von Robert Weller

Content Marketing bezieht sich keineswegs nur auf Inhalte im Internet, aber speziell Webseiten und Plattformen im Social Web sind die perfekten Träger. Wer eine vernünftige Content Strategie für seine Webseite konzipiert und realisiert, dem wird es wahrscheinlich auch leichter fallen, diese Strategie auf Offline-Bereiche zu übertragen. Aber was ist eigentlich mit Content gemeint und wie kann man den eigenen Content in seiner Qualität verbessern? Zwei Fragen, die ich in diesem Artikel beantworten möchte…

von Robert Weller

Was unterscheidet eigentlich gute Artikel von schlechten? Die Persönlichkeit und Individualität eines Blogs bzw. des Bloggers spielen bei dieser Unterscheidung eine wichtige Rolle, haben jedoch hinsichtlich der geschriebenen Sprache einige Einschränkungen. Hierbei ist vor allem die Definition des „persönlichen Stils“ entscheidend, denn der eigene Stil ist keine Entschuldigung für Rechtschreibfehler, viel zu lange Absätze und Fachtermini die nicht jeder Leser versteht.
Es gibt daher ein paar Aspekte, die jeder Blogger beherzigen sollte, um seinen Besuchern das Lesen zu erleichtern...

von Robert Weller • (Kommentare: 1)

In 16 Schritten zur perfekten Landingpage

Warum eine strategisch geplante Landingpage so wichtig ist und wie man sie entsprechend gestalten kann habe ich bereits in einem früheren Beitrag beschrieben, aber eine gute (d.h. konvertierende) Landingpage muss noch mehr bieten als optische Perfektion. So zählen auch eine klare Wertaussage, interessante und relevante Inhalte sowie im Hintergrund laufende Tests zu den Anforderungen an eine ausgereifte Landingpage. Die folgenden 16 Schritte führen Dich als eine Art Roter Faden zu Deiner ganz persönlichen perfekten Landingpage.

von Robert Weller • (Kommentare: 1)

Viele Menschen schreiben. Einige schreiben für das Internet. Wenige können davon leben. Aber es gibt sie, die „Fulltime-Blogger“, die sich mit Blogs ihren Lebensunterhalt verdienen. Um dieses Ziel zu erreichen bedarf es, wie bei jeder anderen Unternehmung auch, einiger Vorüberlegungen und Planung. Dabei solltest Du vier Aspekte gründlich überdenken, um Deine Idee bzw. deine Absichten zu konkretisieren:

  • Warum sollte jemand Deinen Blog lesen?
  • Welche Inhalte willst Du veröffentlichen?
  • Wie willst Du mit Deinem Blog Geld verdienen?
  • Wie kannst Du Deinen Blog bewerben?

Es geht bei der Beantwortung nicht darum, einen quasi fertigen Businessplan zu erstellen, sondern vielmehr darum nachzudenken was wirklich wichtig ist. Und genau hierzu möchte ich mit diesem Artikel anregen…

von Robert Weller • (Kommentare: 1)

Klassisches Marketing hat im Vergleich zum modernen Social Media Marketing durchaus seine Vorzüge: es wird langfristig geplant, rechtlich geprüft und beinhaltet quasi nur das, was ein Unternehmen über sich erzählen möchte.
Social Media Marketing hingegen unterscheidet sich in seiner Art, der Planungs(un)sicherheit und v.a. der Geschwindigkeit. Echtzeit ist hier das Stichwort. Punktuelle Marketingmaßnahmen werden durch einen stetigen Fluss kleinerer Beiträge in Form von Tweets oder Facebook-Statusmeldungen abgelöst. Dass dabei das Proof-Reading, geschweige denn die rechtliche Prüfung auf der Strecke bleibt ist verständlich, es geht eher um einen authentischen Dialog mit Kunden.

Aber gibt es noch weitere Unterschiede?