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Ein Kompendium, Glossar, Lexikon oder wie auch immer du es nennen möchtest ist eine großartige Möglichkeit um deine interne und externe Verlinkung zu verbessern.

Zum einen dient so ein Glossar als Resource-Page für neue Besucher, zum anderen können mit so einer „verkaufsneutralen“ Seite auch ganz gut externe Links generiert werden. Noch wichtiger ist aber die Möglichkeit, durch eine solche Seite das Ranking anderer Seiten durch zusätzlichen Link Juice zu verbessern.

Wie genau das funktioniert und wie du dir dein eigenes Glossar zunutze machen kannst erfährst du mit einem Klick auf „Weiterlesen“.

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Es gibt viele Möglichkeiten um deinen Blog zu verbessern, aber die Headline Optimierung ist definitive eine der einfachsten Methoden. Und es geht dabei nicht ausschließlich um deinen Blog, sondern auch darum zu lernen, was deine Leser wirklich interessiert. Eine Eigenschaft von Bloggern, die oft über Erfolg und Misserfolg entscheidet.

Jon Morrow von Copyblogger sagte: “Je neugieriger deine Headlines deine Besucher machen, desto mehr lesen sie deine Beiträge. Je mehr Beiträge sie lesen, desto höher wird die Chance eine Beziehung zu ihnen aufzubauen. Je mehr Beziehungen du hast, desto einflussreicher wirst du in deiner Nische werden” (frei übersetzt). Klingt doch einfach, oder?

Dieser Beitrag zeigt dir, wie du deine Blog Post Titel verbessern kannst und gibt dir Anregungen für deine nächsten Artikel.

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Die Zahl der Social Networks die wir nutzen, um mit Influencern in Kontakt zu treten und mit unserer Community zu kommunizieren, ist in den vergangenen Monaten gestiegen, genauso wie die Zahl der Plattformen die wir zur Content Curation nutzen. Und das alles aufgrund des Content Marketing "Hypes".

Es ist schon lange nicht mehr nur Facebook wo wir präsent sein müssen, sondern auch Twitter, Google+ und Pinterest, aber genauso YouTube, SlideShare und flickr. Und das ist im Grunde nur ein Teil einer langen, langen Liste.

Wie soll ein moderner Marketer da noch die Nerven behalten?

Pardot, Teil der ExactTarget Digital Marketing Unternehmung, hat ebendiese Frage in einer so simplen Form beantwortet, dass es uns fast peinlich sein müsste, nicht selbst auf die Idee gekommen zu sein...

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Ein Redaktionsplan unterstützt den Content Creation Process indem er diesen Prozess automatisiert (d.h. einen festen Ablauf vorgibt) und Themenbereiche grob definiert. Das schafft Freiraum für Kreativität und nimmt enormen Druck von den Verantwortlichen.

Wer also plötzlich vor dem Problem steht, nicht zu wissen was er in seinem nächsten Blog Post schreiben soll, hat wahrscheinlich keinen Redaktionsplan...

Damit dir das nicht passiert zeige ich dir, wie du deinen eigenen Redaktionsplan aufstellst.


Die Gründe für einen Redaktionsplan habe ich bereits in einem früheren Artikel beschrieben, aber den Aspekt der Planung möchte ich hier nochmals hervorheben. Wer sich im Vorfeld Gedanken macht über die Themengebiete, die verschiedenen Typen von Content und die eigentlichen Ziele des Blogs wird es hinterher um einiges leichter haben.

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Egal welche Bewohner aus welchem Land ich über Social Media auch erreichen will, um Facebook komme ich nicht herum. Oder doch?

Facebook ist zwar mittlerweile in vielen Ländern der Welt das dominierende Netzwerk, aber die Social Media Landschaft ist auch in den Ländern, in denen Facebook die Nummer 1 ist, weitaus bunter und Facebook muss keineswegs immer erste Wahl sein.

Doch nicht nur die Auswahl des richtigen Netzwerks ist wichtig. Wenn ich meine Umsätze durch internationales Social Media Marketing verbessern und die Bekanntheit meiner Marken steigern will, muss ich die Kultur der jeweiligen Zielgruppe kennen und eine Menge anderer Dinge beachten.