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Kennst Du das? Dein Blog wird bekannter, Dein Traffic steigt und die Community wächst. Alles läuft gut und die Rückmeldungen zu Deiner Arbeit fallen positiv aus. Doch dann plötzlich, völlig unerwartet und ohne ersichtlichen Grund fällt ein Troll mit wütenden Kommentaren, Beschimpfungen und Vorwürfen über dich her. Eine prekäre Situation, denn daraus kann schnell eine Social Media Krise entstehen oder sich gar ein Shitstorm entwickeln.

Aber was tust Du dann am besten in solch einer Situation? Nun, zunächst Ruhe bewahren. Es ist hilfreich sich über die Gestalt eines Trolles im Bilde zu sein und ihre Absichten zu kennen. Trolle sind keine Haustiere und dürfen nicht gefüttert werden!

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Intern oder extern? Diese Frage stellt sich wahrscheinlich jedes Unternehmen vor dem Einstieg in Social Media. Für die einen mag es eine leichte Entscheidung sein, z.B. für Firmen aus der Online Branche die ohnehin "Social Media-affin" sind, für andere ist es jedoch eine schwierigere Entscheidung. Sie müssen abwägen ob es für sie günstiger ist die notwendigen Ressourcen selbst bereitzustellen und anfallende Kosten selbst zu tragen, ob sie ihr Budget besser in eine externen Agentur investieren. Doch welche Kosten kommen auf einen zu und wie findet man überhaupt die passende Agentur?

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Bisher vor allem von Print Publishern genutzt dienen Redaktionspläne der Strukturierung und Planung von (redaktionellen) Inhalten für verschiedene Medien. Studien zeigen, dass das diejenigen die ihre Ziele niederschreiben, also z.B. Deadlines für Artikel setzen, sie mit einer 33% höheren Wahrscheinlichkeit erreichen werden als alle anderen die ihre Ziele nicht schriftlich festhalten.

Im Social Media hast Du als Betreiber einer Fanpage oder eines Twitter-Accounts eine gewisse Verpflichtung gegenüber deiner Community, denn sie erwarten von dir hochwertigen, relevanten Content. Ein Redaktionsplan hilft Dir dabei, diese Erwartungen zu erfüllen, also starte noch heute mit deinem individuellen Fahrplan für die Zukunft!

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Social Media Monitoring ist vereinfacht ausgedrückt das Durchforsten von Suchmaschinen, Foren, Communities und sozialen Netzwerken nach bestimmten Suchbegriffen (meist Markennamen oder aktuelle Trends) um sich ein Bild vom "Social Buzz" machen zu können (d.h. wie viel, wer und wo über ein bestimmtes Thema gesprochen wird). Ob und in welcher Form auf diese Suchergebnisse reagiert wird obliegt dann der Entscheidung des Suchenden.

Die Wahl der richtigen Tools zur Überwachung von Social Media Aktivitäten hängt dabei entscheidend von den Zielen eines Unternehmens ab. Wer Social Media aktiv als Kommunikationskanal nutzt wie bspw. die Telekom oder die Deutsche Bahn, der hat andere Ansprüche als ein Unternehmen, das Social Media nur nutzt "um dabei zu sein". Letzterem reichen wöchentliche Reports, bei erstgenannten ist eine Überwachung in Echtzeit notwendig. Im folgenden findest Du eine Liste mit über 50 verschiedenen Tools und zwei zusätzliche Infografiken für die visuelle Unterstützung.

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Endlich kommen Unternehmen davon weg sich zur "Messung" ihrer Marketingaktivitäten im Social Media ausschließlich Followerzahlen anzuschauen und gehen dazu über, die Interaktion mit Kunden und Interessierten stärker zu bewerten.

Spredfast, ein Unternehmen für Social Media Marketing und CRM hat hierzu eine Studie durchgeführt, um den aktuellen Stand sozialer Interaktion in und mit Unternehmen zu bewerten. Heraus kam der Social Engagement Index Benchmark Report und die Ergebnisse sind eigentlich recht simpel: mehr Content (d.h. mehr Beiträge in sozialen Netzwerken) bedeutet auch mehr Interaktion. Doch wo ist der Haken?