von Robert Weller • Kommentare: 5

SEO im Content Marketing: Sechs Onpage-Faktoren, die Wirkung zeigen

SEO im Content Marketing

Im Grunde könnten wir Content Marketer auf aktive SEO verzichten.

Sollten wir aber nicht und tun wir in der Regel auch nicht, denn ein Teil dieser Arbeit liegt uns gewissermaßen im Blut. Schließlich bemühen wir uns um wirkungsvolle Titel, die richtigen Schlagwörter und einen möglichst hohen Mehrwert für unsere Zielgruppen.

Aber worauf kommt es wirklich an? Welche Optimierungsmaßnahmen sind wichtig? Und welche Rolle spielt SEO überhaupt noch im Zeitalter des Contents, indem Suchmaschinen als Traffic-Quellen nicht mehr dominieren?

von Robert Weller • Kommentare: 3

Content als Dienstleistung – Das Konzept von Tante Emma im Content Marketing

Content als Dienstleistung mit dem Tante Emma Konzept

Wie viel Content konsumierst du täglich?

Suchst du diese Inhalte selbständig, oder folgst du einer Empfehlung?

Ich bevorzuge Letzteres, denn es erspart mir enorm viel Zeit, wenn ich mich auf das Urteil geschätzter Kollegen verlasse. Es gibt einfach zu viel Content, ich kann nicht alles lesen.

Über diesen “Content Shock” sprechen wir (z.B. Ivana Baric-Gaspar, Stefan Epler, Annika Murr oder Daniel Zinner, um nur ein paar Namen zu nennen) schon seit längerem, doch dagegen tut offenbar kaum jemand was. Vielmehr sind die meisten damit beschäftigt, fleißig weiter Content zu produzieren, ihn zu vervielfältigen und unter die Leute zu bringen. Und das mit immer aggressiveren Methoden.

Doch was wäre, wenn wir aus unserem Blog eine Art Tante Emma Laden machen? Einen bekannten Ort, an dem unsere Zielgruppe genau das findet, was sie regelmäßig braucht.

Kennst du Emmas Enkel?

 

von Robert Weller • Kommentare: 4

Der Mythos “Virales Marketing” – Warum andere deinen Content wirklich teilen

Virales Marketing - Content Sharing

Social Shares sind für viele der heilige Gral des Content Marketings.

“Viral” muss ein Beitrag gehen, am besten direkt nachdem wir den Publish-Button geklickt haben. Aber was heißt eigentlich viral?
Im letzten Artikel sprachen wir über Word-of-Mouth, also das persönliche Empfehlen von Produkten, Dienstleistungen oder eben Inhalten im Allgemeinen. Das ist ein Aspekt, den wir unbedingt berücksichtigen müssen, wenn sich unser Content im Social Web verbreiten soll. Aber abgesehen davon, warum teilen andere unseren Content?

Diese Frage liegt mir schon länger auf der Zunge, zumal die Psychologie, die dahinter steckt (dazu gleich mehr), ein zentrales Thema meines zweiten Buches wird. Wie es scheint bin ich auch nicht der einzige, den das Thema interessiert, denn gerade in letzter Zeit sind hier und da ähnliche Fragen aufgetaucht. Grund genug, um der Sache auf den Grund zu gehen. Um das möglichst gründlich zu tun (hehe) habe ich mir die Kommunikationsexpertin Ivana Baric-Gaspar als Verstärkung geholt.

Finden wir heraus, was wirklich hinter einem Social Share und dem Mythos “viral” steckt!

von Robert Weller • Kommentare: 5

Erfolgreiches Empfehlungsmarketing: Du hast größeren Einfluss, als du denkst!

Erfolgreiches Empfehlungsmarketing

Oder anders formuliert: Wie Du theoretisch 92% mehr Kunden gewinnen kannst.

Egal in welchem Business du arbeitest, die Neukundenakquise bleibt nicht aus. Nur leider liegt sie nicht jedem von uns ...

Auch als Blogger, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener, willst du neue Leser gewinnen. Du willst neue Abonnenten für deinen Newsletter und vielleicht auch deine digitalen Produkte verkaufen. Aber ganz so einfach wie es klingt oder wie du es dir vorgestellt hast, ist es nicht.

Keine Sorge, da bist du nicht allein!

In beiden Fällen ist die beste Lösung ziemlich naheliegend: Eine persönliche Empfehlung eines bereits bestehenden Kunden oder Lesers. Diese ist bei weitem effektiver als jede andere Art von Marketing, oder besser gesagt Werbung.

Das Zauberwort heißt Empfehlungsmarketing und genau damit beschäftigen wir uns jetzt.

von Robert Weller • Kommentare: 3

Blogger Relations: Definition, Vorteile & Tipps für Unternehmen

Blogger Relations - Definition und Erfahrungen

Bloggen lohnt sich. Nicht nur für Blogger selbst, die diese Tätigkeit direkt oder indirekt Zu Geld machen können, sondern auch für Leser und Unternehmen.

Warum? Weil alle voneinander profitieren können.

Leser erhalten in erster Linie Informationen und werden dabei ggfs. gut unterhalten und in einen Dialog integriert, der ihnen die Möglichkeit bietet, weiterführende Informationen in Erfahrung zu bringen.

Corporate Blogs bieten Unternehmen viele Vorteile und Blogger können durch ihre Blogs eigene Unternehmen aufbauen. Doch speziell die Beziehung zueinander, sogenannte Blogger Relations, macht das Thema für beide Seiten noch interessanter. Denn in vielen Branchen entwickeln sich Blogger zu Meinungsführern und dadurch zu potenziellen Kooperationspartnern von Unternehmen. Diese liebäugeln natürlich vor allem mit der Reichweite, um ihre Marke in der Zielgruppe bekannter zu machen.

Aber so einfach wie sich das zunächst anhört ist es (vor allem) für Unternehmen nicht …