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Wie sieht eigentlich Dein Netzwerk aus? Enge Freunde? Bekannte? Kollegen oder sogar der Chef? Das ist gut, denn wenn man diesen Studien glauben darf werden diejenigen, die ihre Aufgaben und Ziele aufschreiben UND diese auch mit anderen teilen, sie eher erreichen als jene die niemandem davon erzählen. Je mehr Personen Du aus Deinem Netzwerk deine Zielsetzung mitteilst,  desto erfolgreicher wirst Du bei der Zielerreichung sein. Oder doch nicht?

Nicht unbedingt, denn nur ein strukturierter Ablaufplan ermöglicht zielgerichtetes Arbeiten. Das gilt nicht nur für persönliche Ziele, sondern, womöglich noch viel mehr, für Marketingaktivitäten im Social Media. Wer seine Inhalte in einem Redaktionsplan koordiniert kann sie leichter auf verschiedenen Plattformen wie Blogs, Facebook, Twitter, Pinterest & Co. verteilen.

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Du hast bestimmt Lieblingsseiten im Internet, aber weißt du auch wieso es diese speziellen sind? Wahrscheinlich weil sie dir relevante Informationen in einer benutzerfreundlichen Art und Weise ohne lange Ladezeiten und mühevolles Suchen bieten, weil sie gut strukturiert sind und du dich problemlos orientieren kannst. Richtig?

Das Zauberwort lautet hier User Experience. Besucher sollen „bedient“ werden und nicht wie in einem Fast Food Restaurant nach langem Anstehen und der Qual der Wahl nur ein „To Go“ bestellen, sondern dazu eingeladen werden, länger auf der Webseite zu verweilen. Denk an ein Candle Light Dinner mit romantischer Musik, dem dimmen Licht der Kerzen und aromatischem Geruch leckerer Speisen. Wer würde da schon aufstehen und gehen…

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Auf Facebook ist jeder (wenn auch nicht jeder erfolgreich), doch das enorme Potential des Microblogging-Diensts Twitter lassen viele Unternehmen unberücksichtigt. Wieso? Wahrscheinlich weil sie es nicht auf Anhieb verstehen, die Chancen nicht sehen und es von der Konkurrenz oder dem Markt her nicht kennen.

Doch nur weil die Konkurrenz nicht twittert ist das kein Grund es selbst auch nicht zu tun, denn Interessenten und potentielle Kunden tummeln sich auch dort. Wie das geht soll euch der folgende Leitfaden zeigen…

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Wusstest du, dass viele Webseiten, Apps und Landingpages auf eine bestimmte Art und Weise gestaltet sind und somit unsere Wahrnehmung, unser Erleben und Handeln beeinflussen?

Sie alle folgen einer Reihe von Gestaltungsregeln, die auf der Kernaussage der Gestalttheorie basieren:

“Das Ganze ist etwas anderes als die Summe seiner Teile.”

Beim Surfen verstehen wir beispielsweise eine Webseite als Ganzes. Erst danach erfassen wir einzelne Elemente wie Logo, Navigation oder Inhalt.

Wenn du die Erkenntnisse der Gestaltpsychologie kennst, kannst du sie nutzen, um die Wahrnehmung deiner Zielgruppe durch die Content- & Design-Optimierung zielführend zu beeinflussen – zum Beispiel in Richtung Kaufabschluss.

In diesem Beitrag lernst du alle wichtigen Prinzipien kennen.

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RGB und CMYK sind die typischen Farbmodelle, denen man begegnet. Aus der Bildbearbeitung kennt man außerdem noch das HSB-Modell (mit dem bspw. Adobe Photoshop® arbeitet). In meinem Arbeitsalltag als Designer treffe ich hin und wieder Menschen, die den Unterschied dieser Farbmodelle nicht kennen, daher möchte ich hier mal Licht ins Dunkle bringen.

Im folgenden Beitrag erkläre ich daher die Funktionsweisen der RGB und CMYK Farbmodelle sowie deren Unterschiede und was bei der Gestaltung zu beachten ist.