von Robert Weller

Wusstest Du, dass inzwischen 90% aller Kaufentscheidungen dem Einfluss durch Social Media unterliegen? Oder dass täglich 1 Mio. neue Twitter-Accounts registriert werden? Oder dass die 15 größten sozialen Netzwerke knapp 1,4 Mrd. Unique Visitors pro Monat haben? Oder dass... ok, stopp. Ich fang vorne an:

Roland Berger Strategy Consultants haben eine neue Studie zu sozialen Medien veröffentlicht. Sie beschreiben darin den Wandel weg von klassischem Marketing hin zum Social Marketing und zeigen hier nicht nur die sich ändernden Regeln auf sondern weisen auch auf einige Probleme hin.

von Robert Weller

Noch nicht lange ist es her, da hat sich HootSuite den Social Media Dienst Seesmic unter den Nagel gerissen, der geschätzt zwischen 30.000 und 40.000 monatliche Besucher hatte. Gründer Loic Le Meur  sprach in einem Interview mit TNW sogar von „hunderttausend aktiven Nutzern“. Wie viele davon letztendlich private Nutzer waren und wie viele Geschäftskunden bleibt ungewiss. Dennoch hat es HootSuite geschafft, sich gegen den ersten Konkurrenten durchzusetzen. Doch wie steht es nun um den restlichen Markt?

Da wäre als Hauptkonkurrent noch TweetDeck, der seit einiger Zeit zu Twitter selbst gehört sowie Plume und Scope. Klar gibt es noch weitere Dienste die entweder Twitter oder Facebook unterstützen, jedoch sind die oben genannten die einzigen über die man beide Netzwerke verwalten kann. Die folgende Infografik stellt diese Dienste in ihrem Funktionsumfang gegenüber – wer sammelt am meisten Punkte?

von Robert Weller

Die Frage, ob ein Unternehmen schon im Social Media aktiv ist, braucht man inzwischen (hoffentlich) nicht mehr stellen, aber wie sieht das Engagement aus und wie vertraut sind die Verantwortlichen mit den gängigen sozialen Plattformen?
Simply Business hat hierzu einen sehr anschaulichen Guide für eine Social Media Strategie veröffentlicht den ich ein wenig modifizieren möchte. Eigene Studien im Rahmen meiner Bachelorarbeit und bisherige Erfahrungen deuten nämlich auf eine leicht abgewandelte Vorgehensweise, sodass ich zusätzliche Schritte gehe und die Reihenfolge größtenteils verändere…

von Robert Weller

Endlich kommen Unternehmen davon weg sich zur "Messung" ihrer Marketingaktivitäten im Social Media ausschließlich Followerzahlen anzuschauen und gehen dazu über, die Interaktion mit Kunden und Interessierten stärker zu bewerten.

Spredfast, ein Unternehmen für Social Media Marketing und CRM hat hierzu eine Studie durchgeführt, um den aktuellen Stand sozialer Interaktion in und mit Unternehmen zu bewerten. Heraus kam der Social Engagement Index Benchmark Report und die Ergebnisse sind eigentlich recht simpel: mehr Content (d.h. mehr Beiträge in sozialen Netzwerken) bedeutet auch mehr Interaktion. Doch wo ist der Haken?

von Robert Weller

Der Anfang ist schwer, das Ende noch schwieriger. Dank moderner Technik sind Blogger, anders als klassische Buchautoren, nicht mehr an feste Materialvorgaben gebunden und in der Seitenzahl begrenzt. Doch wann hört man auf an einem Artikel zu schreiben?

Diese Frage wird fast im selben Umfang wie die der optimalen Publishing-Zeitpunkte in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter diskutiert und, wer hätte es gedacht, ähnlich beantwortet: es gibt keine „perfekte Länge“. Aber wovon hängt die Länge überhaupt ab? Ich habe hierzu einige Studien und Meinungen von Experten analysiert und miteinander verglichen und bin zu dem Schluss gekommen, dass folgende fünf Aspekte über die Länge eines Artikels bestimmen: