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Social Media Tools für Facebook, Twitter & Co.

Social Media Monitoring ist vereinfacht ausgedrückt das Durchforsten von Suchmaschinen, Foren, Communities und sozialen Netzwerken nach bestimmten Suchbegriffen (meist Markennamen oder aktuelle Trends) um sich ein Bild vom "Social Buzz" machen zu können (d.h. wie viel, wer und wo über ein bestimmtes Thema gesprochen wird). Ob und in welcher Form auf diese Suchergebnisse reagiert wird obliegt dann der Entscheidung des Suchenden.

Die Wahl der richtigen Tools zur Überwachung von Social Media Aktivitäten hängt dabei entscheidend von den Zielen eines Unternehmens ab. Wer Social Media aktiv als Kommunikationskanal nutzt wie bspw. die Telekom oder die Deutsche Bahn, der hat andere Ansprüche als ein Unternehmen, das Social Media nur nutzt "um dabei zu sein". Letzterem reichen wöchentliche Reports, bei erstgenannten ist eine Überwachung in Echtzeit notwendig. Im folgenden findest Du eine Liste mit über 50 verschiedenen Tools und zwei zusätzliche Infografiken für die visuelle Unterstützung.

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Endlich kommen Unternehmen davon weg sich zur "Messung" ihrer Marketingaktivitäten im Social Media ausschließlich Followerzahlen anzuschauen und gehen dazu über, die Interaktion mit Kunden und Interessierten stärker zu bewerten.

Spredfast, ein Unternehmen für Social Media Marketing und CRM hat hierzu eine Studie durchgeführt, um den aktuellen Stand sozialer Interaktion in und mit Unternehmen zu bewerten. Heraus kam der Social Engagement Index Benchmark Report und die Ergebnisse sind eigentlich recht simpel: mehr Content (d.h. mehr Beiträge in sozialen Netzwerken) bedeutet auch mehr Interaktion. Doch wo ist der Haken?

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Social Networks sind schon lange keine Privatangelegenheit mehr - viele Unternehmen nutzen die Möglichkeiten sich zu präsentieren und Produkte zu verkaufen. Sie betreiben Content Marketing. Laut Kristina Halvorson zielt Content Marketing (bzw. Strategie) auf das Erstellen, Veröffentlichen und Pflegen von nützlichen, nutzbaren Inhalten ab. Corporate Blogging zum Beispiel ist also auch nichts anderes als eine Form (bzw. ein Teil) von Content Marketing.

Aber welche Ziele verfolgen Unternehmen mit dieser Art des Marketings und wie können sie diese erreichen? 

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Content Marketing bezieht sich keineswegs nur auf Inhalte im Internet, aber speziell Webseiten und Plattformen im Social Web sind die perfekten Träger. Wer eine vernünftige Content Strategie für seine Webseite konzipiert und realisiert, dem wird es wahrscheinlich auch leichter fallen, diese Strategie auf Offline-Bereiche zu übertragen. Aber was ist eigentlich mit Content gemeint und wie kann man den eigenen Content in seiner Qualität verbessern? Zwei Fragen, die ich in diesem Artikel beantworten möchte…

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Klassisches Marketing hat im Vergleich zum modernen Social Media Marketing durchaus seine Vorzüge: es wird langfristig geplant, rechtlich geprüft und beinhaltet quasi nur das, was ein Unternehmen über sich erzählen möchte.
Social Media Marketing hingegen unterscheidet sich in seiner Art, der Planungs(un)sicherheit und v.a. der Geschwindigkeit. Echtzeit ist hier das Stichwort. Punktuelle Marketingmaßnahmen werden durch einen stetigen Fluss kleinerer Beiträge in Form von Tweets oder Facebook-Statusmeldungen abgelöst. Dass dabei das Proof-Reading, geschweige denn die rechtliche Prüfung auf der Strecke bleibt ist verständlich, es geht eher um einen authentischen Dialog mit Kunden.

Aber gibt es noch weitere Unterschiede?