von Robert Weller

Wer bloggt, will seine Meinung kundtun. Und schön wäre es auch, wenn diese dann noch gelesen wird. Doch woher kommen die Leser, was muss ein Blog bieten damit sie bleiben und wiederkommen und wie muss ein Blog Post geschrieben sein um optimal im Internet verbreitet werden zu können? Die folgenden 7 Zutaten machen den Großteil des Erfolgsrezeptes aus. Schritt für Schritt kann so jeder Blogger seinen Blog anpassen und verbessern. Du wirst es merken!

von Robert Weller

Warum sprechen Online-Marketing-Experten eigentlich immer gleich von Suchmaschinenoptimierung (SEO) oder Social Media Marketing (SMM) wenn es um die Vermarktung einer Webseite oder Produkten im Internet geht? Klar wieso nicht, die Vorteile sind eindeutig und die Ergebnisse können sich in den meisten Fällen sehen lassen, aber das alles bitte nicht als ersten Schritt des Marketings, denn das beginnt an einem ganz anderen Ende, nämlich vorne bei der Landingpage.

Die Landingpage ist das A und O des Erfolgs im Internet, daher ist die Landing-Page-Optimierung (LPO) der erste, leider häufig ignorierte Schritt in Sachen Online-Marketing. Was bringt schon das beste Suchmaschinenergebnis oder Besucher aus sozialen Netzwerken, wenn sie die eigene Webseite nach kürzester Zeit direkt wieder verlassen? Wahrscheinlich nichts…. außer vielleicht Traffic, aber davon kann man sich auch nichts kaufen.

Die folgenden Überlegungen sollten grundlegende Aspekte bei der Gestaltung von Webseiten sein. Sie tragen maßgeblich zum Erfolg der übrigen Online-Marketing-Maßnahmen bei, indem sie bestenfalls Leads zu Sales konvertieren und "schlimmstenfalls" ein negatives Image (erzeugt durch schlechtes Webdesign) vermeiden.

von Robert Weller

Du kennst die Branche, deine Zielgruppe ist analysiert und die Ziele gesteckt? Dann wird es Zeit für die Strategieplanung. Zunächst ist zu prüfen, ob das Unternehmen die notwendigen Anforderungen erfüllt:

  1. Stehen personelle, zeitliche und finanzielle Ressourcen zur Verfügung?
  2. Ist die nötige Hard- & Software vorhanden (v.a. ein schneller Zugang ins Internet)?
  3. Besitzen die eigenen Mitarbeiter die nötige Medienkompetenz?
  4. Passt die Verwendung von Social Media zur Unternehmensphilosophie?

Anhand einer eigens entwickelten Grafik zeige ich im Folgenden am Beispiel von Facebook wie ein Marketingkonzept im Social Media aussehen könnte. Es basiert auf dem Drei-Säulen-Modell der Social-Media-Kommunikation und soll Prozesse und Zusammenhänge der Strategie veranschaulichen. Die grundlegenden drei Bestandteile des Konzepts sind das Studio, dessen Mitarbeiter und die Mitglieder, sprich Kunden.

von Robert Weller

Du hast bestimmt Lieblingsseiten im Internet, aber weißt du auch wieso es diese speziellen sind? Wahrscheinlich weil sie dir relevante Informationen in einer benutzerfreundlichen Art und Weise ohne lange Ladezeiten und mühevolles Suchen bieten, weil sie gut strukturiert sind und du dich problemlos orientieren kannst. Richtig?

Das Zauberwort lautet hier User Experience. Besucher sollen „bedient“ werden und nicht wie in einem Fast Food Restaurant nach langem Anstehen und der Qual der Wahl nur ein „To Go“ bestellen, sondern dazu eingeladen werden, länger auf der Webseite zu verweilen. Denk an ein Candle Light Dinner mit romantischer Musik, dem dimmen Licht der Kerzen und aromatischem Geruch leckerer Speisen. Wer würde da schon aufstehen und gehen…

von Robert Weller

Im Social Media Marketing können, wie im klassischen Marketing auch, ökonomische, psychologische oder streutechnische Ziele angesteuert werden. Ökonomische Marketingziele basieren auf ökonomischen Größen wie Gewinn, Erlös, Kosten, Absatzmenge oder Marktanteil, psychologische und streutechnische Marketingziele sind insbesondere im Rahmen der Kommunikationspolitik relevant. Allen gemein ist dabei die Messbarkeit. Umsatz und Marktanteil lassen sich berechnen, die Bekanntheit durch Erhebungen ermitteln.

Im Social Media ist diese Möglichkeit jedoch nicht ohne weiteres gegeben, sodass erfahrungsgemäß spezifische Ziele angesteuert werden, die auf den ersten Blick keinen ökonomischen Mehrwert besitzen. Wie kann man die Aktivität im Social Media also messen und bewerten? Ich sag‘s euch…