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Bloggen mit Redaktionsplan

Ein Redaktionsplan unterstützt den Content Creation Process indem er diesen Prozess automatisiert (d.h. einen festen Ablauf vorgibt) und Themenbereiche grob definiert. Das schafft Freiraum für Kreativität und nimmt enormen Druck von den Verantwortlichen.

Wer also plötzlich vor dem Problem steht, nicht zu wissen was er in seinem nächsten Blog Post schreiben soll, hat wahrscheinlich keinen Redaktionsplan...

Damit dir das nicht passiert zeige ich dir, wie du deinen eigenen Redaktionsplan aufstellst.


Die Gründe für einen Redaktionsplan habe ich bereits in einem früheren Artikel beschrieben, aber den Aspekt der Planung möchte ich hier nochmals hervorheben. Wer sich im Vorfeld Gedanken macht über die Themengebiete, die verschiedenen Typen von Content und die eigentlichen Ziele des Blogs wird es hinterher um einiges leichter haben.

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Egal welche Bewohner aus welchem Land ich über Social Media auch erreichen will, um Facebook komme ich nicht herum. Oder doch?

Facebook ist zwar mittlerweile in vielen Ländern der Welt das dominierende Netzwerk, aber die Social Media Landschaft ist auch in den Ländern, in denen Facebook die Nummer 1 ist, weitaus bunter und Facebook muss keineswegs immer erste Wahl sein.

Doch nicht nur die Auswahl des richtigen Netzwerks ist wichtig. Wenn ich meine Umsätze durch internationales Social Media Marketing verbessern und die Bekanntheit meiner Marken steigern will, muss ich die Kultur der jeweiligen Zielgruppe kennen und eine Menge anderer Dinge beachten.

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Beim ein oder anderen stellen sich beim Begriff "Link Building" die Haare hoch und vor allem Blogger wollen mit Suchmaschinenoptimierung oft nichts zu tun haben. Aber warum? Geht ihnen dadurch nicht eine riesige Traffic-Quelle verloren? ProBlogger Darren Rowse sagt schon, wobei er die Ausprägung der SEO qualitativ abgrenzt. Für ihn steht der Content an erster Stelle und die Generierung von natürlichen Backlinks (z.B. durch Kommentare auf anderen Blogs, Social Shares oder Gastbeiträgen). Aber genau hier fängt das eigentliche Problem an, denn viele Website-Besitzer wissen nicht, woher sie diese Backlinks nehmen können. 

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Twitter Tipps von internationalen Experten

Viele Unternehmen nutzen Facebook als Kommunikationskanal, einige haben sich sogar schon zu Google+ getraut, aber irgendwie erscheint mir die Zahl der aktiven Firmen auf Twitter noch relativ gering, kann das sein? Selbst Regierungschefs und Popstars twittern, was hält (deutsche) Unternehmen zurück? Laut Thomas Pfeiffer gibt es 825.000 aktive Twitter-Accounts im deutschsprachigen Raum, von insgesamt über einer halbe Milliarden. Das ist ziemlich ernüchternd...

Auch Experten empfehlen Twitter für Unternehmen. Darum habe ich eine Liste mit Tipps und Ideen für die Nutzung von Twitter in Unternehmen zusammengestellt. Mit dabei sind u.a. Tipps von Chris Brogan, Michael Stelzner und Jeff Bullas.

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Blog-Hosting oder eigener Webspace?

Schon eine Weile ist es her, dass ich diese Entscheidung getroffen habe, aber es war eine der wichtigsten bisher. Dass ich mich gegen Blog-Hosting und für den eigenen Webspace entschieden habe lag vor allem am Einfluss eines guten Freundes und Programmierers (der inzwischen leider nicht mehr mit mir sondern Mozilla arbeitet...). Auf seinem technisch allumfassenden Server konnte ich immer neue Technologien testen. Und da ich mich mit meinem Blog zusammen weiterentwickeln wollte und nicht nur dann wenn es der Blog-Hoster auch tat, war die Entscheidung für mich getroffen.

Es gibt aber durchaus einige Vor- & Nachteile sowohl beim eigenen Webspace als auch bei Blog-Hostern, sodass es letztendlich dir selbst überlassen bleibt dich für eine Variante zu entscheiden. Bedenke jedoch Folgendes...