auf „Weiterlesen“.

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Es gibt viele Möglichkeiten um deinen Blog zu verbessern, aber die Headline Optimierung ist definitive eine der einfachsten Methoden. Und es geht dabei nicht ausschließlich um deinen Blog, sondern auch darum zu lernen, was deine Leser wirklich interessiert. Eine Eigenschaft von Bloggern, die oft über Erfolg und Misserfolg entscheidet.

Jon Morrow von Copyblogger sagte: “Je neugieriger deine Headlines deine Besucher machen, desto mehr lesen sie deine Beiträge. Je mehr Beiträge sie lesen, desto höher wird die Chance eine Beziehung zu ihnen aufzubauen. Je mehr Beziehungen du hast, desto einflussreicher wirst du in deiner Nische werden” (frei übersetzt). Klingt doch einfach, oder?

Dieser Beitrag zeigt dir, wie du deine Blog Post Titel verbessern kannst und gibt dir Anregungen für deine nächsten Artikel.

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Die Zahl der Social Networks die wir nutzen, um mit Influencern in Kontakt zu treten und mit unserer Community zu kommunizieren, ist in den vergangenen Monaten gestiegen, genauso wie die Zahl der Plattformen die wir zur Content Curation nutzen. Und das alles aufgrund des Content Marketing "Hypes".

Es ist schon lange nicht mehr nur Facebook wo wir präsent sein müssen, sondern auch Twitter, Google+ und Pinterest, aber genauso YouTube, SlideShare und flickr. Und das ist im Grunde nur ein Teil einer langen, langen Liste.

Wie soll ein moderner Marketer da noch die Nerven behalten?

Pardot, Teil der ExactTarget Digital Marketing Unternehmung, hat ebendiese Frage in einer so simplen Form beantwortet, dass es uns fast peinlich sein müsste, nicht selbst auf die Idee gekommen zu sein...