von Robert Weller • (Kommentare: 4)

Virales Marketing - Content Sharing

Social Shares sind für viele der heilige Gral des Content Marketings.

“Viral” muss ein Beitrag gehen, am besten direkt nachdem wir den Publish-Button geklickt haben. Aber was heißt eigentlich viral?
Im letzten Artikel sprachen wir über Word-of-Mouth, also das persönliche Empfehlen von Produkten, Dienstleistungen oder eben Inhalten im Allgemeinen. Das ist ein Aspekt, den wir unbedingt berücksichtigen müssen, wenn sich unser Content im Social Web verbreiten soll. Aber abgesehen davon, warum teilen andere unseren Content?

Diese Frage liegt mir schon länger auf der Zunge, zumal die Psychologie, die dahinter steckt (dazu gleich mehr), ein zentrales Thema meines zweiten Buches wird. Wie es scheint bin ich auch nicht der einzige, den das Thema interessiert, denn gerade in letzter Zeit sind hier und da ähnliche Fragen aufgetaucht. Grund genug, um der Sache auf den Grund zu gehen. Um das möglichst gründlich zu tun (hehe) habe ich mir die Kommunikationsexpertin Ivana Baric-Gaspar als Verstärkung geholt.

Finden wir heraus, was wirklich hinter einem Social Share und dem Mythos “viral” steckt!

von Robert Weller • (Kommentare: 6)

Erfolgreiches Empfehlungsmarketing

Oder anders formuliert: Wie Du theoretisch 92% mehr Kunden gewinnen kannst.

Egal in welchem Business du arbeitest, die Neukundenakquise bleibt nicht aus. Nur leider liegt sie nicht jedem von uns ...

Auch als Blogger, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener, willst du neue Leser gewinnen. Du willst neue Abonnenten für deinen Newsletter und vielleicht auch deine digitalen Produkte verkaufen. Aber ganz so einfach wie es klingt oder wie du es dir vorgestellt hast, ist es nicht.

Keine Sorge, da bist du nicht allein!

In beiden Fällen ist die beste Lösung ziemlich naheliegend: Eine persönliche Empfehlung eines bereits bestehenden Kunden oder Lesers. Diese ist bei weitem effektiver als jede andere Art von Marketing, oder besser gesagt Werbung.

Das Zauberwort heißt Empfehlungsmarketing und genau damit beschäftigen wir uns jetzt.

von Robert Weller • (Kommentare: 4)

Blogger Relations - Definition und Erfahrungen

Bloggen lohnt sich. Nicht nur für Blogger selbst, die diese Tätigkeit direkt oder indirekt Zu Geld machen können, sondern auch für Leser und Unternehmen.

Warum? Weil alle voneinander profitieren können.

Leser erhalten in erster Linie Informationen und werden dabei ggfs. gut unterhalten und in einen Dialog integriert, der ihnen die Möglichkeit bietet, weiterführende Informationen in Erfahrung zu bringen.

Corporate Blogs bieten Unternehmen viele Vorteile und Blogger können durch ihre Blogs eigene Unternehmen aufbauen. Doch speziell die Beziehung zueinander, sogenannte Blogger Relations, macht das Thema für beide Seiten noch interessanter. Denn in vielen Branchen entwickeln sich Blogger zu Meinungsführern und dadurch zu potenziellen Kooperationspartnern von Unternehmen. Diese liebäugeln natürlich vor allem mit der Reichweite, um ihre Marke in der Zielgruppe bekannter zu machen.

Aber so einfach wie sich das zunächst anhört ist es (vor allem) für Unternehmen nicht …

von Robert Weller • (Kommentare: 6)

Content Promotion Strategie

Eigentlich wollte ich über Content-Promotion-Strategie schreiben und dabei auf die Wichtigkeit einer planmäßigen Iteration von Inhalten, selektiert nach Kanälen und Zielgruppen, eingehen. Mir fiel dabei jedoch auf, dass die gängigen Bezeichnungen für mehr Verwirrung als Klarheit sorgen. Besonders für Einsteiger ist es oft nicht ersichtlich, warum und wie in Quellen über Strategie, Taktik und Konzept geschrieben wird. Dass danach mehr Fragezeichen im Raum stehen als vorher, wundert mich nicht.

Aber was ist das Problem?

Das Problem liegt darin, dass zumeist nur granulare Einzelinhalte behandelt werden, ohne auf den größeren Rahmen zu verweisen. Für geübte und erfahrenere Marketer stellt das kein Problem dar, da wir einen solchen übergeordneten Strategiebegriff meist im Hinterkopf behalten. Doch die Gefahr, sich im Dickicht der Strategie-Teilaspekte zu verlieren, ist groß.

Starten wir also den Versuch, diese vermeintliche Kontradiktion anhand des geplanten Themas auflösen. Denn im Grunde ist es kein Widerspruch, sondern nur eine Frage unterschiedlicher Blickwinkel auf ein sehr komplexes, ineinandergreifendes Konstrukt.

von Robert Weller • (Kommentare: 7)

Content Recycling

Regelmäßig qualitativ hochwertigen Content zu produzieren ist sehr aufwändig und teuer, da sind wir uns einig, oder?

Dennoch steht Content Marketing bei vielen Unternehmen oben auf der Agenda. Aber haben diese überhaupt die Ressourcen, um eine Content Strategie nachhaltig umzusetzen? Oder ist das auch mit geringerem Aufwand möglich …?

Ja, ist es.

Denn Qualität wird durch verschiedene Aspekte definiert. Wir brauchen nicht immer neue Inhalte erstellen, es gibt genügend Alternativen, um „alten“ Content wiederzuverwerten. Dabei sollten wir allerdings eher von alten Ideen sprechen, die wir auf kreative Art und Weise neu gestalten. Durch Content Recycling(oder auch Content Repurposing) erreichen wir neue Benutzergruppen und erweitern unser Publikum, indem wir andere Contentformate und Distributionsplattformen nutzen. Und die höhere Reichweite ist nur einer der Vorteile. Mithilfe bewährter Business-Prinzipien erreichst du deine Marketingziele und sparst sogar noch Zeit.

Lies weiter und erfahre welche Prinzipien ich meine und wie du Content Recycling effektiv nutzen kannst.