von

Texten für Twitter – Storytelling in 140 Zeichen

Wer sich je mit dem Verfassen einer SMS geplagt hat, wird bei Twitter vor noch größere Herausforderungen gestellt. Statt 160 stehen nur 140 Zeichen für die Botschaft zur Verfügung. Das macht Storytelling auf dieser Plattform zu einer echten Herausforderung. Doch gerade Beschränkungen bringen häufig besonders kreative Lösungen hervor. So auch bei dem Microblogging-Dienst, der in Deutschland jetzt im Frühjahr 2012 beginnt, immer mehr Fahrt aufzunehmen.

Bevor man sich nun an die Königsdisziplin "Storytelling" wagt, sollte man zunächst auf jeden Fall erst einmal Erfahrungen mit Twitter überhaupt sammeln. Welche Themen interessieren die Follower, welche Gespräche finden statt, wie ist der allgemeine Umgangston und welche Abkürzungen werden verwendet?

von

Ein großer Vorteil des Social Media Marketings und dem damit einhergehenden Empfehlungsmarketing ist klar erkennbar, denn wem vertraust Du eher: Einem Unternehmen, das die Werte, die für seine Produkte oder Marke stehen, als simple Markenbotschaft kommuniziert, oder Deinem Freund, der das entsprechende Produkt bereits selbst getestet hat? Wahrscheinlich letzteres… Das Marktforschungsunternehmen Nielsen hat diese Frage an 26.000 Menschen gestellt und kam ebenfalls zu sehr deutlichen Ergebnissen…

Doch Social Media kann mehr. Es vereinfacht die Kommunikation (intern & extern), schafft neue Plattformen für Krisenmanagement und beeinflusst die Personalstruktur. Das alles sind Kosten, die ein Unternehmen einsparen und stattdessen anderweitig investieren kann.

von

Bei dieser Form des Online-Marketings geht es vor allem darum, qualitativ hochwertige und einzigartige Inhalte zu erzeugen und zu vermarkten. Nur solche sind zielführend und versprechen Erfolg. Das gilt sowohl im Social Media als auch in der reinen Suche mit Suchmaschinen. Global Players wie Google verändern entsprechend ihre Suchalgorhythmen und fokussieren auf Content Sharing. So entstand Google Search Plus, die „persönliche Suche“, deren Ergebnisse auf Empfehlungen aus dem eigenen Google+ Netzwerk des Suchenden basieren. Und in diesem Social Network geht es letztendlich um nichts anderes als das Vernetzen und Teilen von Inhalten.

Das Content Marketing Institute hat sich den Markt in einer Studie genauer angeschaut und kam zu sehr interessanten Ergebnissen. Vor allem im Vergleich zum Vorjahr wird deutlich, in welche Richtung Unternehmen investieren sollten.

von

Der Unterschied zwischen Freiberuflern und Unternehmen ist der Faktor Mensch. Unternehmen entwickeln eine Marke, kommunizieren diese in Verbindung mit bestimmten Werten und versuchen kontinuierlich, ein möglichst positives und den eigenen Vorstellungen entsprechendes Image zu schaffen. Freiberuflich Arbeitende können dies nicht. Für sie spielt das Thema Human Branding (im Gegensatz zum Corporate Branding) die Hauptrolle.

Die Marke Mensch wird aktiv geprägt, sie entwickelt sich, altert, reift. Der Vorteil: es gibt kein optimales Markenbild. Es ist wichtiger, dass die Marke zum Ich passt, anstatt die Erwartungen der Außenstehenden zu erfüllen. Die Marke muss den Prozess der Persönlichkeitsentwicklung mitgehen und nicht ständig revolutioniert werden.

von

Content Planung mit einem Redaktionsplan

Wie sieht eigentlich Dein Netzwerk aus? Enge Freunde? Bekannte? Kollegen oder sogar der Chef? Das ist gut, denn wenn man diesen Studien glauben darf werden diejenigen, die ihre Aufgaben und Ziele aufschreiben UND diese auch mit anderen teilen, sie eher erreichen als jene die niemandem davon erzählen. Je mehr Personen Du aus Deinem Netzwerk deine Zielsetzung mitteilst,  desto erfolgreicher wirst Du bei der Zielerreichung sein. Oder doch nicht?

Nicht unbedingt, denn nur ein strukturierter Ablaufplan ermöglicht zielgerichtetes Arbeiten. Das gilt nicht nur für persönliche Ziele, sondern, womöglich noch viel mehr, für Marketingaktivitäten im Social Media. Wer seine Inhalte in einem Redaktionsplan koordiniert kann sie leichter auf verschiedenen Plattformen wie Blogs, Facebook, Twitter, Pinterest & Co. verteilen.