von Robert Weller

Hi! Hast du Lust, mehr über Conversational Marketing zu erfahren?

Mein Name ist Robert und ich bin Gründer und Autor dieses Blogs. Wie ist dein Name?

______________________

Hast du gerade wirklich versucht, deinen Namen einzutragen? Oder zumindest gedanklich den Dialog fortzuführen? Dann hast du schon den Beweis, dass Conversational Marketing funktioniert, um Nutzer über einen Dialog zur Interaktion zu motivieren.

Oft wird im Marketing - und im Vertrieb - mit (über)eifrigen Aktionen, wie Anrufen oder regelmäßigen E-Mails, versucht, die Beziehung zu Interessenten zu intensivieren, um sie möglichst schnell zu einer Kaufentscheidung zu bewegen.

Doch dadurch gehen im schlimmsten Fall wertvolle Leads verloren, weil du sie durch zu viel Aktionismus "verbrennst".

Abgesehen davon, ob ein Interessent wirklich offen für ein Gespräch ist, braucht es für einen Kaufabschluss aber fast immer mehrere Anläufe. Mal liegt es am unzureichenden Interesse für deine Angebote, mal am Timing, oder aber die Person fühlt sich einfach noch nicht bereit, mit jemandem zu sprechen, geschweige denn eine Entscheidung zu treffen.

Fakt ist: Es gibt viele Gründe, warum ein potenzieller Kunde auf seiner Customer Journey ins Stocken oder gänzlich zum Stillstand kommt. Doch durch sogenanntes Conversational Marketing können wir ihn genau da unterstützen, wo er gerade "feststeckt".

Marketing unterstützt dadurch also nicht nur beim Presales, sondern stärkt auch seine "Pre-Customer-Support"-Funktion.

In diesem Beitrag zeige ich dir, welchem Zweck Conversational Marketing dienen kann und wie du operativ die ersten Schritte gehen kannst.

Weiterlesen …

von Robert Weller

Content Experience Designprinzipien und Tools zur Umsetzung

Warum Content Experiences die nächste Entwicklungsstufe nach zielgerichtetem Content Design sind, habe ich im vorherigen Artikel erläutert. An diesen will ich nun anknüpfen und einen Blick auf die Designprinzipien von Content Experiences sowie dabei hilfreiche Tools werfen.

Im Kern geht es dabei vor allem darum, dass wir Content Experiences wie eine Art IKEA Showroom verstehen, in dem wir unsere verschiedenen (Content-)Angebote ansprechend präsentieren und erlebbar machen, sprich interaktiv gestalten. Gerade durch die Bündelung einzelner Produkte (ergo Content Assets) und die (personalisierte) Selektion entsteht ein zusätzlicher Wert für den Konsumenten. Dieser ist womöglich das Zünglein an der Waage bei der Kaufentscheidung.

Weiterlesen …

von Robert Weller

Was wir von Spotify und YouTube über Content Experience & Discovery lernen können

Sicherlich kennst du alle deine Mitbewerber und hast stets im Blick, wie sie sich durch Content, Marketing und Design in “eurer” Zielgruppe positionieren. Tust du doch, oder?

Aber kennst du auch alle Alternativen, die eure Zielgruppe hat, um ihr Geld, ihre Zeit und ihre Aufmerksamkeit zu investieren?

Das ist viel wichtiger, denn Konsumenten vergleichen nicht mehr nur Produkte und Marken aus derselben “Kategorie” (zum Beispiel: Laufschuhe). Vielmehr vergleichen sie, vergleichen wir alle – überwiegend unterbewusst – quasi jede Erfahrung, die wir in der Vergangenheit gemacht haben mit dem, was wir aktuell erleben. Und damit einher geht auch immer eine Bewertung und kontinuierliche Meinungsbildung.

“Customers don’t compare you to your competitors anymore—they compare you to other positive experiences they’ve had.” – Shep Hyken

Das geht im Endeffekt so weit, dass aus jedem Erlebnis neue Erwartungen an zukünftige entstehen. Wenn sich die Buchung einer Unterkunft über Airbnb einfach angefühlt hat und der Urlaub total erholsam war, warum sollten wir uns jemals wieder mit komplizierten Buchungsportalen von Hotels rumschlagen? Wir wissen ja jetzt, dass das auch bequemer geht.

Die “Content Experience”, wie ich sie im Folgenden nennen werde (oder kurz COX), ist vor allem eines: ein emotionales Erlebnis. Sie hängt demnach nicht ausschließlich vom eigentlichen Inhalt und der Gestaltung ab, sondern wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst.

Weiterlesen …

von Robert Weller

Binge Watching statt Drip-Kampagnen: Marc Grewenig über personalisierte Content-Destinationen

Wie viele neue Kunden würdest du gewinnen, wenn du jeden einzelnen entlang seiner gesamten individuellen Customer Journey – durch Content – begleiten würdest? Wie hoch wäre der Aufwand, wenn du dafür auf deine vorhandenen Inhalte zurückgreifen kannst und nicht zwangsläufig neuen Content produzieren musst? Würde das nicht automatisch den “Content ROI” verbessern?

Auf diese Fragen habe ich bei Marc Grewenig Antworten gesucht (und gefunden), der dieses offensichtliche Wunschszenario für jeden Content Marketer und wahrscheinlich auch für jeden Vertriebler mit seinem Entwicklerteam ermöglichen will. Ihre Lösung ist eine Cloud-Software, die in der Schnittstelle zwischen Content, Marketing und Vertrieb die Wertschöpfung durch sogenannte “Journey Excelleration” ankurbelt.

Weiterlesen …

von Robert Weller

Berufsbild Texter & Copywriter

In der Welt des Schreibens gibt es unzählige Berufsbezeichnungen wie etwa Texter, Autor, Redakteur, Blogger, UX Writer und Copywriter. Sie alle kommunizieren, ob auf einer Schreibmaschine, einem Blatt Papier oder am Laptop. Aber weißt du wie der Alltag eines Wortkünstlers aussieht? Wie viel Geld lässt sich damit verdienen?

In diesem Beitrag lernst du das Berufsbild des Texters kennen und ich zeige dir, was ihn von allen anderen unterscheidet beziehungsweise, was ihn ausmacht!

Weiterlesen …