von Robert Weller

Warum verspricht Social Media vor allem für Freiberufler so enorm viel Potenial?

Der Unterschied zwischen Freiberuflern und Unternehmen ist der Faktor Mensch. Unternehmen entwickeln eine Marke, kommunizieren diese in Verbindung mit bestimmten Werten und versuchen kontinuierlich, ein möglichst positives und den eigenen Vorstellungen entsprechendes Image zu schaffen. Freiberuflich Arbeitende können dies nicht. Für sie spielt das Thema Human Branding (im Gegensatz zum Corporate Branding) die Hauptrolle.

Die Marke Mensch wird aktiv geprägt, sie entwickelt sich, altert, reift. Der Vorteil: es gibt kein optimales Markenbild. Es ist wichtiger, dass die Marke zum Ich passt, anstatt die Erwartungen der Außenstehenden zu erfüllen. Die Marke muss den Prozess der Persönlichkeitsentwicklung mitgehen und nicht ständig revolutioniert werden.

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von Robert Weller

Du hast keinen Redaktionsplan?! Hier sind 5 Gründe warum Du das ändern musst

Wie sieht eigentlich Dein Netzwerk aus? Enge Freunde? Bekannte? Kollegen oder sogar der Chef? Das ist gut, denn wenn man diversen glauben darf, werden diejenigen, die ihre Aufgaben und Ziele aufschreiben UND diese auch mit anderen teilen, sie eher erreichen als jene, die niemandem davon erzählen. Je mehr Personen Du aus Deinem Netzwerk deine Zielsetzung mitteilst, desto erfolgreicher wirst Du bei der Zielerreichung sein. Oder doch nicht?

Nicht unbedingt, denn nur ein strukturierter Ablaufplan ermöglicht zielgerichtetes Arbeiten. Das gilt nicht nur für persönliche Ziele, sondern, womöglich noch viel mehr, für Marketingaktivitäten im Social Media. Wer seine Inhalte in einem Redaktionsplan koordiniert, kann sie leichter auf verschiedenen Plattformen wie Blogs, Facebook, Twitter, Pinterest & Co. verteilen.

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von Robert Weller

(Web) Usability – Worauf Du bei der Gestaltung von benutzerfreundlichen Webseiten achten solltest

Du hast bestimmt Lieblingsseiten im Internet, aber weißt du auch wieso es diese speziellen sind? Wahrscheinlich weil sie dir relevante Informationen in einer benutzerfreundlichen Art und Weise ohne lange Ladezeiten und mühevolles Suchen bieten, weil sie gut strukturiert sind und du dich problemlos orientieren kannst. Richtig?

Das Zauberwort lautet hier User Experience. Besucher sollen „bedient“ werden und nicht wie in einem Fast Food Restaurant nach langem Anstehen und der Qual der Wahl nur ein „To Go“ bestellen, sondern dazu eingeladen werden, länger auf der Webseite zu verweilen. Denk an ein Candle Light Dinner mit romantischer Musik, dem dimmen Licht der Kerzen und aromatischem Geruch leckerer Speisen. Wer würde da schon aufstehen und gehen…

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von Robert Weller

Twitter Guide für Unternehmen

Auf Facebook ist jeder (wenn auch nicht jeder erfolgreich), doch das enorme Potential des Microblogging-Diensts Twitter lassen viele Unternehmen unberücksichtigt. Wieso? Wahrscheinlich weil sie es nicht auf Anhieb verstehen, die Chancen nicht sehen und es von der Konkurrenz oder dem Markt her nicht kennen.

Doch nur weil die Konkurrenz nicht twittert ist das kein Grund es selbst auch nicht zu tun, denn Interessenten und potentielle Kunden tummeln sich auch dort. Wie das geht soll euch der folgende Leitfaden zeigen…

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von Robert Weller

Buchrezension: Follow me! Erfolgreiches Social Media Marketing

Bücher über Social Media gibt es viele, doch bieten nur wenige interessante Inhalte. Ich möchte euch eines vorstellen, das ich mir für meine Bachelorarbeit*  zugelegt habe und das ich definitiv auch darüber hinaus verwenden werde: Follow me! Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter und Co.

Die Autoren Anne Grabs und Karim-Patrick Bannour beschreiben auf knapp 450 Seiten wie erfolgreiches Social Media Marketing aussehen kann, ich beschreibe auf einer digitalen Seite was ich von dem Buch halte…

Das Thema Social Media hat eine hohe Entwicklungsgeschwindigkeit und birgt in gedruckter Form das Risiko schnell zu veralten und an Aktualität, Validität und Relevanz zu verlieren. Ob diese Befürchtung bei diesem Buch berechtigt ist, verrate ich zum Schluss ;-)

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