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Das Veröffentlichen von Gastartikeln ist bekannter Maßen ein sehr gutes Mittel um Backlinks zur eigenen Webseite zu generieren und seine eigenen Schreibkünste zu präsentieren. Aber was genau ist "Guest Posting"? Im Grunde ist es das Schreiben von Artikeln für fremde Blogs. Meistens sind das einmalige Gelegenheiten, allerdings gibt es inzwischen auch einige Webseiten die Gastautoren engagieren (d.h. fremde Autoren die regelmäßig für diese Webseite schreiben).

Die interessante Frage ist aber, warum Guest Posting so attraktiv geworden ist. Es gibt viele Vorteile sowohl für den Autor als auch den Publisher. Zum Beispiel ersparen Gastartikel Blogbetreibern viel Zeit und oft behandeln sie ein Thema mit dem er sich selbst nicht so gut auskennt. Der Mehrwert für die eigenen Leser steigt. Aber auch die Autoren von Gastartikeln kommen in den Genuss einiger Vorteile...

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Endlich kommen Unternehmen davon weg sich zur "Messung" ihrer Marketingaktivitäten im Social Media ausschließlich Followerzahlen anzuschauen und gehen dazu über, die Interaktion mit Kunden und Interessierten stärker zu bewerten.

Spredfast, ein Unternehmen für Social Media Marketing und CRM hat hierzu eine Studie durchgeführt, um den aktuellen Stand sozialer Interaktion in und mit Unternehmen zu bewerten. Heraus kam der Social Engagement Index Benchmark Report und die Ergebnisse sind eigentlich recht simpel: mehr Content (d.h. mehr Beiträge in sozialen Netzwerken) bedeutet auch mehr Interaktion. Doch wo ist der Haken?

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Der Anfang ist schwer, das Ende noch schwieriger. Dank moderner Technik sind Blogger, anders als klassische Buchautoren, nicht mehr an feste Materialvorgaben gebunden und in der Seitenzahl begrenzt. Doch wann hört man auf an einem Artikel zu schreiben?

Diese Frage wird fast im selben Umfang wie die der optimalen Publishing-Zeitpunkte in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter diskutiert und, wer hätte es gedacht, ähnlich beantwortet: es gibt keine „perfekte Länge“. Aber wovon hängt die Länge überhaupt ab? Ich habe hierzu einige Studien und Meinungen von Experten analysiert und miteinander verglichen und bin zu dem Schluss gekommen, dass folgende fünf Aspekte über die Länge eines Artikels bestimmen:

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Social Networks sind schon lange keine Privatangelegenheit mehr - viele Unternehmen nutzen die Möglichkeiten sich zu präsentieren und Produkte zu verkaufen. Sie betreiben Content Marketing. Laut Kristina Halvorson zielt Content Marketing (bzw. Strategie) auf das Erstellen, Veröffentlichen und Pflegen von nützlichen, nutzbaren Inhalten ab. Corporate Blogging zum Beispiel ist also auch nichts anderes als eine Form (bzw. ein Teil) von Content Marketing.

Aber welche Ziele verfolgen Unternehmen mit dieser Art des Marketings und wie können sie diese erreichen? 

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Content Marketing bezieht sich keineswegs nur auf Inhalte im Internet, aber speziell Webseiten und Plattformen im Social Web sind die perfekten Träger. Wer eine vernünftige Content Strategie für seine Webseite konzipiert und realisiert, dem wird es wahrscheinlich auch leichter fallen, diese Strategie auf Offline-Bereiche zu übertragen. Aber was ist eigentlich mit Content gemeint und wie kann man den eigenen Content in seiner Qualität verbessern? Zwei Fragen, die ich in diesem Artikel beantworten möchte…