von Robert Weller • Kommentare: 7

7 Wege um das Vertrauen anderer Menschen zu gewinnen (und zu behalten)

Vertrauen gewinnen

Digitale Kommunikation gestaltet sich so einfach, wie noch nie.

Facebook, Twitter, E-Mails und Smartphones haben unsere Art zu kommunizieren radikal verändert. Besonders im Online Business schwirren regelmäßige Buzz-Wörter, wie Empfehlungsmarketing und Relationship Marketing durch den digitalen Raum.

Dabei ist an diesen Begriffen wenig Neues und Innovatives zu entdecken. Die Grundlage bildet noch immer eine zwischenmenschliche Kommunikation, die es schafft einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen und nachhaltig Vertrauen zu gewinnen.

Digitale Kommunikation ist im Social Web nicht nur einfacher und um einiges schneller geworden, sie ist gleichzeitig auch unpersönlicher. Das Internet hat uns, trotz seines sozialen Charakters, irgendwie einsam gemacht.

Vielleicht liegt das Problem, falls es tatsächlich eines gibt, aber nicht am Medium, sondern an unserer eigenen Sozialkompetenz.

An ihr können wir arbeiten und Veränderungen schaffen – viel schneller und effektiver, als bei Technologien und Informationsnetzwerken.

von Robert Weller • Kommentare: 5

Das Content Polygon: Strategische Content Planung durch Kategorisierung

Das Content Polygon zur strategischen Content Planung (von Robert Weller)

Zwei Dinge will ich mit diesem Artikel bewirken:

Zum einen will ich dich zum Nachdenken bewegen; darüber, ob du wirklich zielgerichtet Content produzierst. Welchem Zweck dienen deine Inhalte?

Zum anderen will ich dich darauf aufmerksam machen, dass es im Content Marketing kein Erfolgsrezept gibt. Es gibt nicht das perfekte Format oder die perfekte Kategorie, sondern es muss alles zu deiner Strategie passen.

Ist das so bei dir?

Bei mir noch nicht, aber es wird langsam …

Dank des Content Polygons, einem Modell, das ich gerade ausarbeite und gerne mit dir diskutieren will.

von Robert Weller • Kommentare: 7

Die perfekte Blogartikel-Struktur und warum Schreiben mit System wichtig ist

Blogartikel-Struktur

Die Zahl der Blogger steigt stetig.

Damit steigt auch die Zahl der veröffentlichten Blogartikel.

Aber steigt auch gleichzeitig die Qualität dieser neuen Beiträge?

Wie definiert sich „Qualität“ in diesem Kontext überhaupt?

Zwei wichtige Qualitätsmerkmale sind die Nutzbarkeit und der Mehrwert für den Leser. Diese stellen gewisse Anforderungen an deine Texte, die du beim Schreiben berücksichtigen solltest. Allen voran eine gute Blogartikel-Struktur.

Die Struktur eines Artikels bezieht sich, wie du gleich sehen wirst, nicht nur auf den Text selbst, sondern auch auf das Gesamtbild deines Blogs. Ich zeige dir drei Facetten der Struktur, die du zur Optimierung deiner Blogartikel nutzen kannst. Dazu findest du noch ein paar weitere Tipps für erfolgreiche Blogbeiträge.

von Robert Weller • Kommentare: 5

SEO im Content Marketing: Sechs Onpage-Faktoren, die Wirkung zeigen

SEO im Content Marketing

Im Grunde könnten wir Content Marketer auf aktive SEO verzichten.

Sollten wir aber nicht und tun wir in der Regel auch nicht, denn ein Teil dieser Arbeit liegt uns gewissermaßen im Blut. Schließlich bemühen wir uns um wirkungsvolle Titel, die richtigen Schlagwörter und einen möglichst hohen Mehrwert für unsere Zielgruppen.

Aber worauf kommt es wirklich an? Welche Optimierungsmaßnahmen sind wichtig? Und welche Rolle spielt SEO überhaupt noch im Zeitalter des Contents, indem Suchmaschinen als Traffic-Quellen nicht mehr dominieren?

von Robert Weller • Kommentare: 3

Content als Dienstleistung – Das Konzept von Tante Emma im Content Marketing

Content als Dienstleistung mit dem Tante Emma Konzept

Wie viel Content konsumierst du täglich?

Suchst du diese Inhalte selbständig, oder folgst du einer Empfehlung?

Ich bevorzuge Letzteres, denn es erspart mir enorm viel Zeit, wenn ich mich auf das Urteil geschätzter Kollegen verlasse. Es gibt einfach zu viel Content, ich kann nicht alles lesen.

Über diesen “Content Shock” sprechen wir (z.B. Ivana Baric-Gaspar, Stefan Epler, Annika Murr oder Daniel Zinner, um nur ein paar Namen zu nennen) schon seit längerem, doch dagegen tut offenbar kaum jemand was. Vielmehr sind die meisten damit beschäftigt, fleißig weiter Content zu produzieren, ihn zu vervielfältigen und unter die Leute zu bringen. Und das mit immer aggressiveren Methoden.

Doch was wäre, wenn wir aus unserem Blog eine Art Tante Emma Laden machen? Einen bekannten Ort, an dem unsere Zielgruppe genau das findet, was sie regelmäßig braucht.

Kennst du Emmas Enkel?