von Robert Weller

Die Zahl der Social Networks die wir nutzen, um mit Influencern in Kontakt zu treten und mit unserer Community zu kommunizieren, ist in den vergangenen Monaten gestiegen, genauso wie die Zahl der Plattformen die wir zur Content Curation nutzen. Und das alles aufgrund des Content Marketing "Hypes".

Es ist schon lange nicht mehr nur Facebook wo wir präsent sein müssen, sondern auch Twitter, Google+ und Pinterest, aber genauso YouTube, SlideShare und flickr. Und das ist im Grunde nur ein Teil einer langen, langen Liste.

Wie soll ein moderner Marketer da noch die Nerven behalten?

Pardot, Teil der ExactTarget Digital Marketing Unternehmung, hat ebendiese Frage in einer so simplen Form beantwortet, dass es uns fast peinlich sein müsste, nicht selbst auf die Idee gekommen zu sein...

von Robert Weller

Viele große Marktforschungsfirmen wie Gartner prognostizieren für die kommenden Jahre die Ablösung des Desktop-PCs durch Handhelds. Nicht nur die Verwendung von Tablet-PCs sondern auch des Smartphones haben rasant zugenommen. Dabei werden mobile Geräte auch vermehrt für mobiles Surfen und Shopping genutzt. Für viele Unternehmen bedeutet das einen (weiteren) Wandel im Kaufverhalten ihrer Kunden, da diese nicht mehr nur vom PC am Schreibtisch aus agieren, sondern auch von unterwegs.

Auf die wachsende Mobilität ihrer Kunden wollen sich die Unternehmen daher auf besondere Weise einstellen und den eigenen Internetauftritt für mobile Geräte attraktiv gestalten. Bisher wurden hierfür separate mobile Seiten entwickelt, doch dieser Schritt ist sehr aufwändig und kostenintensiv. Nun scheint eine neue Lösung gefunden worden zu sein...

von Robert Weller

Bloggen mit Redaktionsplan

Ein Redaktionsplan unterstützt den Content Creation Process indem er diesen Prozess automatisiert (d.h. einen festen Ablauf vorgibt) und Themenbereiche grob definiert. Das schafft Freiraum für Kreativität und nimmt enormen Druck von den Verantwortlichen.

Wer also plötzlich vor dem Problem steht, nicht zu wissen was er in seinem nächsten Blog Post schreiben soll, hat wahrscheinlich keinen Redaktionsplan...

Damit dir das nicht passiert zeige ich dir, wie du deinen eigenen Redaktionsplan aufstellst.


Die Gründe für einen Redaktionsplan habe ich bereits in einem früheren Artikel beschrieben, aber den Aspekt der Planung möchte ich hier nochmals hervorheben. Wer sich im Vorfeld Gedanken macht über die Themengebiete, die verschiedenen Typen von Content und die eigentlichen Ziele des Blogs wird es hinterher um einiges leichter haben.

von Robert Weller • (Kommentare: 1)

Blog Post Checkliste

Hast du gerade deinen nächsten Blog Post fertig geschrieben? Dann findest du hier die nächsten Schritte um das meisten aus dem Artikel herauszuholen.

Bevor du auf "Veröffentlichen" klickst solltest auf jeden Fall nach Rechtschreibfehlern suchen und deine Keywords optimieren. Geh durch deinen Content und analysiere die beliebtesten Suchbegriffe für dein Thema mithilfe von Google's Keyword Tool (oder ähnliche SEO-Tools). Perfektioniere auch deinen Titel und die Beschreibung, denn die werden die meisten Leute sehen.

Bist du soweit? Hast du deinen URL, d.h. deinen Permalink, gekürzt und dein Keyword eingefügt? Dann ist es jetzt Zeit deinen Artikel zu veröffentlichen. Aber damit bist du noch nicht fertig!

Es gibt noch viel was du tun kannst, solltest und als smarter Blogger teilweise sogar musst um noch mehr Aufmerksamkeit auf deinen neusten Blog Artikel zu richten...

von Robert Weller

Wenn ich raten müsste würde ich sagen, dass bei dir, genauso wie bei mir, täglich mindestens ein paar Newsletter oder Werbemails im Postfach landen. Inzwischen haben wir uns daran gewöhnt, denn auch als Blogger oder Entrepreneurs sammeln wir fleißig Email-Adressen um unsere Leser zu kontaktieren.

Email-Marketing ist ein fantastisches Tool für jedes Unternehmen oder jede Person, die etwas mitteilen möchte. Egal ob Informationen zu einem Produkt oder die neusten Informationen. Fast täglich werden diese Mails verschickt, nur leider sind sie nicht immer willkommen und werden oft nicht gelesen. Aber warum eigentlich nicht?

In den meisten Fällen liegt es wohl am schlecht geschrieben Content, aber auch ein unpassender Betreff oder Überlänge sorgen dafür, dass die Post direkt im Papierkorb landet.

Damit dir das nicht passiert findest du im folgenden 5 Tipps zur Optimierung deiner Emails.